Suwalki-Lücke als Testfeld – Teil 2

Wie das aktuelle NATO-Manöver die Doktrin ‚Win in a Complex World 2020–2040‘ praktisch einübt

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Die Ukraine als Knotenpunkt

In diesem Prozess wurde die Ukraine zum Knotenpunkt: Als Schauplatz von Farbrevolution, Euromaidan und Krieg bildet sie die Nahtstelle zwischen EU‑Assoziierungslogik, US-/NATO‑Militärplanung und russischen Sicherheitsinteressen – mit der Folge, dass jede Eskalation sofort die gesamte EU‑Infrastruktur vom Ärmelkanal bis zur Suwałki‑Lücke in Alarmbereitschaft versetzt. (34)

Leider konnte der Autor keine vollständige, gesicherte Liste aller Manöver finden, in denen explizit der Durchbruch durch die Suwałki‑Lücke geübt wurde. Es lassen sich aber einige wichtige Übungen und aktuelle Hinweise benennen, bei denen dieses Szenario im Zentrum oder zumindest deutlich im Hintergrund stand.

2017 – erstes großangelegtes Szenario Suwałki

Mitte Juni 2017 fand das erste so bezeichnete Großmanöver an der polnisch‑litauischen Grenze statt, bei dem rund 1.500 NATO‑Soldaten die Verteidigung der Suwałki‑Lücke gegen einen möglichen russischen Vorstoß probten.

Beteiligt waren u.a. US‑, britische, polnische, litauische und kroatische Einheiten, mit Helikoptern, Kampfflugzeugen und Bodentruppen; Ziel war die Simulation, wie Russland die baltischen Staaten durch Schließen des Korridors vom Rest der Allianz abschneiden könnte. (35)

Ein ARD‑Bericht über ein NATO‑Manöver „im Nordosten Polens“ beschreibt Übungen in Masuren, explizit „nahe der strategisch wichtigen Suwałkilücke“ und mit Betonung der Fähigkeit, diese Region im Ernstfall zu verteidigen.

Es handelte sich um ein defensiv deklariertes Manöver mit Beteiligung von Polen, USA, Deutschland und weiteren Verbündeten; offiziell lautet der Fokus „Verteidigung“, faktisch trainiert man aber das Halten des Landkorridors. (36)

Zwischen Ende Januar und Ende Mai 2024 lief die viermonatige NATO‑Großübung „Steadfast Defender 2024“ mit rund 90.000 Soldaten. Im Rahmen des Übungsabschnitts „Grand Center“ (37) fand zwischen 26. Februar und 26. April 2024 die Weichsel‑Überquerung in Polen statt.

In der viermonatigen Großübung war die Überquerung der Weichsel in Polen ein zentraler Baustein, um Kräfte in Richtung des „gefährlichsten Ortes der Welt“ – der Suwałki‑Lücke – verlegen zu können. (38)

Medienberichte stellen den klaren Zusammenhang her: Wer über die Weichsel verlegen kann, kann den Landweg Richtung Suwałki‑Korridor und Baltikum offenhalten oder wiederherstellen.

2026: aktuelle Manöver und Szenarien

Meldungen zu „gemeinsamen Militärübungen“ von Litauen, Polen und Frankreich „in unmittelbarer Nähe“ der Suwałki‑Lücke im Juni 2026 benennen ausdrücklich das Ziel, die Verteidigung und Reaktionsfähigkeit in diesem Korridor zu verbessern.

Parallel startet laut anderen Berichten eine NATO‑Übung „Gallant Boar 2026“ in der strategischen Region zwischen Kaliningrad und Belarus, ergänzt durch weitere Manöver in Polen, die „zur Verteidigung der strategisch wichtigen Suwałki‑Lücke beitragen“ sollen.

Im Umfeld dieser Übungen werden auch Live‑Feuer‑Artillerietrainings von US‑Truppen „in der Nähe der Suwałki‑Lücke“ erwähnt, erklärtes Ziel: Abschreckung Russlands und Test der Fähigkeit, den Korridor rasch mit Feuerkraft abzudecken. (39)

Litauen hat zudem im April 2026 den Bau eines neuen großen Militärübungsplatzes im Gebiet der Suwałki‑Lücke beschlossen, mit Kapazitäten für bis zu 4.000 Soldaten – ausdrücklich zum Zweck, Übungsinfrastruktur für die Verteidigung an der NATO‑Ostflanke bereitzustellen. (40)

Viele Übungen, Gefechtsstandsmanöver und Planspiele, in denen der Durchbruch oder das Halten des Korridors geprobt wird, tauchen in der öffentlichen Kommunikation nur unter allgemeinen Formeln wie „Verteidigung der Ostflanke“, „Landkorridor sichern“ oder „Reaktion auf Artikel‑5‑Szenario“ auf. (41)

Ohne Zugriff auf interne NATO‑Planungsdokumente lässt sich daher nur eine Auswahl benennen, die explizit in Medien oder offiziellen Stellungnahmen mit der Suwałki‑Lücke verknüpft wurde (wie 2017, einzelne polnisch‑litauische Übungen, Steadfast‑Defender‑Module und die Juni‑2026‑Manöver).

Es gibt drei zentrale Übungstypen, unter die auch die aktuellen Manöver rund um die Suwałki‑Lücke (inklusive Juni 2026) fallen: kollektive Verteidigung (Artikel‑5‑Szenarien), Krisenreaktion und Ausbildungs-/Kooperationsübungen; politisch dienen sie vor allem der Abschreckung, dem „Signal an Russland“ und der praktischen Operationsvorbereitung entlang der Ostflanke. An der Suwałki‑Lücke selbst und in unmittelbarer Nähe dominieren klar die Artikel‑5‑orientierten Verteidigungs‑ und Abschreckungsübungen. (42)

NATO-Übungstypen im Überblick

Offiziell koordiniert die NATO ihre Großübungen über die zentrale Planungs‑ und Abstimmkonferenz NEPAC („NATO Exercise Programme Alignment Conference“), in der solche Manöver zeitlich, räumlich und inhaltlich koordiniert werden. Diese Konferenz findet zweimal im Jahr statt und dient dazu, die Übungsprogramme der NATO-Kommandos und der Alliierten miteinander zu synchronisieren.

Ziel ist es, die kollektive Ausbildung und die militärischen Übungen so zu planen, dass die Bündnisziele (Abschreckung, Verteidigung, Krisenreaktion) bestmöglich unterstützt werden. (43) Die Szenarien orientieren sich an drei Missionstypen: 1) kollektive Verteidigung nach Artikel 5 (Bündnisfall), 2) Krisenreaktion (Out‑of‑Area, Stabilisierungsmissionen), 3) Beratung und Zusammenarbeit (Ausbildung, Partnerprogramme). (44)

Unter „NATO Military Exercise“ fallen alle Übungen, die von einem NATO-Kommandeur initiiert werden und bei denen Bündnismissionen geprobt werden (Artikel‑5‑Verteidigung, Krisenreaktion, Kooperation). NEPAC greift dabei auf das NATO Military Training and Exercise Programme (MTEP) zurück, das die Übungen für die kommenden fünf Jahre detailliert aufführt. (45)

Beispiele aktueller Großmanöver

„Steadfast Defender“ 2024/25 gilt als größtes NATO‑Manöver seit Ende des Kalten Krieges, mit rund 90.000 Soldaten, mehr als 1.000 Gefechtsfahrzeugen, Dutzenden Kampfflugzeugen und Marineeinheiten; geübt wurde u. a. ein russischer Angriff und die schnelle Verlegung an die Ostflanke. (46)

„Nordic Response 2024“ im Norden Europas ist Teil dieser Übungsserie und trainierte die Abwehr eines Angriffs auf Bündnisgebiet, mit etwa 20.000 Soldaten, Luft‑, See‑ und Landkräften.

2026 läuft „Steadfast Dart“, eine große multinationale Übung in Mitteleuropa und an der Ostsee, bei der die schnelle Verlegung der Allied Reaction Force und amphibische Landemanöver trainiert werden; sie gilt als größte NATO‑Übung des Jahres. (47)

Die großen Gefechtsübungen an der Ostflanke – Steadfast Defender, Quadriga‑Serien –sind hochrealistische Kampftrainings der multinationalen Battlegroups in Litauen, Lettland, Estland und Polen im Rahmen von eFP („Enhanced Forward Presence“), bei denen verzögertes Gefecht, Gegenangriff und Orts‑/Häuserkampf unter Gefechtsbedingungen geübt werden. Die verstärkte Vornepräsenz der NATO an der Ostflanke mit je einer Battlegroup in Litauen, Lettland, Estland und Polen soll offiziell vor allem der Abschreckung Russlands und der Sicherung der östlichen Bündnispartner dienen.

Die Battlegroup Lithuania steht unter deutscher Führung; etwa 1.100 Soldaten aus bis zu neun Nationen sind beteiligt, davon rund 550 aus der Bundeswehr, im halbjährlichen Rotationsverfahren .eFP‑Gefechtsübungen – sind überwiegend Artikel‑5‑Szenarien: Alarmierung, Verlegung großer Landstreitkräfte, Gefechte gegen einen „Aggressor“ im Osten. (48)

Vor jeder Rotation durchlaufen die deutschen eFP‑Kontingente einsatzvorbereitende Ausbildung, etwa im Gefechtsübungszentrum des Heeres in Letzlingen, wo ein multinationaler Gefechtsverband (u. a. mit niederländischen, belgischen und norwegischen Kräften) gemeinsam Gefechtsführung trainiert.

Erst nach Abschluss dieser Hochwertausbildung werden die Verbände mit ihrem schweren Gerät nach Litauen verlegt und schließen dort an die Gefechtsübungen der Battlegroup an.

In der offiziellen Sprache sind diese Übungen „defensiv“ und sollen Abschreckung herstellen: Sie sollen zeigen, dass die NATO im Fall eines Angriffs „rasch und effektiv reagieren“ und den Bündnisfall operativ abarbeiten kann. (49)

Gleichzeitig sind sie ein klares politisches Signal gegenüber Russland und den osteuropäischen Mitgliedern: Demonstration von Bündnissolidarität, innenpolitische Legitimierung von Aufrüstung, Einübung neuer regionaler Verteidigungspläne. (50)

Juni 2026: Konkrete Manöver und Ziele

1. „Strong Shield 2“ / nationale plus NATO-nahe Übung

Litauen führt Anfang Juni 2026 die Übung „Tvirtas skydas 2“ („Strong Shield 2“) mit seinen National Defence Volunteer Forces (KASP) direkt im Raum des Suwałki‑Korridors durch.

Ziele: realitätsnahe Übung von Planen und Führen von Operationen nahe Kaliningrad, Koordination mit anderen Teilen der litauischen Streitkräfte, staatlichen Stellen, NGOs und privaten Akteuren; ausdrücklich unter Einbindung und Abstimmung mit NATO‑Partnern. (51)

2. „Gallant Boar / Brave Boar“ – 16.–26. Juni 2026

Vom 16. Bis 21. Juni 2026 fanden unter dem Namen „Gallant Boar – Brave Boar“ Manöver im Suwałki‑Korridor statt, an denen Litauen, Polen und Frankreich teilnahmen. (52)

Berichte ordnen diese Übung klar in den Kontext der Ostflanken‑Verteidigung ein: Trainiert werden gemeinsame Operationen im Grenzraum zu Belarus/Kaliningrad, inklusive Artillerie‑ und Manöverelementen; sie wird als Beitrag zur Abschreckung und als Probe für ein Artikel‑5‑Szenario verstanden.

3. Parallelübungen mit deutscher Beteiligung

Zeitgleich waren 2026 rund 2.900 Soldaten – davon 2.300 aus Deutschland – auf dem litauischen Truppenübungsplatz Pabradė (etwa 20 km von der Grenze zu Belarus) in ein Ostflanken‑Manöver eingebunden; die Bundeswehr bezeichnet dies ausdrücklich als Beitrag zur Abschreckung an der NATO‑Ostflanke. (53)

Inhaltlich ging es um Gefechtsübungen, den Einsatz moderner Aufklärungsmittel (auch Drohnen) und das Zusammenspiel multinationaler Kräfte – also operative Vorbereitung auf ein mögliches Gefecht im erweiterten Suwałki‑Raum.

Einordnung dieser 2026-Übungen in die NATO-Logik

„Strong Shield 2“ und „Gallant Boar / Brave Boar“ sind aus NATO‑Sicht Mischformen: formal nationale oder multinationale Übungen, inhaltlich aber klar auf Artikel‑5‑Verteidigung entlang des Korridors ausgerichtet – inklusive Kooperation mit eFP‑Truppen, regionalen Bataillonen und zivilen Strukturen. (54)

In Kombination mit Großmanövern wie Steadfast Defender (mit Weichsel‑Überquerung und Ostflanken‑Verlegung) bilden sie ein Kontinuum: von strategischer Verlegung aus Westeuropa über operative Verteidigungsplanungen bis hin zu lokal-taktischen Gefechtsmustern direkt in der Suwałki‑Zone. (55)

Zu denselben Übungen und zur Suwałki‑Lücke existieren tatsächlich zwei fast gegensätzliche Narrative: im Westen das Bild der notwendigen Verteidigung und Abschreckung, in Russland das einer gezielten Eskalation und Vorbereitung auf eine Konfrontation mit Moskau. Diese gegensätzlichen Deutungen verstärken sich wechselseitig und machen die Region zu einem symbolischen Brennpunkt, an dem sich die Sicherheitslogiken frontal gegenüberstehen.

Westliches versus russisches Narrativ: Abschreckung v. Provokation

NATO und Mitgliedstaaten stellen Übungen wie Steadfast Defender, Defender Europe oder die Gefechtsübungen in Litauen und Polen als Vorbereitung auf den Bündnisfall (Artikel 5) und als glaubwürdige Abschreckung gegen einen möglichen Angriff Russlands dar.

Offizielle Dokumente und Analysen betonen, dass der Suwałki‑Korridor eine „Achillesferse“ sei und man die Fähigkeit trainieren müsse, die baltischen Staaten über Land zu verstärken und einen gegnerischen Durchbruch zu verhindern – genau dafür seien die Manöver da.

Militärs argumentieren, Glaubwürdigkeit bestehe aus drei Elementen: einem ausführbaren Plan, hinterlegten Kräften und dem politischen Willen, diese Kräfte im Ernstfall auch einzusetzen; Übungen sollen diese drei Elemente sicht- und überprüfbar machen.

In dieser Lesart sind die Manöver an der Suwałki‑Lücke keine Vorbereitung eines Angriffs, sondern die technische Umsetzung dessen, was politisch bereits beschlossen ist: kollektive Verteidigung an der Ostflanke.

Russische Offizielle und Medien kritisieren große NATO‑Manöver seit Jahren als „provokativ“ und als Teil einer Strategie, sich „auf eine Konfrontation mit Russland vorzubereiten“; das gilt ausdrücklich auch für Steadfast Defender und Ostsee-/Ostflanken‑Übungen.

Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates Patruschew erklärte, bei den NATO‑Übungen werde das Szenario einer bewaffneten Konfrontation mit Russland durchgespielt – das verschärfe Spannungen und destabilisiere die Weltlage.

Moskau deutet die Verdichtung von Truppen, die Einrichtung multinationaler Battlegroups in der Nähe des Korridors und die regelmäßigen Großmanöver als Beleg dafür, dass die NATO Russland de facto als Feind behandelt und Überlegenheit in allen Domänen anstrebt.

In russischen Kommentaren erscheinen die Manöver daher nicht als defensive Sicherung, sondern als Bausteine einer „Einkreisungsstrategie“, in der die Suwałki‑Lücke ein möglicher Ausgangspunkt bzw. Schauplatz eines zukünftigen NATO‑Vorstoßes an der Nordostfront wäre.

Gemeinsame Bedrohungsvorstellungen an der Suwałki-Lücke

Beide Seiten erkennen denselben militärgeographischen Fakt an: Ein schneller Schlag auf den 65–70 km breiten Korridor könnte die Verbindung zwischen Baltikum und restlicher NATO abschneiden; umgekehrt ist die Fähigkeit, diesen Korridor zu öffnen/halten, für die NATO zentral.

Westliche Medien und Thinktanks sprechen deshalb vom „gefährlichsten Ort der Welt“, von der „Achillesferse der NATO“, russische Militärs wiederum diskutieren offen die Möglichkeit, die Lücke „innerhalb weniger Stunden“ schließen zu können – beide entwerfen also spiegelbildliche Worst‑Case‑Szenarien.

Für die NATO legitimiert dieser Schwachpunkt die ständige Übungstätigkeit und die Stationierung zusätzlicher Kräfte (Battlegroups, Panzerbrigade, Air Policing u.a.), um im Ernstfall eine Landbrücke zu sichern.

Für Russland wiederum sind genau diese verstärkten Kräfte und Übungen Anlass, eigene Manöver (z.B. Sapad) zu fahren, die ihrerseits an der Besetzung oder Schließung des Korridors ansetzen – was in westlichen Hauptstädten wiederum als eskalativ wahrgenommen wird.

Wie auch immer dies „Sicherheitsvorkehrungen“ begründet werden –

Nach dem Gesetzt der selbsterfüllenden Prophezeiung wird aus Übungsszenarien irgendwann einmal Realität. Sie zeigen, wie sicher der Westen mit einem Krieg rechnet, obwohl Russland bis jetzt auf Provokationen nur defensiv reagiert hat.


Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete „atomare Gefechtsfeld“ in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm: „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020), „Die unterschätzte Macht“ (2022), „Vom Krieg zur Weltordnung“ (2026)

Anmerkungen und Quellen

1)https://de.wikipedia.org/wiki/Suwa%C5%82ki-L%C3%BCcke#/media/Datei:Granica_polsko-litewska.png

2)https://visitukraine.today/de/blog/8725/nato-exercise-near-the-suwalki-corridor-in-june-2026-lithuania-poland-and-france-practice-defending-the-strategic-isthmus

3)https://www.facebook.com/deutscharmenischegesellschaft/posts/armenien-richtet-historisches-milit%C3%A4rman%C3%B6ver-eagle-partner-2026-mit-drei-nato-st/1462453332586922/

4)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/military-mobility-musterkorridor-fuer-truppenverlegungen-5733066

5)https://www.welt.de/politik/ausland/plus238499073/Ukraine-Krieg-Die-Suwalki-Luecke-Wo-die-Nato-am-verwundbarsten-ist.html

6)https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/suwalki-luecke-gap-ukraine-russland-belarus-krieg-nato-100.html

7)https://www.tagesschau.de/ausland/europ

8)https://www.gtai.de/de/trade/polen/wirtschaftsumfeld/deutsch-polnische-regierungskonsultationen-1949768

9)https://www.boell.de/de/2024/03/26/jahr-des-aufbruchs-2004-welche-hoffnungen-richten-sich-heute-auf-die-zukunft

10)https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/download/25131/21958/26314

11)https://de.granma.cu/mundo/2020-12-01/weicher-putsch-strategie-der-usa-um-systeme-zu-wechseln

12)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/

13)https://uncutnews.ch/alexander-dugin-die-geopolitik-der-farbigen-revolutione

14)https://budrich-journals.de/index.php/peripherie/article/download/25131/21958/26314

15)https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/usaid-regierungen-in-osteuropa-fordern-antworten-aus-washington-li.2294834

16)https://www.philosophyforfuture.org/de/news-533/das-problem-der-us-hegemonie-in-der-welt.html

17)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/

18)https://de.granma.cu/mundo/2020-12-01/weicher-putsch-strategie-der-usa-um-systeme-zu-wechseln

19)https://oe1.orf.at/artikel/202856/Colour-Revolutions

20)https://fis.tu-dresden.de/portal/de/publications/die-illiberale-demokratie-und-ihre-feinde(53829f14-e4d1-468b-8e3d-e7f414d45d67).html

21)https://www.opendemocracy.net/en/colour-revolutions-3196jsp/

22)https://www.dekoder.org/de/gnose/farbrevolutionen/

23)https://www.spiegel.de/politik/ausland/ngos-in-der-kritik-viele-hilfsprojekte-bewirken-wenig-oder-gar-nichts-a-1278589.html

24)https://www.europarl.europa.eu/topics/de/article/20171208STO89939/pesco-mitgliedstaaten-unterzeichnen-eine-engere-verteidigungszusammenarbeit

25)https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/history-eu/2000-09_de

26)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/europaeische-verteidigung-wird-durch-pesco-deutlich-gestaerkt-5560210

27)https://www.focus.de/politik/experten/jaeger/muenchner-sicherheitskonferenz-sicherheitspolitik-warum-pesco-die-einheit-der-eu-bedroht_id_8481987.html

28)https://www.welt.de/politik/ausland/article227248219/Historische-Entwicklung-USA-wollen-sich-aktiv-an-EU-Verteidigungspolitik-beteiligen.html

29)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2019S02/

30)https://www.bmvg.de/de/themen/sicherheitspolitik/gsvp-sicherheits-verteidigungspolitik-eu/pesco

31)https://www.reservistenverband.de/magazin-die-reserve/europaeische-sicherheitspolitik-im-spannungsfeld-von-nato-und-eu/

32)https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/principles-and-values/founding-agreements_de

33)https://www.jura.fu-berlin.de/forschung/europarecht/Calliess—Die-EU-nach-Lissabon—Lehrbuch.pdf

34)https://trans.info/de/eu-verteidigung-logistik-438315

35)https://www.berlinjournal.biz/nato-angriff-russlands-auf-das-baltikum/

36)https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-uebung-polen-101.html

37)https://www.welt.de/politik/ausland/article249715618/Steadfast-Defender-Nato-beginnt-groesstes-Militaermanoever-seit-Jahrzehnten-90-000-Soldaten-beteiligt.html

38)https://www.n-tv.de/politik/Um-diese-Region-sorgt-sich-die-NATO-am-meisten-article24783116.html

39)https://de.newswall.org/story/nato-beginnt-kriegsuebungen-in-strategischer-region-nahe-der-polnisch-russischen-grenze

40)https://www.merkur.de/politik/aufruestung-an-der-ost-flanke-nato-verrammelt-putins-einfallstor-zr-94278422.html

41)https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/der-suwalki-korridor-5922752

42)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/nato-konferenz-koordiniert-militaermanoever-5774840

43)https://nmiotc.nato.int/wp-content/uploads/2023/12/PRESS-RELEASE-No-50-NEPAC-Dec-23.pdf

44)https://www.bmvg.de/de/aktuelles/nato-konferenz-koordiniert-militaermanoever-5774840

45)https://puolustusvoimat.fi/en/-/nato-exercise-programme-alignment-conference-nepac-will-be-held-in-helsinki

46)https://brf.be/international/1838598/

47)https://www.deutschlandfunk.de/militaerische-grossuebung-an-der-ostsee-102.html

48)https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/quadriga-2024-nato-landstreitkraefte-ueben-buendnisfall

49)https://www.dw.com/de/nato-man%C3%B6ver-zur-abschreckung-russlands-gr%C3%B6%C3%9Fer-als-erwartet/a-68026462

50)https://www.sueddeutsche.de/politik/nato-manoever-90000-soldaten-russland-1.6335307

51)https://voennoedelo.com/en/posts/id16665-lithuania-opens-suwalki-corridor-nato-drills-near-russia

52)https://de.newswall.org/story/nato-beginnt-kriegsuebungen-in-strategischer-region-nahe-der-polnisch-russischen-grenze

53)https://www.bundeswehr.de/de/meldungen/wie-gross-bedrohung-an-nato-ostflanke-5408176

54)https://lt.news-pravda.com/en/russia/2026/06/16/38202.html

55)https://www.n-tv.de/politik/Um-diese-Region-sorgt-sich-die-NATO-am-meisten-article24783116.html

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel
müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche
Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um
weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen
.


BERLIN24/7 Nachrichten aus Berlin – ist ein unabhängiges Nachrichten- und Informationsportal Im Zentrum
unserer Berichterstattung stehen Nachrichten, Meinungsbeiträge, Analysen und Interviews zum aktuellen
Zeitgeschehen in Berlin, Deutschland, Europa und der Welt. Wer sich für differenzierte Sichtweisen aus
verschiedenen Perspektiven interessiert ist bei uns richtig. Um nichts zu verpassten abonnieren Sie unseren
Kanal und/oder folgen Sie uns auf:


Offizielle Webseite: https://berlin247.net Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?
id=61556336081860
Telegram: https://t.me/Berlin247nachrichten Auf X – https://x.com/berlin24_7?
t=u9fTHoOcZQkCZPewM2Q62g&s=09


Hier können Sie unsere Arbeit unterstützen:


Paypal: https://paypal.me/berlin247net oder Berlin 24/7 GmbH DE22 8105 0555 0101 0400 24

Ähnliche Beiträge

Kiew hat Raketen und Treibstoff verloren: ‚Radionix‘, ‚Artem‘, ‚Meridian‘ und Tanklager im Hafen ‚Juschnyj‘ zerstört“

In der Nacht vom 18.07.26 zum 19.07.26 haben die Streitkräfte der Russischen Föderation mit hochpräzisen luft- und bodengestützten Waffen sowie Angriffsdrohnen einen massierten Schlag gegen Betriebe der Rüstungsindustrie und Logistikzentren…

Ziviles Gesundheitswesen in Deutschland auf Kriegskurs – Helmut Lohrer, IPPNW

Helmut Lohrer von der IPPNW schilderte anschaulich die Militarisierung im Gesundheitswesen mit den irrsinnigen Vorgaben für die medizinische Versorgung im Kriegsfall – womit sich die Beschäftigten in Krankenhäusern auseinander setzen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You Missed

Ziviles Gesundheitswesen in Deutschland auf Kriegskurs – Helmut Lohrer, IPPNW

  • Juli 21, 2026
  • 41 views
Ziviles Gesundheitswesen in Deutschland auf Kriegskurs – Helmut Lohrer, IPPNW

Kiew hat Raketen und Treibstoff verloren: ‚Radionix‘, ‚Artem‘, ‚Meridian‘ und Tanklager im Hafen ‚Juschnyj‘ zerstört“

  • Juli 21, 2026
  • 50 views
Kiew hat Raketen und Treibstoff verloren: ‚Radionix‘, ‚Artem‘, ‚Meridian‘ und Tanklager im Hafen ‚Juschnyj‘ zerstört“

„Irregeleitete“ bereiten Krieg vor

  • Juli 21, 2026
  • 103 views
„Irregeleitete“ bereiten Krieg vor

Von Macht und machen

  • Juli 21, 2026
  • 62 views
Von Macht und machen

Ukraine führt Krieg – wir zahlen

  • Juli 20, 2026
  • 117 views
Ukraine führt Krieg – wir zahlen

Paul Brandenburg: Herrschende deutsche Politiker sind dumme und debile Marionetten

  • Juli 20, 2026
  • 65 views
Paul Brandenburg: Herrschende deutsche Politiker sind dumme und debile Marionetten