Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 4

„Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben“ – ein häufig zitierter Satz, der sich in Deutschland mächtig und nachhaltig entfaltet hat. Insbesondere wurde die Darstellung Deutschlands als imperialistische Großmacht nach beiden Weltkriegen maßgeblich von den Siegermächten geprägt und tief im kollektiven Gedächtnis Europas und der Welt verankert. Dieses Narrativ hat nicht nur die Wahrnehmung deutscher Geschichte und Identität beeinflusst, sondern auch politisch und gesellschaftlich tiefe Auswirkungen auf Deutschland selbst gehabt. Vor allem den Briten gelang es, das Bild vom „imperialen Deutschland“ zu etablieren, und es gilt, aufzuzeigen, welche Funktion diese Narration erfüllt hat und welche Folgen dies für Deutschland und seine Erinnerungskultur hat.

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

„KI-generiertes Bild im Stil britischer Propaganda des 2. Weltkriegs (erstellt mit DALL·E, 2026)“

Deutschland im 19. Jahrhundert Wiener Kongress – Paulskirche – Reichseinigung

Nach den Napoleonischen Kriegen ordnete der Wiener Kongress (1814-1815) Europa und Deutschland neu. Dabei wurde statt eines Nationalstaats der Deutsche Bund gegründet, ein loser Zusammenschluss von 37 Fürstentümern und vier freien Städten, der monarchische und restaurative Prinzipien betonte und liberale Forderungen unterdrückte. Österreich hatte nach den Bestimmungen der Deutschen Bundesakte die Führungsrolle; ihm stand der Vorsitz im Bundestag zu.
Gleichzeitig gab es jedoch eine Rivalität mit Preußen, das ebenfalls eine Machtposition anstrebte. Diese Rivalität, auch als „Deutscher Dualismus“ bezeichnet, prägte die Geschichte des Bundes. Preußen war vor allem wirtschaftlich führend im „Deutschen Zollverein“ (1834), der – ohne Österreich – für einen einheitlichen Wirtschaftsraum und die Abschaffung von Handels-Zöllen zwischen den Mitgliedstaaten eintrat. Diese Gegensätze führten später zu Konflikten, die im Deutschen Krieg 1866 gipfelten, nach dem Preußen die Vormachtstellung übernahm und der Deutsche Bund aufgelöst wurde. (42)
Der Versuch, Deutschland mittels der revolutionären Nationalversammlung in der Paulskirche in Frankfurt (1848) mit einer liberalen Verfassung als föderalen Verfassungsstaat zu einen, war an der Gegenwehr preußischer und anderer Fürstenmächte gescheitert. (43)
Die Reichseinigung wurde erst später, 1871, durch Preußen unter Leitung Otto von Bismarcks vollzogen, als das Deutsche Kaiserreich gegründet wurde und die einzelnen Fürstentümer sich unter preußischer Führung zusammenschlossen. Diese Reichsgründung folgte auf drei Kriege und eine „Blut und Eisens“-Politik und vollendete die preußische Dominanz im Kaiserreich.

Bereits drei Wochen nach der Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 in Versailles hielt der spätere Premier Benjamin Disraeli (1874-1880) in einer Londoner Parlamentsdebatte am 9. Feb. 1871 eine beachtenswerte Rede – nachfolgend die Kernsätze:

„Ich möchte die Aufmerksamkeit des Unterhauses auf den Charakter dieses Krieges zwischen Frankreich und Deutschland lenken.
Dieser Krieg bedeutet die deutsche Revolution, ein größeres politisches Ereignis als die Französische Revolution des vergangenen Jahrhunderts.
Nicht ein einziger Grundsatz unserer Außenpolitik, der noch vor sechs Monaten von allen Staatsmännern als Leitfaden anerkannt wurde, ist weiterhin gültig.
Wir haben eine neue Welt, neue Einflüsse am Werk, neue und unbekannte Größen und Gefahren, mit denen wir fertig werden müssen und die zur Zeit, wie alles Neue, noch undurchschaubar sind.
Wir haben früher in diesem Haus über das Gleichgewicht der Macht debattiert. Lord Palmerston, ein in hohem Maße praktischer Mann, hat das Staatsschiff und seine Politik daraufhin ausgerichtet, daß das Gleichgewicht Europas erhalten bleibe […] Aber was ist jetzt wirklich geschehen?
Das Gleichgewicht der Macht ist völlig zerstört worden und das Land, das am meisten darunter leidet und das die Auswirkungen dieses großen Wandels am meisten spürt ist England.“ (44)
Damit war Disraeli (1804-1881) seiner Zeit voraus. Doch ab 1887 wurde zielstrebig darauf hingearbeitet (Neuer Kurs) diesen „neue und unbekannte Größen und Gefahren“ abzubauen.

Nach heutigem Narrativ scheint es kaum vorstellbar, dass das ganze 19. Jahrhundert, besonders unter den Intellektuellen, eine Periode von deutscher Anglophilie war, die erstaunlich wäre, wenn nicht der Deutsche seine innenpolitischen Wunschbilder immer in anderen Ländern suchen würde, in den 1920er Jahren waren es die Nationalisten in Italien und die „Kommunisten“ in Russland, stets die Demokraten in England.
Zu den wenigen, die England gegenüber klaren Blick behielten, gehörte u.a. der deutsche Wirtschaftstheoretiker, Diplomat und Eisenbahnpionier Friedrich List (1789-1846), der auch den Zollverein gründete. Als sich seine Voraussagen und Hoffnungen erfüllten, als Deutschland sich zu einem mächtig aufstrebenden Industrieland entwickelte und damit überall auf der Welt auf englische Schranken stieß, da begann, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, eine gewisse Ernüchterung, die sich während des Burenkriegs zum Englandkoller auswuchs. In den ersten Jahren des Weltkriegs machte sich die furchtbare Enttäuschung über den „englischen Vetter“, den man sich als Kriegsgegner gar nicht hatte vorstellen können, dann auch angesichts seiner diabolischen Propaganda in einer Erbitterung ohnegleichen bemerkbar. Es war die kurze Zeit des „Gott strafe England!“. (45)

Nach der Reichsgründung unter preußischer Führung war Deutschland zu einer Großmacht in Europa aufgestiegen. Der Prozess der Industrialisierung, der militärische Ausbau und der imperialistische Wettlauf um Kolonien und Einflusszonen führten dazu, dass Deutschland als eine der zentralen Mächte in das System der europäischen Großmächte integriert wurde – und nun ebenso außenpolitische Ambitionen verfolgte, ja den Wunsch nach einem „Platz an der Sonne“ angeblich aggressiv durchsetzte. Dieses verkürzte Zitat von Bernhard von Bülow, immer gern als Beweis des deutschen Strebens nach der Weltmacht angeführt, lautet jedoch vollständig: (46)
„Mit einem Worte: wir wollen niemanden in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne.“ (47) Absichtlich aus dem Kontext gerissen, verliert dieses Zitat die diplomatische Nuancierung. (48)
Ursprünglich wandte sich Bülow gegen den Eindruck, Deutschland wolle andere Mächte dominieren, er betonte aber zugleich das Recht Deutschlands auf seinen eigenen „Platz“ bzw. Einflussbereich (vor allem in Übersee) neben den etablierten Kolonialmächten wie Großbritannien und Frankreich.

Nach seiner Thronbesteigung im Frühjahr 1888 wurde Kaiser Wilhelm II., Enkel der britischen Queen Victoria, in England gern als Symbol des preußischen Militarismus vorgestellt und sein Auftreten vor allem ideologisch als Ausdruck einer militaristischen und expansiven Politik interpretiert. Ein Jahr nach seiner Thronbesteigung ernannte seine Großmutter ihn zum britischen Admiral der Flotte. Wilhelm II. war darüber sehr erfreut und trug mit Stolz diese Uniform bei offiziellen Gelegenheiten, was seine enge familiäre Verbindung zu Großbritannien unterstrich.

Kaiser Wilhelm II als britischer Admiral

Er empfand diese Ernennung als eine symbolische persönliche Ehre, die den engen dynastischen Beziehungen zwischen Deutschland und Großbritannien entsprach, ohne eine aktive Rolle als britischer Admiral im Sinne eines militärisch operierenden Kommandanten. (49)

Mit der Krüger-Depesche – ein Telegramm, das Kaiser Wilhelm II. am 3. Januar 1896 an Paul Krüger, den Präsidenten der Südafrikanischen Republik (Transvaal), schickte – gratulierte er Krüger zum Sieg über die britischen Freischärler, die im sogenannten Jameson-Raid versucht hatten, die Unabhängigkeit Transvaals zu untergraben. Das Telegramm enthielt die ausdrückliche Anerkennung der Unabhängigkeit Transvaals und verurteilte die britischen Angreifer als „Friedensstörer“. Das traf ja zu. Die britischen Freischärler waren infiltriert worden, um zu gegebener Zeit dem britischen Militär einen Vorwand zum Einmarsch zu liefern, ähnlich wie es die USA bei der „Übernahme“ von Texas erfolgreich vorgemacht hatten. In Großbritannien wurde das Telegramm als Beleidigung empfunden und erfolgreich zur Verstärkung antideutscher Ressentiments benutzt. (50) Die Spannungen zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien verschärfte sich erheblich.

Der schnelle Aufstieg Deutschlands ab 1871 – so wie heute Chinas – wurde instrumentalisiert, um bei den Regierungen und Bevölkerungen der anderen Großmächte Ängste und Misstrauen auszulösen. Ergebnis waren dann die Allianzen gegen das Deutsche Reich im Vorfeld des Ersten Weltkriegs. Nach dem Krieg verstärkten sich diese Deutungen im Kontext der Schuldzuweisung.
Ging es 1914 Großbritannien darum, im Bund mit Frankreich und Russland eine aufkommende europäische Zentralmacht zu verhindern, so gilt es heute, ein starkes, Zentraleuropa beherrschendes Russland zu verhindern, getreu der britischen Politik der „Balance of Power“ (Gleichgewicht der Kräfte). Schon der alte englische „Mutiny Act“ aus dem 17. Jahrhundert nannte als Zweck des englischen Heeres „the preversation oft he balance of power in Europe“. Das ist typisch für eine Seemacht, die immer nach Brückenköpfen auf den gegenüberliegenden Ufern strebt. Bei den Landmächten dagegen ist der Zweck des Heeres die Verteidigung der Grenzen und der Schutz der Interessen des Staats oder seiner Bürger.
Teil 2: Senfton Delmer (WK II)

Anmerkungen und Quellen

1)https://www.vorkriegsgeschichte.de/die-britisch-deutsche-rivalitaet-1900-1914/
2)https://www.spiegel.de/geschichte/deutsch-britisches-wettruesten-das-grosse-fuerchten-a-947457.html
3)https://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/war-propaganda-bureau/
4)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
5) https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
6)https://www.historeo.de/datum/1884-gruendung-der-fabian-society
7)https://deutsch.wikibrief.org/wiki/London_School_of_Economics
8)http://blog.fair-use.org/2007/09/11/fabians-progressives-and-eugenics/
9)https://radicalteatowel.co.uk/radical-history-blog/the-fabian-society-a-clique-of-bourgeois-socialists
10)Ebda.
11)https://victorianweb.org/history/fabian.html
12)Gemeinfreies Bild unter upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/25/Fabian_Society_coat_of_arms.svg
13)https://www.eiu.edu/historia/Carswell3.pdf
14)http://thomassheridanofficialblog.blogspot.com/2014/05/hg-wells-and-palour-room-blood-lust-of.html
15)Howard Fremeth: H.G Wells, the World State, and the Poltics of History unter https://ojs.lib.uwo.ca/index.php/westernumirror/article/download/16070/12464/39518
16)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 92
17)https://www.academia.edu/99238517/HG_Wells_and_South_Africa
18)https://www.gutenberg.org/files/57481/57481-h/57481-h.htm
19)https://wiki.bildungsserver.de/weltliteratur/index.php/Herbert_George_Wells
20)Michael von Taube: Der große Katastrophe entgegen, Leipzig 1937, S.379
21)Wolfgang Effenberger: Schwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 36
22)Ebda., S. 37
23)Robert Kurz: Schwarzbuch Kapitalismus Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft München 2002, S. 387
24)https://www.europa.clio-online.de/quelle/id/q63-28354
25)Wilson, John C.B.: A Life of sir Henry Campbell-Dannerman, London 1973, pp. 530-531.
26)Ebda., p. 541
27)Ebda.,, pp. 541-542
28)Ebda., p. 542
29)Hirst, F. W.: In the Golden Days (London: Frederick Muller Ltd, 1947), p. 265.
30)Am 3. Juli 1880 unterzeichneten Vertreter des marokkanischen Sultans, Frankreichs, Großbritanniens, Spaniens, Deutschlands, Italiens, Portugals, Österreich-Ungarns, Belgiens, der Niederlande, Russlands und der USA die Konvention auf der Konferenz von Madrid. Sie garantierte die Unabhängigkeit Marokkos, sicherte Handelsfreiheit („offene Tür“) und regelte Konsulatrechte sowie Zugeständnisse an europäische Mächte, um Konflikte um Einflusszonen zu vermeiden.
31)https://www.abebooks.com/art-prints/MILITARIST-OPPENHEIM-LOUIS-1879-1936/22678127069/bd
32)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
33)https://www.welt.de/geschichte/article119417655/Erster-Weltkrieg-Germanophobie-durch-britische-Graeuelpropaganda.html
34)https://www.academia.edu/71320124/Das_Manifest_der_93_
35)https://en.wikipedia.org/wiki/The_War_in_the_Air
36)https://dystopischeliteratur.wordpress.com/2012/02/09/h-g-well-der-luftkrieg/
37)https://www.welt.de/geschichte/article119417655/Erster-Weltkrieg-Germanophobie-durch-britische-Graeuelpropaganda.html
38)https://zeithistorische-forschungen.de/2-2011/4723
39)https://thewellsian.awh.durham.ac.uk/ojs/index.php/Wellsian/article/download/419/407
40)https://qmro.qmul.ac.uk/xmlui/handle/123456789/1528
41)https://www.academia.edu/121958396/2024_Aerial_Warfare_and_Literary_Dystopia_in_the_Early_Twentieth_Century_Herbert_George_Wells_The_War_in_the_Air_1908_and_Giulio_Douhets_Come_fin%C3%AC_la_Grande_Guerra_1919_
42)https://www.deutschlandmuseum.de/geschichte/deutscher-bund/
43)https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/izpb/revolution-von-1848-265/9892/scheitern-eines-traumes/
44)Hansard, Parliamentary Debates, Ser. III, Bd. cciv, February-March 1871, Rede vom 9. Februar 1871, S. 81-82; englischer Originaltext abgedruckt in William Flavelle Moneypenny und George Earle Buckle, The Life of Benjamin Disraeli, Earl of Beaconsfield, neue bearb. Ausg. in 2 Bänden, Bd. 2, 1860-1881. London: John Murray, 1929, S. 473-74.
Quelle der deutschen Übersetzung: Gerhard A. Ritter, Hg., Das Deutsche Kaiserreich 1871-1914. Ein historisches Lesebuch, 5. Auflage. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1992, S. 181.
https://ghdi.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1849&language=german
45)Walther Maas: England, Deutschland, Europa… Zur Zusammenkunft in Chequers, 8. Juni 1931
46)Zitat von Bülow lautete im Original (aus einer Reichstagsrede vom 6. Dezember 1897)
47)https://schicketanz.eu/2016-01-platz-an-der-sonne/
48)https://www.zeitklicks.de/zeitstrahl/1897/platz-an-der-sonne
49)https://www.cambridge.org/core/books/kaiser/wilhelm-ii-and-his-navy-18881918/11D8BAB06631875F16BDBF48ABDCA343
50)Johannes Lepsius, u. a., Hg., Die Große Politik der europäischen Kabinette 1871-1914. 40 Bände. Berlin, 1922-1927. 11. Bd. S. 31-32. Abgedruckt in Rüdiger vom Bruch und Björn Hofmeister, Hg., Kaiserreich und Erster Weltkrieg 1871-1918. Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung, herausgegeben von Rainer A. Müller, Band 8. Stuttgart: P. Reclam, 2000, S. 271.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen.

BERLIN24/7 Nachrichten aus Berlin – ist ein unabhängiges Nachrichten- und Informationsportal Im Zentrum unserer Berichterstattung stehen Nachrichten, Meinungsbeiträge, Analysen und Interviews zum aktuellen Zeitgeschehen in Berlin, Deutschland, Europa und der Welt. Wer sich für differenzierte Sichtweisen aus verschiedenen Perspektiven interessiert ist bei uns richtig. Um nichts zu verpassten abonnieren Sie unseren Kanal und/oder folgen Sie uns auf:

Offizielle Webseite: https://berlin247.net

Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?…

Telegram: https://t.me/Berlin247nachrichten

Auf X – https://x.com/berlin24_7?t=u9fTHoOcZQ…

Hier können Sie unsere Arbeit unterstützen:

Paypal: https://paypal.me/berlin247net

oder Berlin 24/7 GmbH DE22 8105 0555 0101 0400 24

Related Posts

Irans Strategie des Abnutzungskriegs – Analyse eines epochalen Konflikts

Der aktuelle Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA, der am 28. Februar 2026 mit massiven Luftschlägen begann, markiert einen Wendepunkt in der Geopolitik Westasiens. Was als vermeintlich schneller „Decapitation…

Ein Parteiverbot wäre ein Brandbeschleuniger

Die Jünger des AfD-Verbotes verstehen nicht, dass sie der AfD faktisch dankbar sein müssen – denn im Augenblick wirkt sie als Brandmauer und bändigt das Chaos. Ein Beitrag von Roberto…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You Missed

Wer gewinnt im kollektiven Westen die Oberhand? Die Psychopathen oder die Realisten?

  • April 12, 2026
  • 2 views

Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 4

  • April 12, 2026
  • 3 views
Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 4

Irans Strategie des Abnutzungskriegs – Analyse eines epochalen Konflikts

  • April 12, 2026
  • 4 views
Irans Strategie des Abnutzungskriegs – Analyse eines epochalen Konflikts

Ein Parteiverbot wäre ein Brandbeschleuniger

  • April 11, 2026
  • 20 views
Ein Parteiverbot wäre ein Brandbeschleuniger

Die Querfront als Falle, Teil 1

  • April 11, 2026
  • 6 views
Die Querfront als Falle, Teil 1

Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 3

  • April 11, 2026
  • 10 views
Krieg als Gemeinschaftswerk – Nachwirkende Britische Propaganda, Teil 3