Strategische Kette – von der Transformation über Omniwar zu T2COM – Teil 1

Nach über 50 Jahren wurde am 2. Oktober 2025 der US-Befehlsbereich „Training and Doctrine Command“ (TRADOC) mit dem „Army Futures Command“ (AFC) unter einem einheitlichen Kommando zusammenführt, dem neuen Befehlsbereich United States Army Transformation an Training Command“ (T2COM) mit Sitz in Austin /Texas. 

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Strategische Kette – von der Transformation zu T2COM

Konzept                                   Funktion                                  Militärisches Ziel

Transformation                       Tech-Basis (KI/Nano)             Cyborg-Soldaten

Transhumanismus                  Mensch-Upgrade                   Unbesiegbare Kämpfer

Kognitive Kriegführung          Geist-Manipulation                 Feind demoralisieren

Omniwars                                Totaler Konflikt                      Dauer-Dominanz

T2COM                                   Kommando-Zentrale              Wahrheit/Wahrnehmung steuern

Transformation kein politischer Prozess, sondern militärisch inspirierter Operationsplan:

„Transformation“ hat sich im politischen Vokabular der letzten Jahre zu einer Leitformel verdichtet und kein Feld ausgelassen: 

  • digitale Transformation der Verwaltung und der Wirtschaft, 
  • grüne Transformation von Energie‑, Mobilitäts‑ und Produktionssystemen, 
  • Sicherheits‑Transformation von Polizei, Militär und Nachrichtendiensten, demnächst die 
  • Transformation des Gesundheits‑, Bildungs‑ oder Finanzwesens. 

Transformation erscheint dabei nie als Option, sondern immer als Notwendigkeit: als zeitkritische Aufgabe, die „wissenschaftlich geboten“, „alternativlos“, „systemrelevant“ ist – wer zögert, gefährdet angeblich Wohlstand, Sicherheit, Klima oder Gesundheit.

In dieser Rhetorik zeigt sich der technokratische Kern der Gegenwart. 

Man definiert ein Zielbild (klimaneutral“, „resilient“, „digital souverän“), erstellt dazu Fahrplan und Straßenkarte und legt die Verantwortlichkeiten fest. 

Mensch und Gesellschaft erscheinen in diesem Raster als Systeme, die optimiert, gehärtet, effizienter gemacht werden sollen – nicht als historisch gewachsene, widersprüchliche, konflikthafte Gebilde, die verstanden, befragt, kritisiert werden müssen. So dominieren militärische Begriffe die Sprache der Transformation: Lagebild, Bedrohungsanalyse, Zieldefinition, Ressourcenzuteilung, Exekution, Monitoring. Was im militärischen Kontext auf Feind und Schlachtfeld bezogen war, richtet sich nun auf Infrastrukturen, Verhaltensweisen, Normen, Bewusstsein. Wer sich dem Transformationsplan entzieht, ist ein Störfaktor im System. Die Logik des Krieges – Identifizieren, Rationalisieren, Neutralisieren – dringt in das Herz der Gesellschaft vor, allerdings in der Sprache von Effizienz, Nachhaltigkeit und Sicherheit.

So verschränken sich Transformation und Technokratie: Der Operationsplan ersetzt die Debatte, das Zielbild ersetzt den Streit um Ziele, das Projekt ersetzt die Politik. Öffentlichkeit darf nur noch über Tempo, nicht mehr über Richtung reden; Expertengremien definieren, was als realistisch, verantwortbar, „wissenschaftlich fundiert“ gilt. In dieser Konfiguration wird Transformation zur zentralen Technik des Omniwar: Sie verwandelt Krieg in Modernisierung und Disziplinierung in Fortschritt; die schrittweise Unterwerfung unter technokratische Protokolle, wird interpretiert als Rettung und Notwendigkeit.

Die „Große Transformation“ (Industrie 4.0/5.0) treibt den Transhumanismus voran: eine Mensch-Maschine-Verschmelzung über KI, Nanotech und Neuralinks. Sie zielt auf „posthumane“ Soldaten – angstfrei, superintelligent, cyborgartig. Dazu hat das US-Verteidigungsministerium eine Behörde geschaffen, die „Defense Advanced Research Projects Agency“ (DARPA) (dt. etwa Behörde für Forschungsprojekte der Verteidigung) Das jährliche Budget belief sich 2013 auf etwa vier Milliarden US-Dollar. (1)

Aufgrund ihrer Erfolge bei der Entwicklung innovativer Techniken fungiert DARPA als Vorbild für zahlreiche Transfereinrichtungen mit missionsorientierter Spitzenforschung innerhalb und außerhalb der USA. Es geht um menschliche Entgrenzung, und Optimierung durch Technik, wo Biologie als Schwäche gesehen wird. (2)

Transhumanismus Teil eines globalen technokratischen Projekts im 

Zeitraum 2020–2050

Transhumanismus – eine langfristige militärische Operation – ist eine philosophische Bewegung und Ideologie, die die Überwindung biologischer, kognitiver und physischer Grenzen des Menschen durch Technologie anstrebt. Er propagiert die Verbesserung des Menschen („Human Enhancement“) mithilfe von Nanotechnologie, KI, Biotechnologie und Neurotechnik, später auch die mögliche Verschmelzung von Bewusstsein und Maschine (z. B. „Mind Upload“). (3)

Mit dieser Idee wird der Übergang von der menschlichen zur „posthumanen“ Existenzform angestrebt. Sowohl von Technikoptimisten wie auch von scharfen Kritikern wird der Transhumanismus als eine „gefährliche Idee“ beschrieben, die sich vom klassischen Menschenbild verabschiedet hat. (4) Das dürfte den trunkenen, Gott spielenden Kriegsstrategen völlig gleichgültig sein. Sie sehen nur den vordergründigen Sieg über einen Gegner, letztlich ist es der Mensch. Bei einem umfassenden Einsatz von Transhumanismus und Technokratie könnte der moderne Krieg das Ende aller Dinge bedeuten. 

Menschliche Optimierung für Krieg und Kontrolle 

Im Frühjahr 2021 stellte die Abteilung Development, Concepts and Doctrine Centre (DCDC, Zentrum für Entwicklung, Konzepte und Doktrinen) des britischen Verteidigungsministeriums und das Amt für Wehrplanung der Bundeswehr die gemeinsame Studie „Human Augmentation. The Dawn of a New Paradigm“ (Menschliche Optimierung. Der Beginn eines neuen Paradigmas) vor. Dabei gehe es darum, „wie sich neue Technologien wie Gentechnik, Bioinformatik und die Möglichkeit von Gehirn-Computer-Schnittstellen auf die Zukunft der Gesellschaft, der Sicherheit und der Verteidigung auswirken könnten“. Die NATO-Militärs sehen in Human Augmentation „den Beginn einer neuen Ära strategischer Vorteile mit möglichen Auswirkungen auf das gesamte Spektrum der Streitkräfteentwicklung“ und weisen auf ausgereifte Technologien hin, z. B. personalisierte Ernährung, Wearables und Exoskelette.“ Unter Wearables sind Computertechnologien zu verstehen, die am Kopf oder am Körper getragen werden; sie sind Teil des „Internets der Dinge“ und sollen die Tätigkeit in der realen Welt durch (Zusatz-)Informationen, Auswertungen und Anweisungen unterstützen. Dazu liefern die Computer eine erweiterte Wirklichkeit mithilfe von Daten aus der Außenwelt, die über Smartphones 

und Datenbrillen angezeigt und in die Texte und Bilder eingeblendet werden. Anwendungsfelder sind Produktion und Logistik genauso wie polizeiliche und militärische Operationen.“ (5)

Die britisch-deutsche Militärstudie verweist auch auf weitere Technologien der Zukunft, „die ein größeres Potenzial versprechen, wie Gentechnik und Gehirn-Computer-Schnittstellen“. lm Vorwort schreiben die Generalmajore Darrell Amison und Wolfgang Gaebelein, „dass der Bereich der Human Augmentation das Potenzial hat, Gesellschaft, Sicherheit und Verteidigung in den nächsten 30 Jahren zu verändern. Wir müssen jetzt damit beginnen, die Auswirkungen dieser Veränderungen zu verstehen und sie zu unserem Vorteil zu gestalten, bevor sie uns aufgedrängt werden …Unsere potenziellen Gegner werden nicht den gleichen ethischen und rechtlichen Überlegungen unterliegen wie wir, und sie entwickeln bereits Fähigkeiten zur Human Augmentation. Unsere große Herausforderung wird darin bestehen, uns auf diesem Gebiet einen Vorteil zu verschaffen, ohne die Werte und Freiheiten zu gefährden, die unsere Lebensweise untermauern.“ Hier ist sie wieder, die militärische Logik des linearen Denkens und die damit einhergehende Überheblichkeit bezüglich des eigenen ethisch-moralischen Handelns. Wie immer werden die Tugenden der westlichen Wertegemeinschaft bemüht, ohne zu hinterfragen, ob auch danach gehandelt wird, und ohne die Realität wahrzunehmen: illegale Kriege, Völkerrechtsbrüche, Folter usw. 

Endziel dürfte die Verchippung und damit die totale Versklavung des Großteils der Menschheit sein. Wenn nur ein Bruchteil der hierfür verbrauchten finanziellen und geistigen Mittel in die Friedenssicherung einfließen könnte, sähe die Welt vermutlich anders aus. (6)

Innerhalb dieses Zeitfensters wird erwartet, dass die klassische liberale Demokratie systematisch durch technologische und verschachtelte Governance-Formen ersetzt wird, die sich als „wissenschaftliche Technokratie“ legitimieren. (7)

Transhumanismus als militärische und geheimdienstliche Operation

In kritischen Analysen wird Transhumanismus nicht nur als technophiles Zukunftsprojekt, sondern als ein langfristiges, strategisch geplantes Projekt militärischer und geheimdienstlicher Art interpretiert. Die These lautet, dass staatliche Eliten und Geheimdienste vor allem der USA und anderer Machtzentren Transhumanismus als ein „getarntes militärisches Projekt“ nutzen, um menschliche Körper und Bewusstsein in ein globales technokontextuelles Kontrollsystem zu integrieren. (8)

Insbesondere die so genannte Omnikrieg-Analyse (Omniwar) beschreibt Transhumanismus als Bestandteil eines globalen „technokratischen Putsches“, in dem Krieg nicht nur militärisch, sondern auch in der Technologie, Medizin, Biologie und Psychologie geführt wird. Die Krise der Jahre 2020–2022 (z. B. die „Covid‑19“‑Pandemie) wird hier als psychologische und technologische Operation interpretiert, um die Öffentlichkeit für die technokratisch‑transhumanistische Neuordnung zu konditionieren. (9)

Auf der Webseite des WEF heißt es in einem Artikel vom September 2022 wörtlich:

„COVID-19 war eine Bewährungsprobe für die soziale Verantwortung – Milliarden von Bürgern weltweit haben sich auf eine Vielzahl unvorstellbarer Einschränkungen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit eingelassen.“ (10)
Die Interpretation einiger namhafter Kritiker der Coronamaßnahmen, dass es sich bei dem globalen Pandemiemanagement um eine quasi militärische Gehorsamsübung gehandelt hat, scheint also nicht so abwegig zu sein. 

Zeitrahmen: Umsetzungsplan 2020–2050

Ausgehend von kritischen Strategieanalysen wird ein Zeitrahmen von etwa 2020 bis 2050 als operative Schaffungsspanne für das globale technokratische und transhumanistische Projekt angegeben: (11)

2020–2030: 

Durchsetzung digitaler und biomedizinischer Infrastrukturen, Massendigitalisierung personaler Daten, Aufbau von „Smart Cities“, verstärkte Automatisierung und KI‑Integration, sowie die Etablierung von „Human Enhancement“ als Medizin- und Sicherheitsmodell. (12)

Laut offiziellen Militärforschungsberichten sollen bis etwa 2030  „bionische“ Mensch-Maschine-Systeme einsatzbereit sein, die die klassischen Grenzen zwischen Mensch und Technik aufheben. (13)

2030–2040: 

Verschmelzung von Mensch und Maschine in sensiblen Bereichen (Arbeit, Sicherheit, Medizin), Ausbau autonomer Systeme, fortschreitende Personalisierung und Konditionierung über Algorithmen, erste Schritte zur massenfähigen Integration von KI‑Infrastrukturen in das neurobiologische System. (14)

Das Militär am Ziel: Soldaten sind hinsichtlich körperlicher und kognitiver Leistungsfähigkeit über die natürlichen Grenzen hinaus optimiert.

 Dazu gehören: (15)

pharmakologische Leistungssteigerung 

(z. B. durch Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Wachsamkeitsmittel wie Amphetamin-Derivate, um Soldaten tagelang einsatzfähig zu halten), (16)

sensorische und kognitive Optimierung 

(z. B. durch Drogen oder Trainingssysteme, die Reaktionsgeschwindigkeit, Multitasking oder Stressresistenz erhöhen),(17)

genetische und biotechnologische Optimierung 

(z. B. Thermotoleranz, verbesserte Immunabwehr, verkürzte Regenerationszeiten, sogar Schmerzresistenz oder reduzierte emotionale Belastung), (18)

implantierbare Systeme und Brain–Computer-Interfaces, 

die die Verbindung zwischen Gehirn und Waffen-, Steuerungs- oder Kommunikationssystemen ermöglichen. (19)

2040–2050: 

Erreichen der technokratischen „Normalität“, in der die Unterscheidung von Mensch und Maschine praktisch verschwindet; Posthumanisierung setzt ein, entweder über Bio‑KI‑Schnittstellen, Klon‑Ansätze oder bewusstseinsbasierte Digitalisierung, innerhalb eines globalen Kontrollrahmens. (20)

Innerhalb dieses Zeitfensters wird erwartet, dass die klassische liberale Demokratie systematisch durch technologische und verschachtelte Governance-Formen ersetzt wird, die sich als „wissenschaftliche Technokratie“ legitimieren. (21)

Anmerkungen und Quellen

1)Noah Shachtman: Darpa Dodges Obama Budget Death Ray, Keeps Its $2.8 Billion. In: Wired. 14. Februar 2012,

2)https://denkbar.substack.com/p/transhumanismus-ubermenschliche-fahigkeitenBynum, W F (2009). Savulescu, Julian; Bostrom, Nick (Hrsg.). „Sollten wir nach menschlicher Perfektion suchen?“. BMJ: Britische Medizinische Zeitschrift. 339 (7712): 110. ISSN 0959-8138JSTOR 25672077

3)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/

4)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen

5)Wolfgang Effenberger: Die unterschätzte Macht  Von Geo- bis Biopoliti – Plutokrat transformieren die Welt. Hörh-Grenzhausen 2022, S. 241/ 42

6)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen

7)https://www.nomos-shop.de/de/p/vom-transhumanismus-zum-technischen-staat-gr-978-3-8288-4423-0

8)https://www.technocracy.news/de/omniwar/

9)https://www.technocracy.news/de/omniwar/

10)https://www.weforum.org/stories/2022/09/my-carbon-an-approach-for-inclusive-and-sustainable-cities/

11)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/

12)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/

13)https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2020/08/MZ-2020-02-SINGER.pdf

14)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/

15)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/

16)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/

17)https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2020/08/MZ-2020-02-SINGER.pdf

18)https://www.futuremanagementgroup.com/lp/megatrends/subtrends/human-enhancement/

19)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/

20)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen

21)https://www.nomos-shop.de/de/p/vom-transhumanismus-zum-technischen-staat-gr-978-3-8288-4423-0

22)https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/ 2021-01/NATO%27s%206th%20domain%20of%20operati ons.pdf–https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/ 2021-10/NATO-CSO-CW%202021-10-26.pdf

23)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation

24)David A. Hughes ist ein Der britischer Politikwissenschaftler, der das Omniwar-Konzept entwickelt hat. David A. Hughes ist Autor des einflussreichen Werkes Omniwar: Exposing and Ending the Invisible Attack on Humanity, https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation-

25)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation

26)Band 1, Palgrave Macmillan, 2024, ca. 391 Seiten)

27)https://www.springerprofessional.de/covid-19-psychological-operations-and-the-war-for-technocracy/26991184

28)https://emanuelprez.substack.com/p/omniwar-a-comprehensive-study-of

29)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation

30)https://www.youtube.com/watch?v=fkNq7wHxNAU

31)https://oe.t2com.army.mil/

32)https://www.army.mil/article/288779/turning_the_page_tradoc_inactivation_marks_new_chapter_in_army_transformation

33)https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5462700/9fa9e879fd06acabe4c52b30031a5267/ergebnispraesentation-ueber-den-krieg-der-zukunft-data.pdf

34)https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_heraklit_thema_krieg_zitat_12722.html

35)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/

36)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/

37)https://www.army.mil/t2com

38)https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11565700/

39)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/

40)https://www.freitag.de/autoren/jan-opielka/krieg-beginnt-in-den-koepfen-jonas-toegels-kognitive-kriegsfuehrung

41)https://www.act.nato.int/article/cognitive-warfare-strengthening-and-defending-the-mind/

42)https://www.technocracy.news/de/omniwar/

43)https://www.vdivde-it.de/sites/default/files/document/strategische-vorausschau-transformation-2030.pdf

44)Vault-Experimente sind in Fallout geheime, oft grausame Tests, die Vault-Tec in den meisten ihrer Atombunker durchführte, um menschliches Verhalten unter Extrembedingungen zu studieren. Viele Experimente endeten in Massensterben, Mutationen oder Kannibalismus; sie enthüllen Vault-Tecs dunkle Agenda post-apokalyptischer Kontrolle.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen.

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