Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 2

„Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben“ – ein häufig zitierter Satz, der sich in Deutschland mächtig und nachhaltig entfaltet hat. Insbesondere wurde die Darstellung Deutschlands als imperialistische Großmacht nach beiden Weltkriegen maßgeblich von den Siegermächten geprägt und tief im kollektiven Gedächtnis Europas und der Welt verankert. Dieses Narrativ hat nicht nur die Wahrnehmung deutscher Geschichte und Identität beeinflusst, sondern auch politisch und gesellschaftlich tiefe Auswirkungen auf Deutschland selbst gehabt. Vor allem den Briten gelang es, das Bild vom „imperialen Deutschland“ zu etablieren, und es gilt, aufzuzeigen, welche Funktion diese Narration erfüllt hat und welche Folgen dies für Deutschland und seine Erinnerungskultur hat.

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

„KI-generiertes Bild im Stil britischer Propaganda des 2. Weltkriegs (erstellt mit DALL·E, 2026)“

Die wirkmächtige Propagandaarbeit des Briten HG. Wells

Am 30. Juli 1914 kritisierte der französische Sozialist Jean Jaurès die Kriegswilligkeit seines Landes: „Hier in Frankreich arbeiten wir mit allen Gewaltmitteln für einen Krieg, der ausgefochten werden muß, um ekelhafte Begierden zu befriedigen, und weil die Pariser und Londoner Börsen in Petersburg spekuliert haben … Es liegt an der Macht der französischen Regierung, Rußland am Kriege zu hindern, aber man sucht den Krieg, den man schon lange schürt.“ (21)
Am 4. August 1914 um 23.30 Uhr wurde dem deutschen Botschafter in London die britische Kriegserklärung übergeben. Bereits in den frühen Morgenstunden des 5. August hob die britische Navy vor Emden das deutsche Atlantikkabel und schnitt ein längeres Stück heraus.

Am Mittwoch, dem 5. August 1914, also nur wenige Stunden nach der britischen Kriegserklärung an Deutschland, erschien auf der Seite der britischen Zeitung The Daily News and Leader eine großformatige Anzeige einer »Neutrality League«, das Announcement No. 2.

„Engländer, tut Eure Pflicht und haltet Euer Land aus einem bösen, dummen Krieg heraus. Kleine aber mächtige Cliquen versuchen, Euch hineinzuziehen. Ihr müsst die Verschwörung heute durchschauen oder es wird zu spät sein.« Auf der gleichen Seite war weiter zu lesen: »Wenn wir uns auf die Seite Russlands und Frankreichs stellen würden, wäre das Kräfteverhältnis so gestört, wie es noch nie zuvor war. Es würde das militärische russische Reich von 160 Millionen zur dominierenden Macht Europas machen. Sie wissen, was für ein Land Russland ist.“

Fast gleichzeitig erschien am Morgen des 5. August in der New York Times eine Kolumne H. G. Wells, in der der Pazifist den britischen Kriegseintritt begrüßte und das Schwert für den „Frieden“ zog!

„Nie war ein Krieg so gerecht, wie der Krieg jetzt gegen Deutschland. [Das mili- tärische Ergebnis] wird innerhalb der nächsten zwei oder drei Monate mehr oder weniger endgültig entschieden. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt wird der deutsche Imperialismus zerstört sein, und es ist möglich, das Ende der Rüstungsphase der europäischen Geschichte vorwegzunehmen. Russland wird zu erschöpft sein für weitere ›Abenteuer‹. Das zerschlagene Deutschland wird revolutionär sein … Jetzt ist das Schwert für den Frieden gezogen.“ (22)

„ … nachdem am 28. Juni das österreichische Thronfolgerpaar in Sarajewo von in Belgrad ausgebildeten serbisch-bosnischen Nationalisten ermordet worden war und dieses Ereignis in einer politischen Kettenreaktion die angestauten kapitalistischen Widersprüche zur Explosion gebracht hatte“ (23), so der Mitherausgeber der gesellschaftskritischen Theoriezeitschrift „Krisis“, begann die Entfesselung des Ersten Weltkriegs, den der US-amerikanische Historiker George F. Kennan treffend als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnet hat.

Mitarbeit im War Propaganda Bureau

Wells war dann einer der prominenten Schriftsteller, die sich am 2. September 1914 in London trafen, um eine „poetisch literarische Kampagne“ für die britische Kriegspolitik zu koordinieren. Er unterzeichnete die bedeutsame Erklärung „Britain’s Destiny and Duty. A Righteous War“ (18. September 1914), die den Krieg als „gerechten Krieg“ (righteous war) und moralische Pflicht zur Verteidigung kleinerer Nationen und gegen den „preußischen Militarismus“ darstellt. Sie wurde in der Times und in der New York Times veröffentlicht. (24) Die Unterzeichner betonen, dass es sich um eine breite Gruppe von Schriftstellern mit sehr unterschiedlichen politischen und sozialen Ansichten handelt, darunter langjährige Befürworter von Versöhnung mit Deutschland und Extrem Pazifisten, die sich aber einig sind: Großbritannien hätte den Krieg nicht ohne Schande vermeiden können. Zentral ist die Betonung der Pflicht, den Vertrag mit Belgien einzuhalten: Die britische Intervention wurde als Akt der Treue gegenüber dem Versprechen gewertet, die belgische Neutralität zu schützen; eine Verletzung des Vertrages würde die Grundlage des internationalen Rechts und Vertragsordnung zerstören.

Die britische Intervention ein Akt der Treue?

Diese zentrale Aussage ging so in die Geschichte ein und konnte dann auch als „Beweis“ für die deutsche Alleinschuld dienen. Die Wirklichkeit sieht wie in vielen anderen Fällen deutlich anders aus.
Bereits im Januar 1906 hatte der britische Außenminister Edward Grey den verantwortlichen Militärs von Armee und Marine im 1904 gegründeten „Committee of Imperial Defence“ (CID) über den Kopf seines Premiers Campbell-Bannerman Gespräche mit den entsprechenden französischen Dienststellen ermöglicht. In diesen „Gesprächen“ wurde u.a. der Plan entworfen, im Fall eines deutsch-französischen Krieges innerhalb von zwei Wochen 100.000 britische Soldaten nach Frankreich bzw. nach Belgien zu entsenden. Als Grey im nachhinein Bannerman von den „unverbindlichen Gesprächen“ berichtete, gab der Premier seinen Segen. Damit waren die britischen Expeditionsstreitkräfte („British Expeditionary Force“ BEF) geboren, die dann zu Beginn des Ersten Weltkriegs 1914 in Frankreich eingesetzt wurden. Die übrigen Kabinettsmitglieder wurden von Campbell-Bannerman nicht über diese Stabsgespräche aufgeklärt, da es sich nicht um bindende Absprachen handelte. (25)
Im April 1907 reiste Campbell-Bannerman nach Frankreich, um sich mit dem französischen Radikalsozialisten und Ministerpräsidenten Georges Clemenceau zu treffen. Clemenceau war überzeugt, dass die Briten im Kriegsfall Frankreich gegen Deutschland beistehen würden, aber Campbell-Bannerman sagte ihm, Großbritannien sei in keiner Weise dazu verpflichtet. Wahrscheinlich wusste er nicht, dass die Stabsgespräche mit Frankreich immer noch im Gang waren (26)
Das Gespräch Bannerman mit Clemenceau hielt Bannermans Biograf John Wilson fest:

Clemenceau: „Ich bin völlig anderer Meinung als Sie … Wir erkennen beide eine große Gefahr und Sie reduzieren Ihre Armee und schwächen Ihre Marine.“
Bannerman: „Ah, … das hat ökonomische Gründe!“ .
Clemenceau: „ich meine, die Engländer sollten irgendeine Art von Wehrdienst haben“,
(Bannerman sei fast in Ohnmacht gefallen)
Clemenceau: „es geht darum: Sind Sie im Falle Ihrer Unterstützung Frankreichs gegen Deutschland bereit, sich an die bereits zwischen unseren Kriegministerien vereinbarten Pläne zu halten und 110.000 Soldaten auf den Kontinent zu schicken, während Italien in unseren Reihen mitmarschiert?“
(Dann kam die Krönung des Gesprächs):
Bannerman: „Die Gefühle des englischen Volkes würden es vollkommen ablehnen überhaupt irgendwelche Truppen, unter welchen Umständen auch immer, auf den Kontinent zu bringen.“
Celemenceau: (für ihn macht das die gesamten Resultate der Entente Cordiale zunichte):
„Wenn das die endgültige Meinung der britischen Regierung ist, dann haben wir uns nichts mehr zu sagen.“ (27)

Campbell-Bannermans Biograph John Wilson hat das Treffen als den „Zusammenprall zwischen zwei grundlegend verschiedenen Weltanschauungen“ beschrieben. (28) Der liberale Journalist und Freund von Campbell-Bannerman, Francis Wrigley Hirst, behauptet, dass Campbell-Bannerman „keinen blassen Schimmer davon hatte, dass die Entente mit Frankreich dabei war, sich in die alte „balance of power“ zurückzuverwandeln, die Großbritannien in so viele Kriege auf dem Kontinent verstrickt hatte.
Daß Grey und Haldane das Kabinett nicht informierten, ist erstaunlich; dass ein durch und durch friedliebender Mann wie Sir Henry Campbell-Bannerman die Gefahr erkannt haben musste und sie dennoch vor den Anderen verbarg, ist unglaublich, und ich bin glücklich mit der Versicherung zu schließen, dass der Führer der Liberalen in den Tagen seines Triumphes, nach einem tapfern Kampf, bis zum Ende seinen Glauben bewahrt hätte und in keiner Weise für die europäische Tragödie, die sechs Jahre nach seinem Tod begann, verantwortlich war.“ (29)

Am 31. August 1907 trugen Greys Verhandlungen mit Russland Früchte. In St. Petersburg unterzeichneten der britische Botschafter, Sir Arthur Nicolson, und der russische Außenminister Graf Alexander Petrowitsch Iswolski den russisch-britischen Pakt. Darin grenzten beide Mächte ihre Einflußsphären in Zentralasien ab. Damit stand die Kriegsachse von 1914.

Nach der britischen Kriegserklärung am 4. August 1914 gingen die Divisionen der British Expeditionary Force (BEF) schrittweise in Stellung.
Die Vorhut der BEF (vier Infanteriedivisionen + eine Kavalleriedivision, ca. 80.000–100.000 Mann) landete ab 7. August in Le Havre, Rouen und anderen französischen Häfen. Sie marschierte nordwärts und bezog bis Mitte August Positionen entlang des Mons-Condé-Kanals im südöstlichen Belgien bei Mons (heutiges Belgien).
Am 22.–23. August 1914 kam es zur Schlacht bei Mons: Die britische II. Armee (unter Sir John French) hielt die Linie gegen die deutsche 1. Armee. Nach schweren Kämpfen zogen sie sich geordnet über Le Cateau (26. August) zurück.

Die Erklärung stellt die deutsche Kriegführung als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und gegen die Rechte kleiner neutraler Staaten dar, insbesondere anhand der Okkupation Belgiens.
Deutschland (vor allem Preußen) wird als Träger eines „Blut und Eisen“-Militarismus gezeichnet, der die europäische Freiheit und Zivilisation bedroht.

Anmerkungen und Quellen

1)https://www.vorkriegsgeschichte.de/die-britisch-deutsche-rivalitaet-1900-1914/
2)https://www.spiegel.de/geschichte/deutsch-britisches-wettruesten-das-grosse-fuerchten-a-947457.html
3)https://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/war-propaganda-bureau/
4)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
5) https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
6)https://www.historeo.de/datum/1884-gruendung-der-fabian-society
7)https://deutsch.wikibrief.org/wiki/London_School_of_Economics
8)http://blog.fair-use.org/2007/09/11/fabians-progressives-and-eugenics/
9)https://radicalteatowel.co.uk/radical-history-blog/the-fabian-society-a-clique-of-bourgeois-socialists
10)Ebda.
11)https://victorianweb.org/history/fabian.html
12)Gemeinfreies Bild unter upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Fabian_Society_coat_of_arms.svg
13)https://www.eiu.edu/historia/Carswell3.pdf
14)http://thomassheridanofficialblog.blogspot.com/2014/05/hg-wells-and-palour-room-blood-lust-of.html
15)Howard Fremeth: H.G Wells, the World State, and the Poltics of History unter https://ojs.lib.uwo.ca/index.php/westernumirror/article/download/16070/12464/39518
16)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 92
17)https://www.academia.edu/99238517/HG_Wells_and_South_Africa
18)https://www.gutenberg.org/files/57481/57481-h/57481-h.htm
19)https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php/Herbert_George_Wells
20)Michael von Taube: Der große Katastrophe entgegen, Leipzig 1937, S.379
21)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 36
22)Ebda., S. 37
23)Robert Kurz: Schwarzbuch Kapitalismus Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft München 2002, S. 387
24)https://www.europa.clio-online.de/quelle/id/q63-28354
25)Wilson, John C.B.: A Life of sir Henry Campbell-Dannerman, London 1973, pp. 530-531.
26)Ebda., p. 541
27)Ebda.,, pp. 541-542
28)Ebda., p. 542
29)Hirst, F. W.: In the Golden Days (London: Frederick Muller Ltd, 1947), p. 265.
30)Am 3. Juli 1880 unterzeichneten Vertreter des marokkanischen Sultans, Frankreichs, Großbritanniens, Spaniens, Deutschlands, Italiens, Portugals, Österreich-Ungarns, Belgiens, der Niederlande, Russlands und der USA die Konvention auf der Konferenz von Madrid. Sie garantierte die Unabhängigkeit Marokkos, sicherte Handelsfreiheit („offene Tür“) und regelte Konsulatrechte sowie Zugeständnisse an europäische Mächte, um Konflikte um Einflusszonen zu vermeiden.
31)https://www.abebooks.com/art-prints/MILITARIST-OPPENHEIM-LOUIS-1879-1936/22678127069/bd
32)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
33)https://www.welt.de/geschichte/article119417655/Erster-Weltkrieg-Germanophobie-durch-britische-Graeuelpropaganda.html
34)https://www.academia.edu/71320124/Das_Manifest_der_93_
35)https://en.wikipedia.org/wiki/The_War_in_the_Air
36)https://dystopischeliteratur.wordpress.com/2012/02/09/h-g-well-der-luftkrieg/
37)https://www.welt.de/geschichte/article119417655/Erster-Weltkrieg-Germanophobie-durch-britische-Graeuelpropaganda.html
38)https://zeithistorische-forschungen.de/2-2011/4723
39)https://thewellsian.awh.durham.ac.uk/ojs/index.php/Wellsian/article/download/419/407
40)https://qmro.qmul.ac.uk/xmlui/handle/123456789/1528
41)https://www.academia.edu/121958396/2024_Aerial_Warfare_and_Literary_Dystopia_in_the_Early_Twentieth_Century_Herbert_George_Wells_The_War_in_the_Air_1908_and_Giulio_Douhets_Come_fin%C3%AC_la_Grande_Guerra_1919_
42)https://www.deutschlandmuseum.de/geschichte/deutscher-bund/
43)https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/revolution-von-1848-265/9892/scheitern-eines-traumes/
44)Hansard, Parliamentary Debates, Ser. III, Bd. cciv, February-March 1871, Rede vom 9. Februar 1871, S. 81-82; englischer Originaltext abgedruckt in William Flavelle Moneypenny und George Earle Buckle, The Life of Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield, neue bearb. Ausg. in 2 Bänden, Bd. 2, 1860-1881. London: John Murray, 1929, S. 473-74.
Quelle der deutschen Übersetzung: Gerhard A. Ritter, Hg., Das Deutsche Kaiserreich 1871-1914. Ein historisches Lesebuch, 5. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1992, S. 181.
https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1849&language=german
45)Walther Maas: England, Deutschland, Europa… Zur Zusammenkunft in Chequers, 8. Juni 1931
46)Zitat von Bülow lautete im Original (aus einer Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897)
47)https://schicketanz.eu/2016-01-platz-an-der-sonne/
48)https://www.zeitklicks.de/zeitstrahl/1897/platz-an-der-sonne
49)https://www.cambridge.org/core/books/kaiser/wilhelm-ii-and-his-navy-18881918/11D8BAB06631875F16BDBF48ABDCA343
50)Johannes Lepsius, u. a., Hg., Die Große Politik der europäischen Kabinette 1871-1914. 40 Bände. Berlin, 1922-1927. 11. Bd. S. 31-32. Abgedruckt in Rüdiger vom Bruch und Björn Hofmeister, Hg., Kaiserreich und Erster Weltkrieg 1871-1918. Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung, herausgegeben von Rainer A. Müller, Band 8. Stuttgart: P. Reclam, 2000, S. 271.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen.

BERLIN24/7 Nachrichten aus Berlin – ist ein unabhängiges Nachrichten- und Informationsportal Im Zentrum unserer Berichterstattung stehen Nachrichten, Meinungsbeiträge, Analysen und Interviews zum aktuellen Zeitgeschehen in Berlin, Deutschland, Europa und der Welt. Wer sich für differenzierte Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven interessiert ist bei uns richtig. Um nichts zu verpassten abonnieren Sie unseren Kanal und/oder folgen Sie uns auf:

Offizielle Webseite: https://berlin247.net

Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?…

Telegram: https://t.me/Berlin247nachrichten

Auf X – https://x.com/berlin24_7?t=u9fTHoOcZQ…

Hier können Sie unsere Arbeit unterstützen:

Paypal: https://paypal.me/berlin247net

oder Berlin 24/7 GmbH DE22 8105 0555 0101 0400 24

Related Posts

Ein Parteiverbot wäre ein Brandbeschleuniger

Die Jünger des AfD-Verbotes verstehen nicht, dass sie der AfD faktisch dankbar sein müssen – denn im Augenblick wirkt sie als Brandmauer und bändigt das Chaos. Ein Beitrag von Roberto…

Die Querfront als Falle, Teil 1

Warum die Frage „Rechts oder links?“ nicht verschwinden darf und warum das Kapital nicht als Naturgesetz hinzunehmen ist. Ein Diskussionsangebot. Ein Beitrag von Ulrich Gausmann Foto: 7C0, CC BY 2.0…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You Missed

Ein Parteiverbot wäre ein Brandbeschleuniger

  • April 11, 2026
  • 4 views
Ein Parteiverbot wäre ein Brandbeschleuniger

Die Querfront als Falle, Teil 1

  • April 11, 2026
  • 4 views
Die Querfront als Falle, Teil 1

Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 3

  • April 11, 2026
  • 4 views
Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 3

Ralph T Niemeyer – Trump stiftet Chaos in NahOst, um den Petrodollar zu retten

  • April 11, 2026
  • 4 views

Umbau in eine militarisierte Gesellschaft – Totalitarismus und Gehorsam für Kapitalinteressen

  • April 10, 2026
  • 6 views

Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 2

  • April 10, 2026
  • 10 views
Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 2