Wie das aktuelle NATO-Manöver die Doktrin ‚Win in a Complex World 2020–2040‘ praktisch einübt
Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

NATO‑Übungen und Suwałki‑Lücke
Anfang Juni 2026 wurde vom Beginn gemeinsamer Militärübungen der drei NATO‑Mitgliedstaaten „in unmittelbarer Nähe“ des Suwałki‑Korridors berichtet. Öffentlich zugängliche Quellen nannten bislang nur grob den Zeitraum und die beteiligten Staaten, keine tagesgenauen Übungsdaten im Detail. (2) In einem weiteren Beitrag wurde dieses Manöver mit dem Namen „Gallant Boar 2026“ bezeichnet und als gemeinsames Militärmanöver von Litauen, Polen und Frankreich in der Nähe der strategisch wichtigen Suwalki‑Lücke eingeordnet. (3) Exakte Ortsangaben der Übungsplätze direkt an der Grenze und detaillierte Tagesabläufe fanden sich in diesen frei zugänglichen Artikeln nicht.
Die Suwałki‑Lücke, ein rund 65–70 km breiter Korridor zwischen Polen und Litauen, der die baltischen Staaten mit dem restlichen NATO‑Gebiet verbindet, gilt in NATO‑Planungen seit Jahren als strategischer Schwachpunkt im Fall eines Konflikts mit Russland (4) und wird seit Jahren in NATO‑Dokumenten und westlichen Medien als „Achillesferse“ und potentielles Einfallstor zwischen dem Baltikum und dem restlichen Bündnis bezeichnet. (5) Die Suwałki‑Lücke gilt in NATO‑Papieren und westlichen Medien als „gefährlichster Ort Europas“, weil ein russisch‑belarussischer Vorstoß hier die baltischen Staaten vom Rest des Bündnisses abschneiden könnte. (6)
Entsprechend ist die Suwałki‑Lücke in zahlreichen Übungen in Nordost‑Polen und Südlitauen – auch wenn sie anders heißen – implizit mitgedacht (Verstärkung der Ostflanke, „Landkorridor zum Baltikum sichern“), ohne dass der Name immer offiziell im Titel oder im Presse‑Kurztext auftaucht. Dementsprechend sind viele Übungen zur Sicherung des Landkorridors, zur Verstärkung des Baltikums und zur Abwehr eines gegnerischen Durchbruchs (faktisch Artikel‑5‑Szenarien) immer weiter entwickelt und situationsgerecht angepasst worden. (7) So wurden großangelegte Übungen zur raschen Verlegung von Truppen und schwerem Gerät Richtung Baltikum intensiviert; deutsche und polnische Regierungsdokumente sprechen offen davon, dass Straßen- und Schienenverbindungen „für militärische Mobilität“ an die Ostflanke angepasst werden. (8)
EU‑Osterweiterung und sicherheitspolitische Rolle
Mit der großen Erweiterungsrunde 2004 (auch das Jahr der ersten Orangenen Revolution) rückte die EU bis an die Grenzen Russlands, was in vielen mittel‑ und osteuropäischen Ländern als historische Rückkehr nach Europa empfunden wurde, in Moskau aber als Verlust strategischer Pufferzonen. (9)
Mit Beginn der farbigen Revolutionen im Anschluss an den ohne UN-Mandat geführten Angriffskrieg gegen Restjugoslawien (Serbien/Montenegro) wurden vom Westen sogenannte farbige Revolutionen dem Ziel eines Regimewechsels und demokratischer Reformen unter gemeinsamen Merkmalen initiert: ziviler Ungehorsam, die Nutzung farbiger Symbole oder Blumen, starke Rolle von NGOs und Jugendbewegungen sowie moderne Kommunikationsmittel. Im Vordergrund stand jedoch immer der Regimewechsel und die Öffnung zum Westen.
- Bulldozerrevolution) 2000 Vorläufer in Belgrad: geballte Faust
- Rosenrevolution (Georgien, 2003)
- Orangene Revolution (Ukraine, 2004/05)
- Tulpenrevolution (Kirgisistan, 2005)
- Zedernrevolution (Libanon, 2005)
- Jeans‑Revolution (Belarus, 2006).
- Grüne Bewegung / „Green Wave“ (Iran, 2009)
In den meisten Fällen haben die farbigen Revolutionen kurzfristig zum Machtwechsel und zu mehr politischen Freiheiten geführt, aber nur selten zu einer stabilen, konsolidierten Demokratie im westlichen Sinn. Bei einem Blick auf die geopolitische Karte wird klar: Die jetzige Situation war von Anfang an das Ziel der USA.
Strategen und Thinktanks: Gene Sharp & Albert Einstein Institute
Gene Sharps Handbuch „From Dictatorship to Democracy“ wurde in Dutzende Sprachen übersetzt und diente Bewegungen wie Otpor (Serbien), Kmara (Georgien), Pora! (Ukraine), KelKel (Kirgisistan) und Subr (Belarus) explizit als strategische Vorlage für gewaltlosen Widerstand. (10)
Das von ihm mitgegründete Albert Einstein Institute verbreitete diese Konzepte über Workshops, Trainings und Materialverteilung; Studien zeigen, dass seine Leitfäden direkt in die Arbeit oppositioneller Gruppen in Mittel‑ und Osteuropa einflossen.
US‑nahe Demokratie‑NGOs und Stiftungen
US‑amerikanische Organisationen wie das National Endowment for Democracy (NED), die Open Society Foundations (Soros‑Stiftung) und das Albert Einstein Institute werden systematisch als Finanziers und Kapazitätsaufbauer für oppositionelle Medien, NGOs und Jugendbewegungen in Ländern mit Farbrevolutionen genannt. (11)
Laut Untersuchungen halfen diese Institutionen, „Organisationen der Demokratieaktivisten“ aufzubauen, etwa durch finanzielle Förderung, Schulungen in PR‑Arbeit, Kampagnenführung und internationaler Vernetzung. (12)
Analysen heben hervor, dass Freedom House im Rahmen sogenannter „Demokratieprogramme“ Netzwerke von Aktivisten und Medienakteuren unterstützte, die sich später in Farbrevolutionen engagierten; russische und eurasische Kommentatoren beschreiben dies offen als subversive Einflussnahme. (13)
In Georgien etwa wird die Jugendorganisation Kmara ausdrücklich als nach den Ideen Gene Sharps und „nach den Methoden von Freedom House“ arbeitend beschrieben, inklusive professioneller Massenmobilisierung und Medieneinsatz. (14)
USAID (die US‑Entwicklungsbehörde) ist in vielen osteuropäischen Ländern seit den 1990er‑Jahren zentraler Geldgeber für zivilgesellschaftliche Projekte, Medien und Parteien; osteuropäische Politiker werfen der Behörde explizit vor, „Farbrevolutionen angezettelt“ und politische Systeme verzerrt zu haben. (15)
Artikel zur US‑Konfliktpolitik und „farbigen Revolutionen“ verweisen darauf, dass das US‑Außenministerium wiederholt eine „zentrale Rolle“ bei Regimewechseln für sich reklamiert hat, darunter auch die Förderung von Oppositionsgruppen und die Nutzung von NGOs als Hebel. (16)
Kritische Analysen aus dem Globalen Süden und linken Medien sehen Farbrevolutionen als von der CIA konzipierte Form des „weichen Putsches“: Ziel sei ein Regimewechsel mit möglichst geringer direkter militärischer Gewalt, aber intensiver Nutzung von NGOs, Medien, Jugendbewegungen und Finanzströmen.
Dabei werden Muster beschrieben: externe Finanzierung und Schulung von Aktivisten, Aufbau oppositioneller Medien, internationale Kampagnenführung und Nutzung westlicher Plattformen (Twitter, Facebook) zur Koordination und symbolischen Rahmung der Proteste.
Neben US‑Organisationen werden auch europäische Stiftungen erwähnt, etwa deutsche politische Stiftungen wie die Friedrich‑Naumann‑Stiftung, die über Seminare, Trainings und Projektförderung beim Aufbau oppositioneller Strukturen halfen.
Diese Aktivitäten sind formal als Demokratieförderung und Zivilgesellschaftsstärkung deklariert, werden aber sowohl von betroffenen Regierungen als auch von kritischen Analytikern als Teil einer geopolitischen Strategie zur Verschiebung von Machtverhältnissen gelesen. (17)
Der ganze westliche subversive Apparat (Gene Sharp, Einstein‑Institut, Freedom House, US‑Außenministerium, USAID) findet deutliche Entsprechungen in der Literatur: genau diese Akteure werden immer wieder als ideelle und materielle Infrastruktur hinter Farbrevolutionen genannt. (18)
Der Streit dreht sich weniger darum, ob es diese Einflüsse gibt – die sind gut dokumentiert –, sondern darum, ob man sie als legitime Demokratieförderung oder als gezielte, letztlich imperiale Regimewechselpolitik bewertet. (19)
Es lässt sich auch nicht leugnen, dass bei vielen Farbrevolutionen westliche Regierungen und große Stiftungen (Soros/Open Society, Freedom House, teils USAID u.a.) über NGOs und Programme massiv Geld und Know‑how in diese Gesellschaften eingebracht haben.
Untersuchungen und Medienberichte zeigen, dass Organisationen wie die Soros‑Stiftungen (Open Society Foundations) und Freedom House in postkommunistischen Staaten gezielt demokratische Aktivisten, Medienprojekte, Wahlbeobachtung und Rechtsstaatsinitiativen fördern; in Serbien, Georgien, der Ukraine und Kirgisistan flossen hierfür durchaus Millionenbeträge. (20)
Freedom House wird beispielsweise überwiegend aus US‑Regierungsmitteln (u.a. USAID, National Endowment for Democracy) und privaten Stiftungen finanziert und ist deswegen immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt, Teil einer US‑Außenpolitik „durch NGOs“ zu sein.
Viele Forscher sprechen deshalb von „extern unterstützten Demokratisierungsprozessen“ – Kritiker sehen darin allerdings gezielte Einflussnahme auf Regimewechsel im Sinne westlicher Interessen. (21)
Kapital‑ und Machtinteressen vs. Demokratisierung
Kritische Analysen betonen, dass Demokratieförderung, Marktöffnung und geopolitische Interessen gerade im postsozialistischen Raum eng miteinander verflochten sind: Wer liberale Demokratie, Rechtsstaat und Privatisierung fördert, schafft auch Bedingungen für westliche Investitionen und politische Anbindung. (22)
Gleichzeitig weisen viele Untersuchungen darauf hin, dass diese NGOs nicht einfach als „verlängerter Arm multinationaler Konzerne“ funktionieren, sondern oft eher rechtsstaatliche Mindeststandards, Medienfreiheit und Minderheitenschutz stärken – Ziele, die in autoritären Staaten deshalb als Bedrohung wahrgenommen werden.
Die Zwischenbilanz ist also widersprüchlich: Farbrevolutionen können sowohl liberale Öffnung als auch neue Abhängigkeiten erzeugen; die Grenze zwischen „Demokratieförderung“ und „interessengeleiteter Einflussnahme“ ist politisch hoch umkämpft.
Afghanistan ist ein gutes Beispiel dafür, dass massive externe Intervention (militärisch, politisch, mit Milliardeninvestitionen in Aufbauhilfen und NGOs) keineswegs automatisch stabile Demokratie schafft: Nach dem Abzug der westlichen Truppen und dem Vormarsch der Taliban blieb tatsächlich viel „verbrannte Erde“ zurück – zerstörte Infrastruktur, eine traumatisierte Gesellschaft, ein fragiles Staatswesen.
Kritiker großer Hilfs‑NGOs und Stiftungen argumentieren generell, dass viele Projekte kurzfristig wirken, aber strukturell wenig ändern oder sogar lokale Strukturen schwächen – weil sie Parallelstrukturen schaffen, lokale Eliten bevorzugen oder Erwartungen wecken, die politisch nicht nachhaltig eingelöst werden. (23)
Parallel zu den farbigen Revolutionen entwickelte sich die EU so schrittweise von einem primär wirtschaftlichen Integrationsraum zu einem Akteur, der seine Nachbarschafts‑ und Erweiterungspolitik explizit mit sicherheits- und verteidigungspolitischen Instrumenten verknüpft (Östliche Partnerschaft, Assoziierungsabkommen, Sanktionen). Das war so explizit in der geplanten EU-Verfassung vorgesehen, die von Frankreich und Irland nicht ratifiziert wurde und dann 2009 einfach als EU-Vertrag in Kraft trat. (24)
„Seit den 2000er‑Jahren hat sich die Europäische Union schrittweise von einem primär wirtschaftlich orientierten Integrationsraum zu einem Akteur entwickelt, der seine Nachbarschafts‑ und Erweiterungspolitik explizit mit außen‑, sicherheits‑ und verteidigungspolitischen Instrumenten verknüpft – etwa im Rahmen der Europäischen Sicherheits‑ und Verteidigungspolitik, der Östlichen Partnerschaft, der Assoziierungsabkommen und verschiedener Sanktionsregime gegenüber Drittstaaten“. (25) Diese Ausrichtung war bereits im gescheiterten »Vertrag über eine Verfassung für Europa« angelegt, der der Union eine einheitliche Rechtspersönlichkeit und eine gestärkte Gemeinsame Sicherheits‑ und Verteidigungspolitik verleihen sollte, jedoch in den Referenden in Frankreich und den Niederlanden keine Mehrheit fand. Der anschließende Vertrag von Lissabon übernahm diesen Verfassungtext fast komplett (würfelte ihn aber total durcheinander). In diesem Vertrag finden sich auch neue Aufgabenbereiche der Gemeinsamen Sicherheits‑ und Verteidigungspolitik (GSVP), die Europäische Verteidigungsagentur sowie Solidaritäts‑ und Beistandsklauseln – eingebettet in das bestehende Vertragsgefüge.
Für jemanden, der intensiv beide Texte vollständig studiert und Artikel für Artikel verglichen hat, entsteht deshalb der Eindruck einer weitgehenden inhaltlichen Übereinstimmung, bei einer bewusst komplizierteren Artikelarchitektur, die direkte 1:1‑Vergleiche erschwert.
Entstehung und Aktivierung von PESCO
Auf die Gründung von PESCO („Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“) hat die US-Politik – direkt und indirekt – Einfluss genommen. Dabei nicht unbedeutend (oder nur Theaterinszenierung?) der teilweise sicherheitspolitische Rückzug unter der damaligen Trump‑Administration.
PESCO ist bereits im Vertrag von Lissabon (2009) als Instrument vorgesehen und damit zunächst eine innereuropäische Konstruktion; aktiviert wurde sie erst 2017 durch 25 EU‑Mitgliedstaaten.
Laut offizieller Darstellungen spielten mehrere Faktoren für die politische Dynamik eine Rolle: die Kriege in Libyen und Syrien, Russlands Annexion der Krim, der Brexit – und ausdrücklich auch „die Administration des damaligen US‑Präsidenten Donald Trump“, die den Eindruck eines weniger verlässlichen US‑Sicherheitsengagements erweckte. (26)
In diesem Sinn war die US‑Politik ein Katalysator: Sie verstärkte in Europa den Wunsch, verteidigungspolitisch eigenständiger zu werden und bestehende Vertragsinstrumente wie PESCO zu nutzen. (27)
Seit 2020 können Drittstaaten an PESCO‑Projekten teilnehmen, und die USA beteiligen sich inzwischen an der PESCO‑Schlüsselinitiative „Military Mobility“, also der Verbesserung der militärischen Beweglichkeit und Infrastruktur in Europa. (28)
Damit wird PESCO heute sowohl als Ausdruck europäischer „strategischer Autonomie“ gegenüber den USA als auch als Instrument zur engeren Verzahnung von EU‑Verteidigungspolitik und NATO verstanden.
In Analysen zur „strategischen Autonomie Europas“ wird PESCO als Instrument gesehen, mit dem die EU militärisch handlungsfähiger werden will, ohne die NATO formell zu ersetzen. PESCO soll vor allem Lücken schließen (z.B. Transport, Logistik, Führungsfähigkeit). (29)
Gleichzeitig betonen offizielle Stellen (z.B. das Bundesverteidigungsministerium), dass PESCO „komplementär zur NATO“ gedacht ist: Projekte wie „Military Mobility“ nützen ausdrücklich auch der Allianz, und viele PESCO‑Staaten sind NATO‑Mitglieder, sodass Doppelstrukturen vermieden werden sollen. (30)
Damit bewegt sich PESCO in einem Spannungsfeld: Es stärkt europäische Eigenständigkeit, bleibt aber strukturell mit der NATO und damit mit US‑Sicherheitsinteressen verflochten (31) und kann als Fortführung der militärisch‑sicherheitspolitischen Vertiefung verstanden werden. (32)
In der juristischen Literatur wird betont, dass der Lissabon‑Vertrag strukturell ein „sekundärer Schritt“ ist: Er bringt konzeptionelle Neuerungen (z.B. Beistandsklausel Art. 42 Abs. 7 EUV, Solidaritätsklausel Art. 222 AEUV, Ausbau der GSVP), aber eben eingebettet in das existente Vertragsgefüge, nicht in einem neuen, eigenständigen „Verfassungsrahmen“. (33)
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm: „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020), „Die unterschätzte Macht“ (2022), „Vom Krieg zur Weltordnung“ (2026)
Titelbild: Suwalki‑Lücke als Testfeld aktueller NATO‑Manöver und der Doktrin „Win in a Complex World 2020–2040“. Eigene Darstellung, generiert mit der KI‑Bildfunktion von Perplexity (2026).
Anmerkungen und Quellen
1)https://de.wikipedia.org/wiki/Suwa%C5%82ki-L%C3%BCcke#/media/Datei:Granica_polsko-litewska.png
2)https://visitukraine.today/de/blog/8725/nato-exercise-near-the-suwalki-corridor-in-june-2026-lithuania-poland-and-france-practice-defending-the-strategic-isthmus
3)https://www.facebook.com/deutscharmenischegesellschaft/posts/armenien-richtet-historisches-milit%C3%A4rman%C3%B6ver-eagle-partner-2026-mit-drei-nato-st/1462453332586922/
4)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/military-mobility-musterkorridor-fuer-truppenverlegungen-5733066
5)https://www.welt.de/politik/ausland/plus238499073/Ukraine-Krieg-Die-Suwalki-Luecke-Wo-die-Nato-am-verwundbarsten-ist.html
6)https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/suwalki-luecke-gap-ukraine-russland-belarus-krieg-nato-100.html
7)https://www.tagesschau.de/ausland/europ
8)https://www.gtai.de/de/trade/polen/wirtschaftsumfeld/deutsch-polnische-regierungskonsultationen-1949768
9)https://www.boell.de/de/2024/03/26/jahr-des-aufbruchs-2004-welche-hoffnungen-richten-sich-heute-auf-die-zukunft
10)https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/download/25131/21958/26314
11)https://de.granma.cu/mundo/2020-12-01/weicher-putsch-strategie-der-usa-um-systeme-zu-wechseln
12)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/
13)https://uncutnews.ch/alexander-dugin-die-geopolitik-der-farbigen-revolutione
14)https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/download/25131/21958/26314
15)https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/usaid-regierungen-in-osteuropa-fordern-antworten-aus-washington-li.2294834
16)https://www.philosophyforfuture.org/de/news-533/das-problem-der-us-hegemonie-in-der-welt.html
17)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/
18)https://de.granma.cu/mundo/2020-12-01/weicher-putsch-strategie-der-usa-um-systeme-zu-wechseln
19)https://oe1.orf.at/artikel/202856/Colour-Revolutions
20)https://fis.tu-dresden.de/portal/de/publications/die-illiberale-demokratie-und-ihre-feinde(53829f14-e4d1-468b-8e3d-e7f414d45d67).html
21)https://www.opendemocracy.net/en/colour-revolutions-3196jsp/
22)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/
23)https://www.spiegel.de/politik/ausland/ngos-in-der-kritik-viele-hilfsprojekte-bewirken-wenig-oder-gar-nichts-a-1278589.html
25)https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/history-eu/2000-09_de
26)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/europaeische-verteidigung-wird-durch-pesco-deutlich-gestaerkt-5560210
27)https://www.focus.de/politik/experten/jaeger/muenchner-sicherheitskonferenz-sicherheitspolitik-warum-pesco-die-einheit-der-eu-bedroht_id_8481987.html
28)https://www.welt.de/politik/ausland/article227248219/Historische-Entwicklung-USA-wollen-sich-aktiv-an-EU-Verteidigungspolitik-beteiligen.html
29)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2019S02/
30)https://www.bmvg.de/de/themen/sicherheitspolitik/gsvp-sicherheits-verteidigungspolitik-eu/pesco
31)https://www.reservistenverband.de/magazin-die-reserve/europaeische-sicherheitspolitik-im-spannungsfeld-von-nato-und-eu/
32)https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/principles-and-values/founding-agreements_de
33)https://www.jura.fu-berlin.de/forschung/europarecht/Calliess—Die-EU-nach-Lissabon—Lehrbuch.pdf
34)https://trans.info/de/eu-verteidigung-logistik-438315
35)https://www.berlinjournal.biz/nato-angriff-russlands-auf-das-baltikum/
36)https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-uebung-polen-101.html
37)https://www.welt.de/politik/ausland/article249715618/Steadfast-Defender-Nato-beginnt-groesstes-Militaermanoever-seit-Jahrzehnten-90-000-Soldaten-beteiligt.html
38)https://www.n-tv.de/politik/Um-diese-Region-sorgt-sich-die-NATO-am-meisten-article24783116.html
39)https://de.newswall.org/story/nato-beginnt-kriegsuebungen-in-strategischer-region-nahe-der-polnisch-russischen-grenze
40)https://www.merkur.de/politik/aufruestung-an-der-ost-flanke-nato-verrammelt-putins-einfallstor-zr-94278422.html
41)https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/der-suwalki-korridor-5922752
42)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/nato-konferenz-koordiniert-militaermanoever-5774840
43)https://nmiotc.nato.int/wp-content/uploads/2023/12/PRESS-RELEASE-No-50-NEPAC-Dec-23.pdf
44)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/nato-konferenz-koordiniert-militaermanoever-5774840
45)https://puolustusvoimat.fi/en/-/nato-exercise-programme-alignment-conference-nepac-will-be-held-in-helsinki
46)https://brf.be/international/1838598/
47)https://www.deutschlandfunk.de/militaerische-grossuebung-an-der-ostsee-102.html
48)https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/quadriga-2024-nato-landstreitkraefte-ueben-buendnisfall
49)https://www.dw.com/de/nato-man%C3%B6ver-zur-abschreckung-russlands-gr%C3%B6%C3%9Fer-als-erwartet/a-68026462
50)https://www.sueddeutsche.de/politik/nato-manoever-90000-soldaten-russland-1.6335307
51)https://voennoedelo.com/en/posts/id16665-lithuania-opens-suwalki-corridor-nato-drills-near-russia
52)https://de.newswall.org/story/nato-beginnt-kriegsuebungen-in-strategischer-region-nahe-der-polnisch-russischen-grenze
53)https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/wie-gross-bedrohung-an-nato-ostflanke-5408176
54)https://lt.news-pravda.com/en/russia/2026/06/16/38202.html
55)https://www.n-tv.de/politik/Um-diese-Region-sorgt-sich-die-NATO-am-meisten-article24783116.html
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