„Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben“ – ein häufig zitierter Satz, der sich in Deutschland mächtig und nachhaltig entfaltet hat. Insbesondere wurde die Darstellung Deutschlands als imperialistische Großmacht nach beiden Weltkriegen maßgeblich von den Siegermächten geprägt und tief im kollektiven Gedächtnis Europas und der Welt verankert. Dieses Narrativ hat nicht nur die Wahrnehmung deutscher Geschichte und Identität beeinflusst, sondern auch politisch und gesellschaftlich tiefe Auswirkungen auf Deutschland selbst gehabt. Vor allem den Briten gelang es, das Bild vom „imperialen Deutschland“ zu etablieren, und es gilt, aufzuzeigen, welche Funktion diese Narration erfüllt hat und welche Folgen dies für Deutschland und seine Erinnerungskultur hat.
Eine Beitragsserie von Wolfgang Effenberger

Wells und die „geistige Neuausrichtung“ Deutschlands nach 1945 (34)
Nach 1945 ging es den Alliierten bei der Re-Education um die geistige Umorientierung der deutschen Bevölkerung – weg von Nationalsozialismus und Militarismus, hin zu demokratischen, rationalen und kosmopolitischen Werten. In diesem Kontext spielte das populäre Geschichtswerk von H.G. Wells, insbesondere „The Outline of History“ (1920) und die gekürzte Fassung „A Short History of the World“ (1922), eine zentrale Rolle. (35)
In Millionenauflage als Teil alliierter Re-Education-Maßnahmen wurden die Geschichtswerke Wells von den Alliierten genutzt, um in Schulen und Bibliotheken eine neue pädagogische Grundlage zu schaffen, die mit der NS-Ideologie brach und universalistische, humanistische Werte ins Zentrum rückt. (36) und um insbesondere junge Menschen und Lehrkräfte mit einem neuen, globalen und an den Menschenrechten orientierten Geschichtsbild vertraut zu machen. (37) Ziel war die klare Ablehnung des Nationalismus und der unbedingte Wille zur „Weltbürgerschaft“. (38)
Für Wells war der Erste Weltkrieg gerechtfertigt, weil daraus eine bessere Welt, frei von Nationalismus und Militarismus, erwachsen sollte. Er verband den Krieg mit einer utopischer Hoffnung auf Frieden und Abrüstung – „the war that will end war“. (39)
Den Kriegseintritt der USA von 1917 begründete Wells damit, dass »der Unterseebootskrieg der Deutschen sie auf der Seite der antideutschen Verbündeten« hineingezogen habe, wo sie doch »eben erst begonnen (hatten), nach einer amerikanischenLösung der Weltprobleme zu suchen«. (40) Doch hatte die massive materielle und finanzielle Unterstützung der Ententedurch amerikanische Banken ja erst zu dieser Situation geführt – wie so oft ist die internationale Krise durch die USA mitgeschaffen worden. Niall Ferguson bringt diese Form von »Krisenbewältigung« auf den Punkt: »Die eigentliche RolleAmerikas als Imperialmacht besteht darin, die dafür notwendigen Institutionen dort zu etablieren, wo sie fehlen, wenn nötig –wie 1945 in Deutschland und Japan – mit Militärgewalt.« (41)
Neue Blickwinkel auf den Ersten Weltkrieg
Neuere Forschungen fordern eine differenzierte Betrachtung, die zwar die imperialistischen Elemente anerkennt, aber Deutschland nicht ausschließlich als aggressives „Monstrum“ darstellt, sondern auch innere Zwänge, Machtkonstellationen und internationale Zusammenhänge berücksichtigt. Diese Revisionen sind Teil einer modernen Erinnerungskultur, die versucht, die von den Siegern geprägten einfachen Narrative durch komplexere Darstellungen zu ergänzen.
Das Narrativ des imperialen Deutschlands prägt bis heute die kollektive Erinnerung Europas und Deutschlands selbst. Es diente als politische und moralische Legitimation für Sanktionen, Kontrollmaßnahmen und Sicherheitsstrategien gegenüber Deutschland. Zugleich beeinflusste es die deutsche Selbstwahrnehmung, trug zur Ausprägung einer selbstkritischen, pazifistischen Erinnerungskultur bei und stellte ein Instrument dar, um aggressive Nationalismen zu verhindern.
Gleichzeitig zeigt die Geschichte der vergangenen Jahrzehnte, dass das Narrativ – wie alle historischen Deutungen – komplexer und pluriformer wird und im Zuge kritischer Historisierung eine differenziertere Sicht provoziert. Das Bewusstsein der Macht von Narrativen und Deutungen ist dabei ein wichtiger Schritt hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Geschichte und Gegenwart.
Aktuelle Relevanz von Delmers“ Schwarzer Propaganda“
Delmers Vermeidung von „weißer Propaganda“ (als unglaubwürdig enttarnt) inspiriert aktuelle Doktrinen wie NATO’s Strategic Communications oder US Cyber Command, die kognitive Kriegsführung priorisieren. Sein Erfolg (40% Reichweite) zeigt: Subversive Narrative wirken nachhaltiger als Fakten, ein Prinzip in „Omniwar“-Konzepten, (42)
Vergleich mit Moderne
Aspekt Delmer (WWII) Moderne PsyOps
Technik Falsche Radiosender Bots, Fake-Accounts, KI-generierte Inhalte (43)
Ziel Moralschwächung via Polarisierung, Desinfo-Kampagnen
„innerer Schweinehund“(44) (z.B. Russland/Ukraine) (45)
Ethik Tabus brechen Hybridkrieg, Attribution vermeiden
„schwarzer Bumerang“ vermeiden (z.B. 5th Generation Warfare)
Beispiele GS1 diffamierte SS als Perverse RT/ Sputnik nutzen NS-Klischees umgekehrt
Der Einfluss von Delmers Methoden auf moderne psychologische Kriegsführung
US PSYOPS nutzen Delmer-ähnliche Taktiken vor allem durch Tarnung als interne Quellen, gezielte Desinformation und Ausnutzung psychologischer Schwächen, um die Feindmoral zu untergraben, ohne Zuordnung oder Namensnennung(Attribution) zu riskieren. (46)
Delmers „schwarze Propaganda“ (z. B. GS1 als „Nazi“-Sender mit Skandalen) inspirierte US-Doktrinen wie FM 3-05.301, die eine Moralsenkung via Echo-Chambers und Insider-Narrative priorisieren. US-Einheiten (4th/7th PSYOP Group unter SOCOM) setzen dies in Irak/Afghanistan und in hybriden Konflikten um. (47)
Vergleichstabelle
Taktik Delmer (WWII)(48) US PSYOPS (modern) (49)
Tarnung Falsche Radios als „deutsche“ Sender Fake-Accounts/Bots als „lokale“ Stimmen
(Irak: „Hearts & Minds“ via gefälschte Flyers)
Desinfo-Typ Vulgäre Skandale Gerüchte über Korruption/Führungsschwächen
(SS-Perversionen) (Afghanistan: Taliban-Drogenskandale)
Zielgruppen Soldaten via“innerer Schweinehund“ TA-Profile: Vulnerabilitäten (Ethnie, Frust) Leaflets/SMS für Desertion
Medien Radio, gefälschte Briefe Multi-Channel: Social Media, ELF-Experimente
(MindWar, Aquino/Valley 1980) (50)
Doktrin- PWE-Lektionen für 2017-Doctrine-Change:
Update NachkriegspsyOps (51) „Information“ als Kriegsdomäne (52)
Effekt Zwietracht Partei/Wehrmacht Reduzierte Kampfkraft
(Irak: 20%+ via PSYOP)
Im Ukraine-Konflikt setzen US PSYOPS russischsprachige Memes/Trolls ein, die die Putin-Elite diffamieren – Delmers Tabubruch digitalisiert. Operation „Texonto“ testet KI-Desinfo zur Destabilisierung. Dies maximiert einen Einfluss, den man glaubhaft abstreiten kann („plausibly deniable“ Einfluss), wie Delmers „schwarzer Bumerang“-Vermeidung. (53)
Sefton Delmers Ideen der schwarzen Propaganda haben moderne US-PSYOP-Doktrinen indirekt, aber nachweislich geprägt, vor allem durch Prinzipien wie Tarnung, Ausnutzung psychologische Schwachstellen- und Desinformation. (54)
Delmers Kernstrategie, den Feind als „Insider“-Quelle zu imitieren, um Misstrauen und Egoismus zu schüren – spiegelt sich in US-Feldhandbüchern wie FM 3-05.301 (PSYOP Tactics) wider, das „Influence Operations“ via Echo-Chambers sowie das Aufbrechen dominanter Geschichten, Wahrnehmungen (Narrative-Disruption) fordert. Die 4th Psychological Operations Group (Airborne) zitiert WWII-Lektionen explizit, um die Senkung der Moral ohne Attribution zu optimieren. (55)
Nach WWII integrierten US-Strategen (z. B. via Operation Paperclip-ähnliche Exchanges) britische PsyWar-Expertise; Delmers Memoiren Black Boo wurden in Fort Bragg-Studien zitiert. Moderne Anpassungen wie Operation Texonto (KI-Desinfo) oder Ukraine-Unterstützung (2014+) digitalisieren seinen Tabubruch-Ansatz. Dies unterstreicht Evolution von analogen zu kognitiven Omniwar-Doktrinen. (56)
US PSYOP, russische und chinesische Informationsoperationen teilen Ziele wie Moralschwächung und Narrativ-Kontrolle, unterscheiden sich jedoch in Struktur, Ethik und Technik: US-Ansätze sind dezentral und rechtlich begrenzt, Russland setzt auf Flut-Taktiken, China auf langfristige Asymmetrie. (57)
Von Briten & USA genial, dass sie sich als Hort der Demokratie und Rechtstaatlichkeit präsentieren und dabei permanent das Völkerrecht und die UN-Charta mit Füßen treten.
Wird die Geschichte in die eigene Wiederholung getrieben?
Spätestens seit dem vom Westen orchestrierten Putsch in der Ukraine 2013/14 ist Russland von ähnlichen Einkreisungsängsten geplagt wie Deutschland 1914. Für die Analogiebildung ist es unbedeutend, ob diese Einkreisungsvorstellungen angemessen sind oder nicht; entscheidend ist nur, dass die politische Führung unter ihrem Eindruck handelt. US-Präsident George W. Bush hat 2002 die „Präemptiv-Dokrin“ geprägt. Da muss nun keine physische Gewalt drohen, es reicht eine „gefühlte“ Bedrohung, um präventiv zuzuschlagen.
Ein Blick auf die seit 1991 veränderte Landkarte hilft vielleicht weiter. Wo bis 1991 Sowjetunion war, ist heute ein Glacis des Westens. Die „Erweiterungspolitik„ der USA zeigte sich spätestens bei dem völkerrechtswidrigen Angriff (ohne UN-Mandat) auf Restjugoslawien. Der Unterschied zu 1914 liegt nur darin, dass die Akteure damals nicht wussten, was auf sie zukommen würde – heute ist es hinreichend bekannt! So ist nur zu hoffen, dass der Frieden heute nicht mehr so leichtfertig verspielt wird wie damals.
Eine Wiederholung der Geschichte bahnt sich im Ost- und Südchinesischen Meer an. China befindet sich in der undankbaren Rolle, die dem Deutschen Reich einst zum Verhängnis wurde: der internationale Emporkömmling, der nach Anerkennung strebte und sich von Feinden umgeben sah. Und die USA befinden sich in der Rolle der damaligen internationalen Führungsmacht Großbritannien: Die USA haben ebenfalls ihren Macht- und Einfluss-Zenit überschritten ist und werden sich voraussichtlich im Kampf gegen den neuen Gegner erschöpfen. Die unipolare Weltordnung hat sich überlebt – die Zukunft gehört einer multipolaren Friedensordnung.
Anmerkungen und Quellen
1)https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article234577978/Sefton-Delmer-Mit-dem-Soldatensender-Calais-machte-er-geschickte-Werbung-gegen-Adolf-Hitler.html
2)https://www.heretical.com/miscella/rohm.html
3)Amos Elon 2003: Zu einer anderen Zeit. München/Wien 2003, S.309
4)Vgl Mosse/Paucker (Hrsg.): Deutsches Judentum in Krieg und Revolution 1916-1923, Tübingen 1971, S.30
5)Effenberger/Moskovitz: Deutsche und Juden vor 1939, Ingelheim 2013, S. 364
6)http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr241.htm
7)Ebda.
8)Ebda.
10)https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1466
11)https://en.wikipedia.org/wiki/British_propaganda_during_World_War_II
12)https://www.spiegel.de/politik/der-chef-vom-chef-a-89744b6c-0002-0001-0000-000045124288
13)https://www.spiegel.de/politik/der-chef-vom-chef-a-89744b6c-0002-0001-0000-000045124288
14)https://clutch.open.ac.uk/schools/emerson00/soe_gs1_1.html
15)https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article234577978/Sefton-Delmer-Mit-dem-Soldatensender-Calais-machte-er-geschickte-Werbung-gegen-Adolf-Hitler.html
16)Vgl. Philip M. Taylor, Propaganda and the Second World War, London 1998, S. 82–95; sowie Sefton Delmer, Black Boomerang, London 1962
17)https://de.wikipedia.org/wiki/Propaganda_im_Ersten_Weltkrieg
18)https://en.wikipedia.org/wiki/Department_of_Propaganda_in_Enemy_Countries
19)https://www.spiegel.de/geschichte/britische-kriegspropaganda-a-946614.html
20)https://en.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer
21)https://time.com/6957547/sefton-delmer-world-war-two-propaganda/
22)https://www.strikethetruth.com/2024/07/life-of-sefton-delmer.html
23)https://journals.sagepub.com/doi/pdf/10.1177/1745499916664465
24)https://en.wikipedia.org/wiki/British_propaganda_during_World_War_I[1]25)https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/1745499916664465
26)https://en.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer
27)https://www.mdr.de/geschichte/ns-zeit/zweiter-weltkrieg/1945/nachkriegszeit-deutschland-mitteldeutschland-nach-dem-zweiten-weltkrieg100.html
28)https://www.liberationroute.com/de/stories/193/victorious-powers-in-berlin
29)https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/IzpB_358_Nachkriegsgeschichte_240402_Webversion.pdf
30)https://www.geo.de/wissen/doppelte-staatsgruendung-die-spaltung-deutschlands-die-keiner-wollte-30181018.html
31)https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/IzpB_358_Nachkriegsgeschichte_240402_Webversion.pdf
32)https://de.wikipedia.org/wiki/Besatzungszone
33)Bundeszentrale für politische Bildung: Die Bedeutung der Besatzungszeit 1945-1949
34)https://cdr.lib.unc.edu/downloads/xp68kg82b?locale=en
35)https://socialistplanningbeyondcapitalism.org/the-dark-side-of-h-g-wells-and-the-british-ministry-of-propaganda/
36)https://cdr.lib.unc.edu/downloads/xp68kg82b?locale=en
37)https://www.gutenberg.org/files/45368/45368-h/45368-h.htm
38)Wells, H.G .: Die Geschichte unserer Welt. Berlin/Wien/Leipzig 1948
39)https://encyclopedia.1914-1918-online.net/article/making-sense-of-the-war/
40)Effenberger 2020: Schwarzbuch EU & NATO. Hörh-Grenzhausen, S. 532
41)Ebda, S. 532
42)https://mariobekes.substack.com/p/mastering-black-propaganda-warfare
43)https://time.com/6957547/sefton-delmer-world-war-two-propaganda/
44)https://www.seftondelmer.co.uk/
45)https://www.spiegel.de/ausland/propaganda-aus-russland-wie-laesst-sich-ein-informationskrieg-gewinnen-a-5cb97a86-68a5-444b-b66a-63735fe34b22
46)https://en.wikipedia.org/wiki/Psychological_operations_(United_States)
47)https://www.grin.com/document/110632
48)https://www.spiegel.de/politik/der-chef-vom-chef-a-89744b6c-0002-0001-0000-000045124288
49)https://www.grin.com/document/110632
50)https://weltgeschehen.info/psyop-und-okkultismus-in-der-us-armee/
51)https://time.com/6957547/sefton-delmer-world-war-two-propaganda/
52)https://dirkdietrich.substack.com/p/devolution-teil-22-irregulare-kriegsfuhrung
53)https://www.eset.com/de/blog/blog/psyop-psychologische-kriegsfuehrung-im-hybriden-krieg/
54)https://en.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer
55) https://dirkdietrich.substack.com/p/devolution-teil-22-irregulare-kriegsfuhrung
56)https://www.eset.com/de/blog/blog/psyop-psychologische-kriegsfuehrung-im-hybriden-krieg/
57)https://www.fdd.org/analysis/monogra
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).
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