Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 3

„Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben“ – ein häufig zitierter Satz, der sich in Deutschland mächtig und nachhaltig entfaltet hat. Insbesondere wurde die Darstellung Deutschlands als imperialistische Großmacht nach beiden Weltkriegen maßgeblich von den Siegermächten geprägt und tief im kollektiven Gedächtnis Europas und der Welt verankert. Dieses Narrativ hat nicht nur die Wahrnehmung deutscher Geschichte und Identität beeinflusst, sondern auch politisch und gesellschaftlich tiefe Auswirkungen auf Deutschland selbst gehabt. Vor allem den Briten gelang es, das Bild vom „imperialen Deutschland“ zu etablieren, und es gilt, aufzuzeigen, welche Funktion diese Narration erfüllt hat und welche Folgen dies für Deutschland und seine Erinnerungskultur hat.

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

„KI-generiertes Bild im Stil britischer Propaganda des 2. Weltkriegs (erstellt mit DALL·E, 2026)“

Wie konnten sich die prominenten britischen Schriftsteller auf die Erklärung Britain’s Destiny and Duty. A Righteous War“ (18. September 1914) einlassen?
Sie alle waren doch Zeitzeugen der Jahre nach 1871. Auf dem deutschen Thron saß der Lieblingsenkel der britischen Queen Victoria. Zudem hatte das deutsche Kaiserreich seit 1871 im Vergleich zu Großbritannien, den USA, Russland und Frankreich keine Kriege gegen andere Völker geführt. Woher die moralische Pflicht zur Verteidigung kleinerer Nationen? Wie konnte das Vorgehen als „gerechten Krieg“ (righteous war) dargstellt werden? Auslöser war schließlich das von Serbien ausgehende Attentat auf das österreichische Thronfolgerpaar – von der Symbolkraft durchaus vergleichbar mit dem Terroranschlag vom 11. September 2001. Hier überzogen die USA Afghanistan – aus diesem Land kamen nachweisliche keine Terroristen – nur 27 Tage später ohne Kriegserklärung einen über 20 Jahre währenden Krieg, der nur verbrannte Erde hinterlassen hat. Im Vergleich dazu hatte Österreich-Ungarn einige Attentäter fest- und vernehmen können. Deren Spur führte eindeutig nach Belgrad. So stellte Österreich-Ungarn Serbien ein Ultimatum, in dem es u.a. eine Untersuchung gegen die Hintermänner des Attentats forderte, an der auch österreichische Ermittlungsbeamte teilnehmen sollten. Das wurde als brutale Verletzung der Souveräntität abgelehnt. Daraufhin erfolgte die Kriegserklärung Österreich- Ungarns. Von einem derartigen Vorgehen sind die USA weit entfernt – auch was die Anzahl der Kriege der letzten 43 Jahre angeht.
Hier eine Übersicht der Länder, gegen die zwischen 1872 und 1914 Krieg geführt wurde:
(ohne Niederschlagung von Aufständen in den Kolonialgebieten)

Zeit Deutschland / Russland England / USA Italien
Öster.-Ung. Großbrit.
1898 Spanien
1899- Buren
1902
1904- Japan
1905
1911- Türkei
1912

Frankreich war vor allem in Kolonialkriegen aktiv:
Madagaskar (1895): Eroberung der Insel.
Fashoda-Krise (1898): Spannungen mit Großbritannien am Nil (kein Krieg).
Marokko-Krisen (1905–1906, 1911): Diplomatische Auseinandersetzungen mit Deutschland, da Deutschland die 1880 von den europäischen Mächte Marokko zugesagte Souveränität verteidigte. (30)
Am 21. Mai 1911 marschierten französische Truppen unter General Charles Moinier ein und besetzten zunächst Fez, dann Rabat, das dann Hauptstadt von Französisch-Marokko wurde.

Großbritannien hatte gegen China zwei Kriege (1839–1842 und 1856–1860) geführt, um seine Handelsinteressen und insbesondere den Opiumimport nach China durchzusetzen. Ihr Ergebnis waren sogenannte „ungleiche Verträge“, in denen China unter militärischem und politischem Druck Häfen öffnen, Handelsprivilegien gewähren und territoriale Zugeständnisse an westliche Mächte, auch an Russland und Japan, machen musste. Diese Verträge bedeuteten einen massiven Souveränitätsverlust für China und enorme wirtschaftliche Vorteile vor allem für Großbritannien. Dagegen setzte sich die sogenannte Boxerbewegung um 1900 zur Wehr – eine breit getragene Volksbewegung gegen diese ausländischen Einflüsse und Privilegien. Die „Boxer“ sahen sich als Verteidiger Chinas gegen die immer mehr dominierenden europäischen und nordamerikanischen Interessen im Land. Die ausländischen Handelsvertreter, Missionare und Militärs – deren Anwesenheit auf die Opiumkriege bzw. den „ungleichen Verträgen“ zurückzuführen war – galten als Hauptfeind.
Kurzerhand sammelte Großbritannien im Jahr 1900 eine Koalition der Willigen für eine internationale Militäraktion in China (u.a. USA, Deutschland, Frankreich, Russland, Japan), um das Schwinden westlichen Einflusses zu verhindern. Dieses China vor allem von Briten und US-Amerikanern (und auch von Japanern 1885/1937-1945) zugefügte Leid ist unvergessen.

Aussagekräftiges Plakat des deutsch-jüdischen Künstlers Louis Oppenheim (1879-1936) (31)

Wells ideelle Kernformeln und spätere Propagandafunktion

H.G. Wells prägte Schlüsselbegriffe wie „the war to end all wars“ und ähnliche Parolen, die später zur Leitidee der britischen Kriegsbegründung wurden. 1918 arbeitete er sogar als Staatsbediensteter im neugegründeten „Ministry of Information“ und war zeitweise für Teile der Propaganda gegen Deutschland verantwortlich. (32)
Insgesamt war Wells somit kein bloßer Helfer, sondern ein Zuarbeiter der ideellen und narrativen Grundlage britischer Kriegspropaganda: Er verband frühe Kriegsszenarien mit der moralischen Mobilisierung der Intellektuellen und lieferte Stichworte, mit denen die öffentliche Deutung des Krieges als „gerechter Krieg gegen deutschen Militarismus“ gefestigt wurde. (33)
Großbritannien versteht sich in der Erklärung als Hüter eines gemeinsamen europäischen Rechts und Freiheitsideals: Es sei seine „Bestimmung und Pflicht“ (destiny and duty), die Herrschaft des Rechts zwischen zivilisierten Völkern, die Rechte kleiner Nationen und die Freiheit der westlichen Welt zu verteidigen.
Die Allianz mit Frankreich und Russland wird als notwendig akzeptiert, um diese Werte gegen eine deutsche Hegemonie zu bewahren; die Unterzeichner bekennen sich ausdrücklich zur Unterstützung der Alliierten mit ihrer ganzen moralischen und publizistischen Kraft. (34)
Damit verbindet die Erklärung bereits im September 1914 eine starke, emotionalisierte Moralargumentation mit einer klaren Feind und Rollenzuschreibung, die später in der breiten britischen Kriegspropaganda fortgeschrieben wurde.

Die Vorkriegswerke von H. G. Wells, vor allem The War in the Air (1908), haben die britische Kriegspropaganda nicht direkt gesteuert, aber maßgeblich zur Verankerung des Feindbildes und zur emotionalen Kultur der Kriegsangst beigetragen, in der die eigentliche Propaganda nach 1914 fußte. (35)
In The War in the Air lassen deutsche Luftflotten mit Zeppelinen die Welt in einen totalen Krieg stürzen; der Roman stellt Deutschland als aggressives, technoid militärisches Imperium dar, das mit moderner Luftfahrt und Rüstungen die Zivilisation zerstört. (36)
Diese Bilder – „bis an die Zähne bewaffnete Teutonen“, Luftterror über Städten, ungezügelter Nationalismus – wurden von der Zeitgenossenschaft teils wörtlich, teils als Symbol gelesen und verstärkten die Vorstellung, Deutschland sei ein besonders gefährlicher, kriegs und technologiebesessener Gegner. (37)
Wells‘ Invasions und Kriegsszenarien gehörten zur breiteren britischen Popularkultur von Spion und „Invasion“ Romanen, die vor 1914 Angst vor Sabotage, Luftangriffen und Überfällen auf die Insel schürten. (38)
In dieser medialen Atmosphäre konnte die eigentliche Kriegspropaganda nach 1914 an bereits vorhandene Narrative anknüpfen: Das Feindbild des aggressiven Deutschen, des „Hunnen“, des „Blut und Eisen“ Militarismus war durch Romane wie The War in the Air und ähnliche Bestseller bereits emotional vorbereitet. (39)
Wells‘ Vorkriegs Rhetorik lieferte Begriffsvokabeln und Motive, die später in offizieller Propaganda und in seinen eigenen Kriegstexten (z. B. Mr. Britling sees it Through) wieder auftauchen. (40)
So bereitete „The War in the Air“ indirekt als kulturelle Vorpropaganda die Öffentlichkeit auf die Vorstellung eines totalen, technologischen Krieges vor und machte die späteren Propaganda Botschaften über deutsche Aggression, Luftterror und Zivilisationskampf deutlich glaubwürdiger und emotionaler- (41)
Die staatliche Propaganda ab 1914 musste nur noch vorhandene Ängste und Bilder systematisieren und politisch instrumentalisieren.

Anmerkungen und Quellen

1)https://www.vorkriegsgeschichte.de/die-britisch-deutsche-rivalitaet-1900-1914/
2)https://www.spiegel.de/geschichte/deutsch-britisches-wettruesten-das-grosse-fuerchten-a-947457.html
3)https://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/war-propaganda-bureau/
4)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
5) https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
6)https://www.historeo.de/datum/1884-gruendung-der-fabian-society
7)https://deutsch.wikibrief.org/wiki/London_School_of_Economics
8)http://blog.fair-use.org/2007/09/11/fabians-progressives-and-eugenics/
9)https://radicalteatowel.co.uk/radical-history-blog/the-fabian-society-a-clique-of-bourgeois-socialists
10)Ebda.
11)https://victorianweb.org/history/fabian.html
12)Gemeinfreies Bild unter upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Fabian_Society_coat_of_arms.svg
13)https://www.eiu.edu/historia/Carswell3.pdf
14)http://thomassheridanofficialblog.blogspot.com/2014/05/hg-wells-and-palour-room-blood-lust-of.html
15)Howard Fremeth: H.G Wells, the World State, and the Poltics of History unter https://ojs.lib.uwo.ca/index.php/westernumirror/article/download/16070/12464/39518
16)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 92
17)https://www.academia.edu/99238517/HG_Wells_and_South_Africa
18)https://www.gutenberg.org/files/57481/57481-h/57481-h.htm
19)https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php/Herbert_George_Wells
20)Michael von Taube: Der große Katastrophe entgegen, Leipzig 1937, S.379
21)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 36
22)Ebda., S. 37
23)Robert Kurz: Schwarzbuch Kapitalismus Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft München 2002, S. 387
24)https://www.europa.clio-online.de/quelle/id/q63-28354
25)Wilson, John C.B.: A Life of sir Henry Campbell-Dannerman, London 1973, pp. 530-531.
26)Ebda., p. 541
27)Ebda.,, pp. 541-542
28)Ebda., p. 542
29)Hirst, F. W.: In the Golden Days (London: Frederick Muller Ltd, 1947), p. 265.
30)Am 3. Juli 1880 unterzeichneten Vertreter des marokkanischen Sultans, Frankreichs, Großbritanniens, Spaniens, Deutschlands, Italiens, Portugals, Österreich-Ungarns, Belgiens, der Niederlande, Russlands und der USA die Konvention auf der Konferenz von Madrid. Sie garantierte die Unabhängigkeit Marokkos, sicherte Handelsfreiheit („offene Tür“) und regelte Konsulatrechte sowie Zugeständnisse an europäische Mächte, um Konflikte um Einflusszonen zu vermeiden.
31)https://www.abebooks.com/art-prints/MILITARIST-OPPENHEIM-LOUIS-1879-1936/22678127069/bd
32)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
33)https://www.welt.de/geschichte/article119417655/Erster-Weltkrieg-Germanophobie-durch-britische-Graeuelpropaganda.html
34)https://www.academia.edu/71320124/Das_Manifest_der_93_
35)https://en.wikipedia.org/wiki/The_War_in_the_Air
36)https://dystopischeliteratur.wordpress.com/2012/02/09/h-g-well-der-luftkrieg/
37)https://www.welt.de/geschichte/article119417655/Erster-Weltkrieg-Germanophobie-durch-britische-Graeuelpropaganda.html
38)https://zeithistorische-forschungen.de/2-2011/4723
39)https://thewellsian.awh.durham.ac.uk/ojs/index.php/Wellsian/article/download/419/407
40)https://qmro.qmul.ac.uk/xmlui/handle/123456789/1528
41)https://www.academia.edu/121958396/2024_Aerial_Warfare_and_Literary_Dystopia_in_the_Early_Twentieth_Century_Herbert_George_Wells_The_War_in_the_Air_1908_and_Giulio_Douhets_Come_fin%C3%AC_la_Grande_Guerra_1919_
42)https://www.deutschlandmuseum.de/geschichte/deutscher-bund/
43)https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/revolution-von-1848-265/9892/scheitern-eines-traumes/
44)Hansard, Parliamentary Debates, Ser. III, Bd. cciv, February-March 1871, Rede vom 9. Februar 1871, S. 81-82; englischer Originaltext abgedruckt in William Flavelle Moneypenny und George Earle Buckle, The Life of Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield, neue bearb. Ausg. in 2 Bänden, Bd. 2, 1860-1881. London: John Murray, 1929, S. 473-74.
Quelle der deutschen Übersetzung: Gerhard A. Ritter, Hg., Das Deutsche Kaiserreich 1871-1914. Ein historisches Lesebuch, 5. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1992, S. 181.
https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1849&language=german
45)Walther Maas: England, Deutschland, Europa… Zur Zusammenkunft in Chequers, 8. Juni 1931
46)Zitat von Bülow lautete im Original (aus einer Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897)
47)https://schicketanz.eu/2016-01-platz-an-der-sonne/
48)https://www.zeitklicks.de/zeitstrahl/1897/platz-an-der-sonne
49)https://www.cambridge.org/core/books/kaiser/wilhelm-ii-and-his-navy-18881918/11D8BAB06631875F16BDBF48ABDCA343
50)Johannes Lepsius, u. a., Hg., Die Große Politik der europäischen Kabinette 1871-1914. 40 Bände. Berlin, 1922-1927. 11. Bd. S. 31-32. Abgedruckt in Rüdiger vom Bruch und Björn Hofmeister, Hg., Kaiserreich und Erster Weltkrieg 1871-1918. Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung, herausgegeben von Rainer A. Müller, Band 8. Stuttgart: P. Reclam, 2000, S. 271.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).

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