Aktuelle Donald Trumps Arktis-/Grönlandambitionen – ganz auf George W. Bushs Linie von 2009, Teil 3

Geostrategische Konkurrenz in Russlands und Chinas Norden

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Kontrolle des GIUK‑Gap und U‑Boot‑Abwehr

Grönland bildet die nördliche Flanke des GIUK‑Gap (Greenland–Iceland–UK), eines klassischen maritimen Engpasses, über den russische U‑Boote und Überwasserschiffe aus der Barentssee in den Atlantik auslaufen müssen. (36)

Militärische Infrastruktur und Sensorik auf Grönland unterstützen U‑Boot‑Jagd (ASW), See- und Luftlagebild im Nordatlantik, um im Konfliktfall Nachschub- und Verstärkungslinien zwischen USA und Europa zu schützen. (37)

Durch die Verlagerung der Zuständigkeit für Grönland zu US Northern Command wird die Insel explizit als Teil der tiefengestaffelten Verteidigung des amerikanischen Homeland betrachtet. (38)

In dieser Logik fungiert Grönland als vorgeschobene „Frühwarn- und Pufferzone“ vor Nordamerika, in der gegnerische Angriffe früh erkannt und maritime sowie luftgestützte Bedrohungen möglichst weit draußen abgefangen werden sollen. (39)

Kontinuität der strategischen Logik

Trumps Arktis‑ und Grönland‑Interesse liegt voll auf dieser von Bush gezogenen Linie: beide sehen die Arktis als Raum wachsender militärischer und ökonomischer Konkurrenz (v.a. mit Russland und später China), in dem die USA Präsenz, Infrastruktur und Rechtsansprüche ausbauen müssen. (40)

Wo Bush vor allem strategische Ziele und Instrumente (Seemacht, Rechtsposition, Kooperation der Arktisanrainer) formuliert, übersetzt Trump dieselbe Grundlogik in spektakuläre Schritte wie die Aufwertung Grönlands in der US‑Kommandostruktur, zusätzliche Investitionspläne und die offen diskutierte Idee eines Erwerbs. (41)

Schon Bush’ Direktive hebt die Bedeutung von Seewegen, Offshore‑Ressourcen und militärischer Präsenz im Arktikraum hervor – Grönland ist hierfür der geographisch zentrale US‑Brückenkopf (Frühwarnsysteme, Projektion von Seemacht, Zugang zum Nordatlantik und Arktischen Ozean). (42)

Trumps Grönland‑Pläne sind daher weniger eine „Laune“, sondern die zugespitzte Form eines bereits 2009 festgeschriebenen Trends: die USA definieren die Arktis – mit Grönland im Zentrum – als Teil ihres erweiterten nationalen Raums, den sie politisch, rechtlich und ggf. territorial stärker unter eigene Kontrolle bringen wollen. (43)

Ende der 2000er begannen deutsche Thinktanks und parteinahe Stiftungen, Arktisfragen stärker sicherheitspolitisch zu rahmen – im Fahrwasser von Bushs Arktis‑Direktive 2009, wachsendem Interesse an Rohstoffen und sich abzeichnenden Großmachtrivalitäten in der Region.

Seit Beginn des russisch-ukrainischen Konflikts 2014 war Russland nicht an den jährlichen Treffen des „Runden Tischs“ der arktischen Sicherheitskräfte (Arctic Security Forces Roundtable, ASFR) beteiligt, und der Stab der arktischen Verteidigungschefs (Arctic Chiefs of Defence Staff, ACDS) hat seit 2013 nicht mehr getagt. (44)

Kampf um die Arktis? Expertentagung der Hanns-Seidel-Stiftung (CSU)

11 Monate nach der Präsidentendirektive von George W. Bush und 5 Monate nach den Großmanövern im Hohen Norden fand am 10. Dezember 2009 in Wildbad Kreuth in der Hanns-Seidel Stiftung – Akademie für Politik und Zeitgeschehen die Expertentagung „“Kampf um die Arktis“  unter der Leitung des versierten Bernd Rill statt.

Im Plenum saß die Regierungsberaterin und Analystin der deutschen wie der transatlantischen Außen- und Sicherheitspolitik Frau Prof. Dr. Haftendorn und der ehemalige Brigadegeneral Dr. Freiherr von Oer. Der promovierte Physiker von Oer war Leiter von Operations Research (OR) der Bundeswehr, eine Dienststelle, die den Einsatz quantitativer Modelle und Methoden zur Entscheidungsunterstützung unter Anwendung von Angewandter Mathematik, Wirtschaftswissenschaften und Informatik entwickelt. Auch der Verfasser dieses Artikels war eingeladen.

Auf dem Podium neben Bernd Rill der umtriebige, damals 41-jährige Carlo Masala, Professor für „Internationale Politik“ an der Universität der Bundeswehr München sowie zwei Professoren des Alfred-Wegener-Instituts, das sich auf die Erforschung der Polargebiete und der sie umgebenden Meere spezialisiert hat. Gleich zu Beginn der Veranstaltung hinterfragte der Physiker von Oer die Aussagen der Vertreter des Wegener-Instituts hinsichtlich der Forschungsergebnisse, was jedoch unbeantwortet blieb.

Es wurde allgemein besonders betont, dass sich unter der Arktis keine nennenswerten Ressourcen befänden.

Daraufhin meldete sich Wolfgang Effenberger mit dem Hinweis, dass zumindest eine einflussreiche Persönlichkeit die weltgrößten Ressourcen unter dem arktischen Eis vermutet, was vom Podium und vom Plenum mit großem Gelächter quittiert wurde. Wolfgang Effenberger klärte dann auf, dass es sich bei dieser Persönlichkeit um den US-Präsidenten George W. Bush handele, der diese Aussage sogar als Präsidentendirektive 66 am 9. Januar in Kraft gesetzt habe. Auch wenn es dort wirklich keine Ressourcen gäbe, dann hätte die Direktive doch maßgeblichen Einfluss auf die geplanten US-Stützpunkte und die gesamte Sicherheitsarchitektur der Arktis.

Wolfgang Effenberger bot Herrn Masala den Ausdruck der PD 66 sowie die aktualisierten US-Marine-Strategie-Papiere zum Kopieren und zur anschließenden Verteilung an die Teilnehmer an, was dieser mit einem amüsierten Lächeln ablehnte, da es sich doch nur um Papier handeln würde. Dieses hochmütige Verhalten einem 22 Jahre älteren ehemaligen Offizier mit Einblick in das geplante atomare Gefechtsfeld in Europa gegenüber war befremdlich, wurde jedoch vom Plenum – bis auf Herrn von Oer – hingenommen.

Süddeutsche Zeitung 2009: Es wird keinen Kampf um die Arktis geben

Am 13. Dezember 2009 erschien in der Süddeutschen Zeitung ein Bericht über die Tagung in Wildbad Kreuth, der mit der Zusammenfassung endete, dass es keinen Kampf um die Arktis geben werde.

Inzwischen hat nach Hillary Clinton und Barack Obama Donald Trump den amerikanischen Anspruch auf die Arktis angemeldet, und da sicher nicht deshalb, weil man dort Eisbären jagen möchte.

Durch die Klimaerwärmung werden die dort vermuteten Ressourcen mehr und mehr zugänglich, und der 2009 noch belächelte“ Kampf um die Arktis“ beginnt. Vielleicht haben die vielfältigen Geo-Engineering-Operationen auch das Ziel, das arktische Eis zum Schmelzen zu bringen und sich die Ressourcen darunter zu sichern? Auf jeden Fall sollten Amerikas „Sicherheitsinteressen“ in Grönland und darüber hinaus endlich ernst genommen werden.

2016 hatte Frau Haftendorn ihre Meinung revidiert

Sicherheitsexperte Carlo Masala: von keiner Talkshow weg

zudenken

Mit „Nachgefragt“-Moderatorin Frau Hauptmann Beate Schöne sprach Sicherheitsexperte Carlo Masala über die sicherheitspolitische Lage nach der Bundestagswahl vom 23. Februar 2025. Das Youtube-Format „Nachgefragt“ wurde nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 gestartet. Zunächst drehte sich „Nachgefragt“ ausschließlich um die mit dem Krieg in der Ukraine verbundenen Fragen, nach den islamistischen Terrorattacken auf Israel im Oktober 2023 wurde das Format erweitert. Aktuell werden Informationen zu „Krise, Krieg und Konflikte“ vermittelt.

Im Gespräch mit Beate Schöne warnte Masala vor fundamentalen Herausforderungen:

 „Wir haben transatlantische Beziehungen, die sich jetzt unter dieser Trump-Administration möglicherweise nachhaltig verändern. Wir haben einen Gegner Russland, der die europäische Sicherheitsordnung militärisch bedroht, und wir haben dann, weit weg in Asien, mit China einen Akteur, der die internationale Ordnung auf den Kopf stellen will.“ (45)

Für Masala ist die Bundeswehr ein wichtiges Instrument, um Deutschland außen- und sicherheitspolitisch zu positionieren. Diese sei aber unterfinanziert und personell nicht gut ausgestattet. Aber eine nachhaltige Finanzierung der Streitkräfte koste viel Geld, und auch die Unterstützung der Ukraine sei teuer. Eine Erhöhung des Verteidigungshaushalts sei nötig, aber nicht ausreichend. Masala nannte unter anderem die Einführung eines zusätzlichen Solidaritätszuschlags für Verteidigung und ein Aussetzen der Schuldenbremse als Lösungsansätze.

„Ich glaube, wir müssen alle Instrumente nutzen, um diesen enormen Finanzbedarf, der auf uns zukommt, auch decken zu können.“

Dazu müsse sich auch die Einstellung der Bevölkerung zu sicherheits- und außenpolitischen Themen ändern, sagt Masala. Die politische Führung müsse den Deutschen erklären, warum es wichtig sei, sich außen- und sicherheitspolitisch neu auf- und einzustellen sowie die Bundeswehr nachhaltig zu finanzieren und auszustatten. Der Sicherheitsexperte betont:

„Wenn die Bevölkerung nicht mitgeht, dann wird es schwierig.“ (46)

Eine desinformierte Bevölkerung kann zwar mittels Propaganda in einen Krieg hineinmanipuliert werden –

  • Sollten jedoch den Menschen hierzulande die strategischen Hintergründe bewusst werden, können und sollten sie nicht MITGEHEN! Dann wird es zwar für die Kriegsfraktion schwierig, aber der Frieden hätte eine Chance.

Anmerkungen und Quellen

1)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2020A50/

2)https://irp.fas.org/offdocs/nspd/nspd-66.htm, nicht mehr zugänglich, Dokument ist von Wolfgang Effenberger archiviert

3)https://irp.fas.org/offdocs/nspd/nspd-66.htm, nicht mehr zugänglich, Dokument ist von Wolfgang Effenberger archiviert

4)Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat: Die Europäische Union und die Arktis, KOM (2008) 763 endgültig, Brüssel, 20.11.2008, S. 7.

5)Allied Air Component Command HQ Ramstein, April 9, 2009

6)Barents Observer, June 8, 2009

7)Die NATO Response Force (NRF) ist eine Eingreiftruppe der NATO, die in zeitlich hoher Verfügbarkeit durch ihren modularen Aufbau in einem breiten Spektrum möglicher Operationen eingesetzt werden kann

8)Güth, Katja: NATO-Manöver im bündnisfreien Schweden, unter Güth, Katja: NATO-Manöver im bündnisfreien Schweden – Suchen

https://www.bing.com/search?pglt=297&q=G%C3%BCth%2C+Katja%3A+NATO-Man%C3%B6ver+im+b%C3%BCndnisfreien+Schweden&cvid=8e6feae099994220ac34023307e1c77b&gs_lcrp=EgRlZGdlKgYIABBFGDkyBggAEEUYOdIBCDEyMjdqMGoxqAIAsAIA&FORM=ANNTA1&adppc=EDGEBRV&PC=EDGEBRV

9)Headquarter (HQ) von Joint Force Air Component (JFAC) in Ramstein

10)Christian Science Monitor, June 11, 2009

11)Fairbanks Daily News-Miner, June 12, 2009

12)https://ddgeopolitics.substack.com/p/fortifying-the-american-hemisphere?utm_source=post-email-title&publication_id=1769298&post_id=158268268&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=true&r=1rgjxh&tried

13)https://defence24.com/index-9

14)https://irp.fas.org/offdocs/nspd/nspd-66.htm, nicht mehr zugänglich, Dokument ist von Wolfgang Effenberger archiviert

15)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2020A50/

16)https://internationalepolitik.de/de/europa-zeigt-der-arktis-politik-flagge

17)https://www.arctic-report.net/product/usa-untersteichen-ihr-nationales-interesse-an-der-arktis/

18)https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2009/01/20090112-3.html

19)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2020A50/

20)https://www.cnbc.com/2026/01/07/why-trump-wants-greenland-and-what-makes-it-so-important-for-security.html

21)https://www.cnbc.com/2026/01/07/why-trump-wants-greenland-and-what-makes-it-so-important-for-security.html

22)https://www.cnbc.com/2026/01/07/why-trump-wants-greenland-and-what-makes-it-so-important-for-security.html

23)https://www.politico.com/news/2025/06/02/pentagon-greenland-northern-command-00381223

24)https://www.belfercenter.org/research-analysis/explainer-geopolitical-significance-greenland

25)https://amandavandyke.substack.com/p/why-the-giuk-gap-matters-a-strategic

26)https://www.cnn.com/2026/01/07/politics/us-greenland-trump-denmark-history-hnk

27)https://defence24.com/index-9

28)https://www.eureporter.co/world/china-2/2025/12/15/greenlands-strategic-shift-as-a-game-changer-in-the-global-rare-earth-race/

29)https://www.thearcticinstitute.org/trump-greenland-logic-chaos/

30)https://rsdi.ae/en/publications/arctic-crosscurrents-greenland-in-the-era-of-strategic-realignment

31)https://www.thearcticinstitute.org/trump-greenland-logic-chaos/

32)https://www.bbc.com/news/articles/c74x4m71pmjo

33)https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/BRIE/2025/769527/EPRS_BRI(2025)769527_EN.pdf

34)https://www.eureporter.co/world/china-2/2025/12/15/greenlands-strategic-shift-as-a-game-changer-in-the-global-rare-earth-race/

35)https://www.belfercenter.org/research-analysis/explainer-geopolitical-significance-greenland

36)https://en.wikipedia.org/wiki/GIUK_gap

37)https://www.militarytimes.com/news/pentagon-congress/2026/01/06/why-trump-is-claiming-the-us-needs-greenland-for-arctic-security/

38)https://breakingdefense.com/2025/06/trump-shifts-greenland-from-eucom-to-northcoms-responsibility/

39)https://www.politico.com/news/2025/06/02/pentagon-greenland-northern-command-00381223

40)https://www.swp-berlin.org/10.18449/2020A50/

41)https://internationalepolitik.de/de/europa-zeigt-der-arktis-politik-flagge

42)https://georgewbush-whitehouse.archives.gov/news/releases/2009/01/20090112-3.html

43)https://www.imi-online.de/2009/04/20/streit-um-bodenschae/

44)Andere bestehende regionale Plattformen, an denen Russland weiterhin teilnimmt, nämlich der „Arktische Rat“, der „Euro-Arktische Barents-Rat“ (Barents Euro-Arctic Council, BEAC) und das „Arktische Küstenwachenforum“ (Arctic Coast Guard Forum, ACGF), befassen sich nicht mit Fragen harter Sicherheit

45)https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/meldungen/nachgefragt-masala-sicherheitspolitik-deutschland-europa-5894548

46)Ebda.

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen.

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