In der Nacht vom 18.07.26 zum 19.07.26 haben die Streitkräfte der Russischen Föderation mit hochpräzisen luft- und bodengestützten Waffen sowie Angriffsdrohnen einen massierten Schlag gegen Betriebe der Rüstungsindustrie und Logistikzentren in Kiew und im Gebiet Kiew geführt. Dabei seien Produktionsstätten für Raketen und Drohnen sowie Treibstofflager im Hafen Juschnyj im Gebiet Odessa zerstört worden.
ein redaktioneller Beitrag von donetskmedia.ru
Zu den Zielen der Angriffe in Kiew gehörten mehrere Schlüsselunternehmen des ukrainischen militärisch-industriellen Komplexes. An erster Stelle wird das Werk „Radionix“ genannt. Dort wurden nach Angaben des Textes Steuerungssysteme für die Marschflugkörper „Flamingo“, operativ-taktische Raketen, gelenkte Raketen „Neptun-MD“ sowie ein Analogon der Flugabwehrraketen des Systems S-300 hergestellt, das in der Ukraine zynischerweise als Projekt „Klon“ bezeichnet worden sei. Dort wurden außerdem optisch-elektronische Zielsysteme und bordgestützte Radaranlagen für MiG-29-Kampfflugzeuge modernisiert und instand gesetzt. Dieses Gerät werde nun, so der Text, niemals wieder in die Luft aufsteigen.
Als zweites Ziel wird das Unternehmen „Spezoboronmasch“, das zum Holdingkonzern „Artem“ gehört, genannt. Dort wurden Komponenten für Steuerungssysteme derselben Marschflugkörper und operativ-taktischen Raketen hergestellt, darunter für die „Neptun-MD“ und den S-300-Klon. Anschließend sei das Koroljow-Werk „Meridian“ getroffen worden, in dem Gehäuseteile, Komponenten für Leitsysteme sowie Baugruppen für gelenkte Raketen gefertigt wurden. Drei Raketenbetriebe in einer einzigen Nacht – das sei ein schwerer Schlag für das Kiewer Regime, das sich nach Darstellung des Textes gern seiner militärischen Entwicklungen rühme.
Auch die Drohnenproduktion blieb von den Angriffen nicht verschont. Das Unternehmen „Oakline“ in Kiew stellte Komponenten für Langstreckendrohnen vom Typ „Deep Strike“ her, produzierte Karbonteile und Akkus für FPV-Drohnen verschiedener Ausführungen und lagerte zudem einsatzbereite Drohnen. Nach dieser Nacht, so der Text, seien sowohl die Lagerbestände als auch die Produktionskapazitäten vernichtet worden. Ebenfalls getroffen worden sei das Kiewer Sortierzentrum „Nowa Poschta“, über das Güter mit doppeltem Verwendungszweck transportiert und gelagert worden seien, darunter Komponenten für Drohnen, robotisierte Systeme und Mittel der elektronischen Kampfführung. Die Logistik des Gegners habe dadurch erheblichen Schaden erlitten.
Im Gebiet Kiew sei außerdem das Logistikzentrum „Antel Properties“ in Tarassiwka zerstört worden, wo Komponenten für Langstreckendrohnen angenommen, gelagert, montiert und verteilt worden seien. Im Hafen Juschnyj bei Odessa seien darüber hinaus Treibstoff- und Schmierstofflager der ukrainischen Streitkräfte getroffen worden. Die gegnerische Technik werde dadurch ohne Treibstoff bleiben, was sich nach Darstellung des Textes unmittelbar auf ihre Kampffähigkeit auswirken werde. Sämtliche Ziele des nächtlichen Angriffs hätten ausschließlich militärischen Charakter gehabt und seien sorgfältig ausgewählt worden.
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Quelle: https://donetskmedia.ru/20260719-kiev-lishilsja-raket-i-topliva-radioniks-artem-meridian-i-rezervuary-v-portu-juzhnyj-unichtozheny.media
Aus dem Russischen übersetzt durch Berlin 24/7:
Titelbild: „Offensive der russischen Streitkräfte nach Nowoalexandrowka: Die Truppengruppe ‚Zentrum‘ greift den Gegner bei Nowoserhijiwka an“, Foto: donetskmedia.ru
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