Suwalki-Lücke als Testfeld – Teil 1

Wie das aktuelle NATO-Manöver die Doktrin ‚Win in a Complex World 2020–2040‘ praktisch einübt

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Verlauf der Grenze an der Suwałki-Lücke, Jakub Łuczak – gemeinfrei Granica polsko-litewska.png – wikipedia

NATO‑Übungen und Suwałki‑Lücke

Anfang Juni 2026 wurde vom Beginn gemeinsamer Militärübungen der drei NATO‑Mitgliedstaaten „in unmittelbarer Nähe“ des Suwałki‑Korridors berichtet. Öffentlich zugängliche Quellen nannten bislang nur grob den Zeitraum und die beteiligten Staaten, keine tagesgenauen Übungsdaten im Detail. (2) In einem weiteren Beitrag wurde dieses Manöver mit dem Namen „Gallant Boar 2026“ bezeichnet und als gemeinsames Militärmanöver von Litauen, Polen und Frankreich in der Nähe der strategisch wichtigen Suwalki‑Lücke eingeordnet. (3) Exakte Ortsangaben der Übungsplätze direkt an der Grenze und detaillierte Tagesabläufe fanden sich in diesen frei zugänglichen Artikeln nicht.

Die Suwałki‑Lücke, ein rund 65–70 km breiter Korridor zwischen Polen und Litauen, der die baltischen Staaten mit dem restlichen NATO‑Gebiet verbindet, gilt in NATO‑Planungen seit Jahren als strategischer Schwachpunkt im Fall eines Konflikts mit Russland (4) und wird seit Jahren in NATO‑Dokumenten und westlichen Medien als „Achillesferse“ und potentielles Einfallstor zwischen dem Baltikum und dem restlichen Bündnis bezeichnet. (5) Die Suwałki‑Lücke gilt in NATO‑Papieren und westlichen Medien als „gefährlichster Ort Europas“, weil ein russisch‑belarussischer Vorstoß hier die baltischen Staaten vom Rest des Bündnisses abschneiden könnte. (6)

Entsprechend ist die Suwałki‑Lücke in zahlreichen Übungen in Nordost‑Polen und Südlitauen – auch wenn sie anders heißen – implizit mitgedacht (Verstärkung der Ostflanke, „Landkorridor zum Baltikum sichern“), ohne dass der Name immer offiziell im Titel oder im Presse‑Kurztext auftaucht. Dementsprechend sind viele Übungen zur Sicherung des Landkorridors, zur Verstärkung des Baltikums und zur Abwehr eines gegnerischen Durchbruchs (faktisch Artikel‑5‑Szenarien) immer weiter entwickelt und situationsgerecht angepasst worden. (7) So wurden großangelegte Übungen zur raschen Verlegung von Truppen und schwerem Gerät Richtung Baltikum intensiviert; deutsche und polnische Regierungsdokumente sprechen offen davon, dass Straßen- und Schienenverbindungen „für militärische Mobilität“ an die Ostflanke angepasst werden. (8)

EU‑Osterweiterung und sicherheitspolitische Rolle

Mit der großen Erweiterungsrunde 2004 (auch das Jahr der ersten Orangenen Revolution) rückte die EU bis an die Grenzen Russlands, was in vielen mittel‑ und osteuropäischen Ländern als historische Rückkehr nach Europa empfunden wurde, in Moskau aber als Verlust strategischer Pufferzonen. (9)

Mit Beginn der farbigen Revolutionen im Anschluss an den ohne UN-Mandat geführten Angriffskrieg gegen Restjugoslawien (Serbien/Montenegro) wurden vom Westen sogenannte farbige Revolutionen dem Ziel eines Regimewechsels und demokratischer Reformen unter gemeinsamen Merkmalen initiert: ziviler Ungehorsam, die Nutzung farbiger Symbole oder Blumen, starke Rolle von NGOs und Jugendbewegungen sowie moderne Kommunikationsmittel. Im Vordergrund stand jedoch immer der Regimewechsel und die Öffnung zum Westen.

  • Bulldozerrevolution) 2000 Vorläufer in Belgrad: geballte Faust
  • Rosenrevolution (Georgien, 2003)
  • Orangene Revolution (Ukraine, 2004/05)
  • Tulpenrevolution (Kirgisistan, 2005)
  • Zedernrevolution (Libanon, 2005)
  • Jeans‑Revolution (Belarus, 2006).
  • Grüne Bewegung / „Green Wave“ (Iran, 2009)

In den meisten Fällen haben die farbigen Revolutionen kurzfristig zum Machtwechsel und zu mehr politischen Freiheiten geführt, aber nur selten zu einer stabilen, konsolidierten Demokratie im westlichen Sinn. Bei einem Blick auf die geopolitische Karte wird klar: Die jetzige Situation war von Anfang an das Ziel der USA.

Strategen und Thinktanks: Gene Sharp & Albert Einstein Institute

Gene Sharps Handbuch „From Dictatorship to Democracy“ wurde in Dutzende Sprachen übersetzt und diente Bewegungen wie Otpor (Serbien), Kmara (Georgien), Pora! (Ukraine), KelKel (Kirgisistan) und Subr (Belarus) explizit als strategische Vorlage für gewaltlosen Widerstand. (10)

Das von ihm mitgegründete Albert Einstein Institute verbreitete diese Konzepte über Workshops, Trainings und Materialverteilung; Studien zeigen, dass seine Leitfäden direkt in die Arbeit oppositioneller Gruppen in Mittel‑ und Osteuropa einflossen.

US‑nahe Demokratie‑NGOs und Stiftungen

US‑amerikanische Organisationen wie das National Endowment for Democracy (NED), die Open Society Foundations (Soros‑Stiftung) und das Albert Einstein Institute werden systematisch als Finanziers und Kapazitätsaufbauer für oppositionelle Medien, NGOs und Jugendbewegungen in Ländern mit Farbrevolutionen genannt. (11)

Laut Untersuchungen halfen diese Institutionen, „Organisationen der Demokratieaktivisten“ aufzubauen, etwa durch finanzielle Förderung, Schulungen in PR‑Arbeit, Kampagnenführung und internationaler Vernetzung. (12)

Analysen heben hervor, dass Freedom House im Rahmen sogenannter „Demokratieprogramme“ Netzwerke von Aktivisten und Medienakteuren unterstützte, die sich später in Farbrevolutionen engagierten; russische und eurasische Kommentatoren beschreiben dies offen als subversive Einflussnahme. (13)

In Georgien etwa wird die Jugendorganisation Kmara ausdrücklich als nach den Ideen Gene Sharps und „nach den Methoden von Freedom House“ arbeitend beschrieben, inklusive professioneller Massenmobilisierung und Medieneinsatz. (14)

USAID (die US‑Entwicklungsbehörde) ist in vielen osteuropäischen Ländern seit den 1990er‑Jahren zentraler Geldgeber für zivilgesellschaftliche Projekte, Medien und Parteien; osteuropäische Politiker werfen der Behörde explizit vor, „Farbrevolutionen angezettelt“ und politische Systeme verzerrt zu haben. (15)

Artikel zur US‑Konfliktpolitik und „farbigen Revolutionen“ verweisen darauf, dass das US‑Außenministerium wiederholt eine „zentrale Rolle“ bei Regimewechseln für sich reklamiert hat, darunter auch die Förderung von Oppositionsgruppen und die Nutzung von NGOs als Hebel. (16)

Kritische Analysen aus dem Globalen Süden und linken Medien sehen Farbrevolutionen als von der CIA konzipierte Form des „weichen Putsches“: Ziel sei ein Regimewechsel mit möglichst geringer direkter militärischer Gewalt, aber intensiver Nutzung von NGOs, Medien, Jugendbewegungen und Finanzströmen.

Dabei werden Muster beschrieben: externe Finanzierung und Schulung von Aktivisten, Aufbau oppositioneller Medien, internationale Kampagnenführung und Nutzung westlicher Plattformen (Twitter, Facebook) zur Koordination und symbolischen Rahmung der Proteste.

Neben US‑Organisationen werden auch europäische Stiftungen erwähnt, etwa deutsche politische Stiftungen wie die Friedrich‑Naumann‑Stiftung, die über Seminare, Trainings und Projektförderung beim Aufbau oppositioneller Strukturen halfen.

Diese Aktivitäten sind formal als Demokratieförderung und Zivilgesellschaftsstärkung deklariert, werden aber sowohl von betroffenen Regierungen als auch von kritischen Analytikern als Teil einer geopolitischen Strategie zur Verschiebung von Machtverhältnissen gelesen. (17)

Der ganze westliche subversive Apparat (Gene Sharp, Einstein‑Institut, Freedom House, US‑Außenministerium, USAID) findet deutliche Entsprechungen in der Literatur: genau diese Akteure werden immer wieder als ideelle und materielle Infrastruktur hinter Farbrevolutionen genannt. (18)

Der Streit dreht sich weniger darum, ob es diese Einflüsse gibt – die sind gut dokumentiert –, sondern darum, ob man sie als legitime Demokratieförderung oder als gezielte, letztlich imperiale Regimewechselpolitik bewertet. (19)

Es lässt sich auch nicht leugnen, dass bei vielen Farbrevolutionen westliche Regierungen und große Stiftungen (Soros/Open Society, Freedom House, teils USAID u.a.) über NGOs und Programme massiv Geld und Know‑how in diese Gesellschaften eingebracht haben.

Untersuchungen und Medienberichte zeigen, dass Organisationen wie die Soros‑Stiftungen (Open Society Foundations) und Freedom House in postkommunistischen Staaten gezielt demokratische Aktivisten, Medienprojekte, Wahlbeobachtung und Rechtsstaatsinitiativen fördern; in Serbien, Georgien, der Ukraine und Kirgisistan flossen hierfür durchaus Millionenbeträge. (20)

Freedom House wird beispielsweise überwiegend aus US‑Regierungsmitteln (u.a. USAID, National Endowment for Democracy) und privaten Stiftungen finanziert und ist deswegen immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, Teil einer US‑Außenpolitik „durch NGOs“ zu sein.

Viele Forscher sprechen deshalb von „extern unterstützten Demokratisierungsprozessen“ – Kritiker sehen darin allerdings gezielte Einflussnahme auf Regimewechsel im Sinne westlicher Interessen. (21)

Kapital‑ und Machtinteressen vs. Demokratisierung

Kritische Analysen betonen, dass Demokratieförderung, Marktöffnung und geopolitische Interessen gerade im postsozialistischen Raum eng miteinander verflochten sind: Wer liberale Demokratie, Rechtsstaat und Privatisierung fördert, schafft auch Bedingungen für westliche Investitionen und politische Anbindung. (22)

Gleichzeitig weisen viele Untersuchungen darauf hin, dass diese NGOs nicht einfach als „verlängerter Arm multinationaler Konzerne“ funktionieren, sondern oft eher rechtsstaatliche Mindeststandards, Medienfreiheit und Minderheitenschutz stärken – Ziele, die in autoritären Staaten deshalb als Bedrohung wahrgenommen werden.

Die Zwischenbilanz ist also widersprüchlich: Farbrevolutionen können sowohl liberale Öffnung als auch neue Abhängigkeiten erzeugen; die Grenze zwischen „Demokratieförderung“ und „interessengeleiteter Einflussnahme“ ist politisch hoch umkämpft.

Afghanistan ist ein gutes Beispiel dafür, dass massive externe Intervention (militärisch, politisch, mit Milliardeninvestitionen in Aufbauhilfen und NGOs) keineswegs automatisch stabile Demokratie schafft: Nach dem Abzug der westlichen Truppen und dem Vormarsch der Taliban blieb tatsächlich viel „verbrannte Erde“ zurück – zerstörte Infrastruktur, eine traumatisierte Gesellschaft, ein fragiles Staatswesen.

Kritiker großer Hilfs‑NGOs und Stiftungen argumentieren generell, dass viele Projekte kurzfristig wirken, aber strukturell wenig ändern oder sogar lokale Strukturen schwächen – weil sie Parallelstrukturen schaffen, lokale Eliten bevorzugen oder Erwartungen wecken, die politisch nicht nachhaltig eingelöst werden. (23)

Parallel zu den farbigen Revolutionen entwickelte sich die EU so schrittweise von einem primär wirtschaftlichen Integrationsraum zu einem Akteur, der seine Nachbarschafts‑ und Erweiterungspolitik explizit mit sicherheits- und verteidigungspolitischen Instrumenten verknüpft (Östliche Partnerschaft, Assoziierungsabkommen, Sanktionen). Das war so explizit in der geplanten EU-Verfassung vorgesehen, die von Frankreich und Irland nicht ratifiziert wurde und dann 2009 einfach als EU-Vertrag in Kraft trat.  (24)

„Seit den 2000er‑Jahren hat sich die Europäische Union schrittweise von einem primär wirtschaftlich orientierten Integrationsraum zu einem Akteur entwickelt, der seine Nachbarschafts‑ und Erweiterungspolitik explizit mit außen‑, sicherheits‑ und verteidigungspolitischen Instrumenten verknüpft – etwa im Rahmen der Europäischen Sicherheits‑ und Verteidigungspolitik, der Östlichen Partnerschaft, der Assoziierungsabkommen und verschiedener Sanktionsregime gegenüber Drittstaaten“. (25) Diese Ausrichtung war bereits im gescheiterten »Vertrag über eine Verfassung für Europa« angelegt, der der Union eine einheitliche Rechtspersönlichkeit und eine gestärkte Gemeinsame Sicherheits‑ und Verteidigungspolitik verleihen sollte, jedoch in den Referenden in Frankreich und den Niederlanden keine Mehrheit fand. Der anschließende Vertrag von Lissabon übernahm diesen Verfassungtext fast komplett (würfelte ihn aber total durcheinander). In diesem Vertrag finden sich auch neue Aufgabenbereiche der Gemeinsamen Sicherheits‑ und Verteidigungspolitik (GSVP), die Europäische Verteidigungsagentur sowie Solidaritäts‑ und Beistandsklauseln – eingebettet in das bestehende Vertragsgefüge.

Für jemanden, der intensiv beide Texte vollständig studiert und Artikel für Artikel verglichen hat, entsteht deshalb der Eindruck einer weitgehenden inhaltlichen Übereinstimmung, bei einer bewusst komplizierteren Artikelarchitektur, die direkte 1:1‑Vergleiche erschwert.

Entstehung und Aktivierung von PESCO

Auf die Gründung von PESCO („Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“) hat die US-Politik – direkt und indirekt – Einfluss genommen. Dabei nicht unbedeutend (oder nur Theaterinszenierung?) der teilweise sicherheitspolitische Rückzug unter der damaligen Trump‑Administration.

PESCO ist bereits im Vertrag von Lissabon (2009) als Instrument vorgesehen und damit zunächst eine innereuropäische Konstruktion; aktiviert wurde sie erst 2017 durch 25 EU‑Mitgliedstaaten.

Laut offizieller Darstellungen spielten mehrere Faktoren für die politische Dynamik eine Rolle: die Kriege in Libyen und Syrien, Russlands Annexion der Krim, der Brexit – und ausdrücklich auch „die Administration des damaligen US‑Präsidenten Donald Trump“, die den Eindruck eines weniger verlässlichen US‑Sicherheitsengagements erweckte. (26)

In diesem Sinn war die US‑Politik ein Katalysator: Sie verstärkte in Europa den Wunsch, verteidigungspolitisch eigenständiger zu werden und bestehende Vertragsinstrumente wie PESCO zu nutzen. (27)

Seit 2020 können Drittstaaten an PESCO‑Projekten teilnehmen, und die USA beteiligen sich inzwischen an der PESCO‑Schlüsselinitiative „Military Mobility“, also der Verbesserung der militärischen Beweglichkeit und Infrastruktur in Europa. (28)

Damit wird PESCO heute sowohl als Ausdruck europäischer „strategischer Autonomie“ gegenüber den USA als auch als Instrument zur engeren Verzahnung von EU‑Verteidigungspolitik und NATO verstanden.

In Analysen zur „strategischen Autonomie Europas“ wird PESCO als Instrument gesehen, mit dem die EU militärisch handlungsfähiger werden will, ohne die NATO formell zu ersetzen. PESCO soll vor allem Lücken schließen (z.B. Transport, Logistik, Führungsfähigkeit). (29)

Gleichzeitig betonen offizielle Stellen (z.B. das Bundesverteidigungsministerium), dass PESCO „komplementär zur NATO“ gedacht ist: Projekte wie „Military Mobility“ nützen ausdrücklich auch der Allianz, und viele PESCO‑Staaten sind NATO‑Mitglieder, sodass Doppelstrukturen vermieden werden sollen. (30)

Damit bewegt sich PESCO in einem Spannungsfeld: Es stärkt europäische Eigenständigkeit, bleibt aber strukturell mit der NATO und damit mit US‑Sicherheitsinteressen verflochten (31) und kann als Fortführung der militärisch‑sicherheitspolitischen Vertiefung verstanden werden. (32)

In der juristischen Literatur wird betont, dass der Lissabon‑Vertrag strukturell ein „sekundärer Schritt“ ist: Er bringt konzeptionelle Neuerungen (z.B. Beistandsklausel Art. 42 Abs. 7 EUV, Solidaritätsklausel Art. 222 AEUV, Ausbau der GSVP), aber eben eingebettet in das existente Vertragsgefüge, nicht in einem neuen, eigenständigen „Verfassungsrahmen“. (33)


Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm: „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020), „Die unterschätzte Macht“ (2022), „Vom Krieg zur Weltordnung“ (2026)

Titelbild: Suwalki‑Lücke als Testfeld aktueller NATO‑Manöver und der Doktrin „Win in a Complex World 2020–2040“. Eigene Darstellung, generiert mit der KI‑Bildfunktion von Perplexity (2026).

Anmerkungen und Quellen

1)https://de.wikipedia.org/wiki/Suwa%C5%82ki-L%C3%BCcke#/media/Datei:Granica_polsko-litewska.png

2)https://visitukraine.today/de/blog/8725/nato-exercise-near-the-suwalki-corridor-in-june-2026-lithuania-poland-and-france-practice-defending-the-strategic-isthmus

3)https://www.facebook.com/deutscharmenischegesellschaft/posts/armenien-richtet-historisches-milit%C3%A4rman%C3%B6ver-eagle-partner-2026-mit-drei-nato-st/1462453332586922/

4)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/military-mobility-musterkorridor-fuer-truppenverlegungen-5733066

5)https://www.welt.de/politik/ausland/plus238499073/Ukraine-Krieg-Die-Suwalki-Luecke-Wo-die-Nato-am-verwundbarsten-ist.html

6)https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/suwalki-luecke-gap-ukraine-russland-belarus-krieg-nato-100.html

7)https://www.tagesschau.de/ausland/europ

8)https://www.gtai.de/de/trade/polen/wirtschaftsumfeld/deutsch-polnische-regierungskonsultationen-1949768

9)https://www.boell.de/de/2024/03/26/jahr-des-aufbruchs-2004-welche-hoffnungen-richten-sich-heute-auf-die-zukunft

10)https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/download/25131/21958/26314

11)https://de.granma.cu/mundo/2020-12-01/weicher-putsch-strategie-der-usa-um-systeme-zu-wechseln

12)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/

13)https://uncutnews.ch/alexander-dugin-die-geopolitik-der-farbigen-revolutione

14)https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/download/25131/21958/26314

15)https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/usaid-regierungen-in-osteuropa-fordern-antworten-aus-washington-li.2294834

16)https://www.philosophyforfuture.org/de/news-533/das-problem-der-us-hegemonie-in-der-welt.html

17)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/

18)https://de.granma.cu/mundo/2020-12-01/weicher-putsch-strategie-der-usa-um-systeme-zu-wechseln

19)https://oe1.orf.at/artikel/202856/Colour-Revolutions

20)https://fis.tu-dresden.de/portal/de/publications/die-illiberale-demokratie-und-ihre-feinde(53829f14-e4d1-468b-8e3d-e7f414d45d67).html

21)https://www.opendemocracy.net/en/colour-revolutions-3196jsp/

22)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/

23)https://www.spiegel.de/politik/ausland/ngos-in-der-kritik-viele-hilfsprojekte-bewirken-wenig-oder-gar-nichts-a-1278589.html

24)https://www.europarl.europa.eu/topics/de/article/20171208STO89939/pesco-mitgliedstaaten-unterzeichnen-eine-engere-verteidigungszusammenarbeit

25)https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/history-eu/2000-09_de

26)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/europaeische-verteidigung-wird-durch-pesco-deutlich-gestaerkt-5560210

27)https://www.focus.de/politik/experten/jaeger/muenchner-sicherheitskonferenz-sicherheitspolitik-warum-pesco-die-einheit-der-eu-bedroht_id_8481987.html

28)https://www.welt.de/politik/ausland/article227248219/Historische-Entwicklung-USA-wollen-sich-aktiv-an-EU-Verteidigungspolitik-beteiligen.html

29)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2019S02/

30)https://www.bmvg.de/de/themen/sicherheitspolitik/gsvp-sicherheits-verteidigungspolitik-eu/pesco

31)https://www.reservistenverband.de/magazin-die-reserve/europaeische-sicherheitspolitik-im-spannungsfeld-von-nato-und-eu/

32)https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/principles-and-values/founding-agreements_de

33)https://www.jura.fu-berlin.de/forschung/europarecht/Calliess—Die-EU-nach-Lissabon—Lehrbuch.pdf

34)https://trans.info/de/eu-verteidigung-logistik-438315

35)https://www.berlinjournal.biz/nato-angriff-russlands-auf-das-baltikum/

36)https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-uebung-polen-101.html

37)https://www.welt.de/politik/ausland/article249715618/Steadfast-Defender-Nato-beginnt-groesstes-Militaermanoever-seit-Jahrzehnten-90-000-Soldaten-beteiligt.html

38)https://www.n-tv.de/politik/Um-diese-Region-sorgt-sich-die-NATO-am-meisten-article24783116.html

39)https://de.newswall.org/story/nato-beginnt-kriegsuebungen-in-strategischer-region-nahe-der-polnisch-russischen-grenze

40)https://www.merkur.de/politik/aufruestung-an-der-ost-flanke-nato-verrammelt-putins-einfallstor-zr-94278422.html

41)https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/der-suwalki-korridor-5922752

42)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/nato-konferenz-koordiniert-militaermanoever-5774840

43)https://nmiotc.nato.int/wp-content/uploads/2023/12/PRESS-RELEASE-No-50-NEPAC-Dec-23.pdf

44)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/nato-konferenz-koordiniert-militaermanoever-5774840

45)https://puolustusvoimat.fi/en/-/nato-exercise-programme-alignment-conference-nepac-will-be-held-in-helsinki

46)https://brf.be/international/1838598/

47)https://www.deutschlandfunk.de/militaerische-grossuebung-an-der-ostsee-102.html

48)https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/quadriga-2024-nato-landstreitkraefte-ueben-buendnisfall

49)https://www.dw.com/de/nato-man%C3%B6ver-zur-abschreckung-russlands-gr%C3%B6%C3%9Fer-als-erwartet/a-68026462

50)https://www.sueddeutsche.de/politik/nato-manoever-90000-soldaten-russland-1.6335307

51)https://voennoedelo.com/en/posts/id16665-lithuania-opens-suwalki-corridor-nato-drills-near-russia

52)https://de.newswall.org/story/nato-beginnt-kriegsuebungen-in-strategischer-region-nahe-der-polnisch-russischen-grenze

53)https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/wie-gross-bedrohung-an-nato-ostflanke-5408176

54)https://lt.news-pravda.com/en/russia/2026/06/16/38202.html

55)https://www.n-tv.de/politik/Um-diese-Region-sorgt-sich-die-NATO-am-meisten-article24783116.html

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel
müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche
Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um
weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen
.


BERLIN24/7 Nachrichten aus Berlin – ist ein unabhängiges Nachrichten- und Informationsportal Im Zentrum
unserer Berichterstattung stehen Nachrichten, Meinungsbeiträge, Analysen und Interviews zum aktuellen
Zeitgeschehen in Berlin, Deutschland, Europa und der Welt. Wer sich für differenzierte Sichtweisen aus
verschiedenen Perspektiven interessiert ist bei uns richtig. Um nichts zu verpassten abonnieren Sie unseren
Kanal und/oder folgen Sie uns auf:


Offizielle Webseite: https://berlin247.net Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?
id=61556336081860
Telegram: https://t.me/Berlin247nachrichten Auf X – https://x.com/berlin24_7?
t=u9fTHoOcZQkCZPewM2Q62g&s=09


Hier können Sie unsere Arbeit unterstützen:


Paypal: https://paypal.me/berlin247net oder Berlin 24/7 GmbH DE22 8105 0555 0101 0400 24

Ähnliche Beiträge

„Irregeleitete“ bereiten Krieg vor

Krieg gegen Russland statt Frieden für die Ukraine – das ist das Ziel führender westlicher Politiker Ein Beitrag von Tilo Gräser Eigentlich kann es nicht wahr sein und dennoch ist es…

Paul Brandenburg: Herrschende deutsche Politiker sind dumme und debile Marionetten

Sergey Filbert im exklusiven Gespräch mit Paul Brandenburg zu seinen Erfahrungen bei seinem ersten Russland-Besuch in seinem Leben vor wenigen Tagen. zum Video: https://www.youtube.com/shorts/_mj8Iu20Mrs Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You Missed

„Irregeleitete“ bereiten Krieg vor

  • Juli 21, 2026
  • 66 views
„Irregeleitete“ bereiten Krieg vor

Von Macht und machen

  • Juli 21, 2026
  • 37 views
Von Macht und machen

Ukraine führt Krieg – wir zahlen

  • Juli 20, 2026
  • 80 views
Ukraine führt Krieg – wir zahlen

Paul Brandenburg: Herrschende deutsche Politiker sind dumme und debile Marionetten

  • Juli 20, 2026
  • 53 views
Paul Brandenburg: Herrschende deutsche Politiker sind dumme und debile Marionetten

Vergeblichkeit

  • Juli 20, 2026
  • 82 views
Vergeblichkeit

Die kubanische Flagge in den Händen ihrer Champions

  • Juli 20, 2026
  • 74 views
Die kubanische Flagge in den Händen ihrer Champions