Operation Blind Fury – Trumps Iran‑Politik-Strategie oder Selbstzerstörung? Teil 1

Was im Washingtoner Sicherheits‑Establishment als harter Kurs und notwendige Abschreckung gefeiert wird, offenbart im Nahen Osten vor allem eine Politik, die sich mit jedem Schritt selbst konterkariert. Foreign-Affairs Artikel wie „How America´s War on Iran Backfired“ und der The Economist Titel „Operation Blind Fury“ legen nahe, dass die aktuelle US‑Linie gegenüber dem Iran nicht nur wenig Erfolg zeigt – sondern die eigenen Ziele untergräbt. Um Teheran einzuschüchtern, zeigen Trump und die US‑Administration theatralische Drohgebärden oder übertriebene militärische Stärke (sogenanntes militärisches Sabre‑Rattling), statt auf substanzielle, stabilisierende Diplomatie gegenüber dem Iran zu setzen.

Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Trumps martialische Tiraden wirken wie militärische Dampfplauderei mit hohem Eskalations‑Risiko und führten bisher zu mehr Stärke für die iranischen Akteure in der Region, zu instabileren Allianzen und zu einem US‑Image, das eher als unberechenbar als verlässlich gilt. Wenn Trump nun die Straße von Hormuz als möglichen „Hebel“ ins Spiel bringt, droht das weniger eine kluge Strategie zu sein als ein Akt der Selbstschädigung im globalen Macht‑Spiel.

Will Trump mit diesen öffentlichen Ankündigungen von „Optionen offenlassen“ oder „Militäraktionen sind möglich“ die Gegenseite dazu drängen, nachzugeben, ohne dass tatsächlich sofort geschossen wird? (1)

Trumps Vorgehen erntet vernichtende Kritik aus Großbritannien und den USA 

The Economist vom 21. März 2026

Der Titel „Operation Blind Fury“ ziert das Cover der Ausgabe von The Economist vom 21. März 2026 und bezieht sich auf den laufenden Konflikt mit dem Iran unter Präsident Donald Trump. Der Artikel kritisiert, dass dieser Krieg Trump politisch schwächt und wütender macht, was ihn potenziell gefährlicher werden lässt. (2)

Das Cover zeigt Trump mit einem patronenbestückten Gefechtshelm – ein Symbol für militarisiertes Handeln und wachsende Verletzlichkeit. Es unterstreicht die Paradoxie: Der Konflikt sollte Stärke demonstrieren, entpuppt sich aber als Belastung für Trumps „politische Superkräfte“. (3)

Hauptthesen und Strategischer Kontext

Der Krieg untergräbt Trumps Fähigkeit, Medien zu dominieren und seine Basis zu mobilisieren, statt den üblichen „Rally-around-the-flag“-Effekt zu erzeugen. Institutionelle Widerstände wie die Senatsablehnung einer Kriegsermächtigung und fehlende öffentliche Unterstützung verstärken dies; israelische Lobbys wirkten hingegen einflussreich. Die Strategische Unklarheit birgt Eskalationsrisiken, da Ziele fehlen und der Konflikt sich verlängert. (4)

Der Konflikt schwächt die USA wirtschaftlich durch die Blockade der Straße von Hormus und Energiekrise, was Russland nützt und die Demokraten stärkt. Republikaner, die Trumps „no new wars“-Versprechen ernst nahmen, sind verärgert. Die Chancen für die Demokraten im Kongress steigen. Schwäche könnte zu impulsivren, autoritären Entscheidungen führen. (5)

Iran kontert asymmetrisch mit Proxys, Drohnen und Wirtschaftskrieg, statt direkt zu kontern; US/Israel-Luftangriffe dominieren, doch der Konflikt dauert nun Wochen. Das Magazin „The Economist“ warnt vor langfristiger Erschöpfung US-Ressourcen und fehlender Grand Strategy. (6)

Die „Operation Blind Fury“ schwächt Präsident Trumps Position in der US-Politik erheblich, da der Iran-Krieg seine politischen Stärken untergräbt. Der Konflikt dominiert die Medien negativ und enttäuscht seine Basis. (7)

Der Senat blockiert die Kriegsermächtigungen, und institutionelle Widerstände wie Kongress und Justiz bremsen impulsive Entscheidungen. So gewinnen die Demokraten an Boden durch wirtschaftliche Belastungen wie Ölpreisspitzen und Handelsstörungen, was die Midterms beeinflussen könnte. Trumps Zustimmungswerte sinken, da der Krieg keine klaren Siege bringt. (8)

Foreign Affairs: Hauspostille des CFR vom 17. März 2026

Der Artikel „How America’s War on Iran Backfired“ von Nate Swanson analysiert, wie der US‑geführte Krieg gegen den Iran trotz taktischen Erfolgs strategisch schiefgelaufen ist, was nun dazu führt, dass Teheran die Bedingungen für einen möglichen Waffenstillstand bestimmt.

Swanson argumentiert, dass die US‑Operation zusammen mit Israel zwar die iranische Armee schwer beschädigt und sogar den Obersten Führer Ali Khamenei getötet hat, aber keinen klaren politischen Plan für das „danach“ hatte. Statt eines schnellen Regimewechsels oder einer bedingungslosen Kapitulation Irans hat sich der Krieg zu einem langwierigen Stellvertreter‑ und Attrition‑Konflikt entwickelt, um Teheran durch gezielte und stetige Angriffe auf die Region und dir Energiewirtschaft sowie Handelsdruck langsam zu erschöpfen (Erster Weltkrieg: Schützengräben, Millionen Tote sowie Ukraine-Krieg: Artillerie-Duelle, Drohnen, Munitionsverbrauch).

Trump hat verkündet, der Krieg sei gewonnen, wenn das iranische Volk das Regime stürzt – eine unrealistische Erwartung, die sich nach den Massakern vom Januar 2026 nicht erfüllt hat.

Die Tötung Khameneis durch externe Angriffstruppen hat ihn symbolisch in einen Märtyrer verwandelt, was die harte Linie im Regime stabilisiert und die schwächere, mehrheitlich wirtschaftsorientierte Bevölkerung marginalisiert. 

Swanson skizziert, dass 20 % der Iraner das Regime stürzen, 20 % es schützen und 60 % einfach nur ein besseres Leben wollen. Die Kriegsstrategie hat genau diese 60 % verprellt, weil sie die Angst vor äußerer Zerstörung über persönliche Reformwünsche stellt. 

Der offene Kriegsdruck von außen stärkt die innere Einheit des Regimes und rechtfertigt weiterhin repressive Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung. 

Obwohl die iranische Marine schwer zerstört ist, reichen regelmäßige Drohnen‑ und Raketenangriffe auf die Straße von Hormuz, um die Schifffahrt und den globalen Ölhandel zu beunruhigen – das reicht, um Washington und die Golfstaaten zu zwingen, über einen Waffenstillstand nachzudenken. 

Ähnlich wie Israel die Hisbollah 2024 durch gezielte Führungs- und Kapazitätsangriffe geschwächt hat, will Trump den Iran „kastrieren“ und dann jahrelang kontrolliert angreifen. Doch hier hat der Iran die Attraktionsstrategie übernommen und zwingt die USA nun, zwischen Israel‑Sicherheit und globaler Stabilität zu wählen.

Die Luftangriffe zeigen bereits abnehmende Effekte, weil die wichtigsten Ziele getroffen sind; Bodentruppen einzusetzen widerspräche Trumps früheren Gelöbnissen und wäre politisch sowie militärisch riskant.

Die Bewaffnung von Kurden oder anderen ethnischen Gruppen würde die iranische Opposition spalten, innere Reformkräfte entfremden und die Region zusätzlich destabilisieren. 

Die einzige realistische Option ist ein formeller Waffenstillstand – aber unter Bedingungen, die weitgehend von Iran diktiert werden, etwa Einschränkungen künftiger israelischer Militäroperationen gegen Tehran. 

Swanson kommt zu dem Schluss, dass Trumps Krieg keinen guten Ausgang nimmt:

Sieg im Sinne eines Regimewechsels oder klarer Kapitulation Irans ist unwahrscheinlich.

Jeder mögliche Ausweg – weitere Eskalation, Bodenkrieg oder Verhandlungen – ist mit hohen Kosten verbunden.

Letztlich profitiert das Regime in Teheran indirekt vom US‑Angriff, weil er es als „Verteidiger gegen ausländische Aggression“ legitimiert und die ursprüngliche Reform‑ und Wohlfahrtsagenda der Mehrheit der Bevölkerung hintertreibt. 

Damit ist der „Krieg gegen den Iran“ in Swansons Augen ein Beispiel dafür, wie militärische Stärke ohne politische Strategie nicht nur scheitert, sondern genau das Gegenteil des Angestrebten bewirkt: Iran sitzt am Verhandlungstisch, während die USA gezwungen sind, trügerische Kompromisse einzugehen. (9) 

Beide Analysen kommen im Kern zum gleichen Schluss: Die aktuelle US‑Politik gegenüber Iran produziert das Gegenteil dessen, was sie erreichen will – militärisch, strategisch und innenpolitisch.

Die USA (und Israel) haben die Widerstandsfähigkeit und Eskalationsbereitschaft Irans systematisch unterschätzt: Angenommen wurde ein kurzer, „chirurgischer“ Schlag mit begrenzter Antwort; tatsächlich folgten massive Raketen‑ und Drohnenangriffe auf Israel und mehrere Golfstaaten, ohne dass das Regime kollabierte oder das Nuklearprogramm entscheidend geschwächt wurde. (10)

Die Idee, mit begrenzter Gewalt einen Regimewechsel anzustoßen oder den Iran „einzuschüchtern“, erweist sich als Illusion: Weder kam es zu einem Aufstand noch zu einer Destabilisierung des Systems; im Gegenteil, Teheran festigte seine Position im eigenen Land und im „Axis of Resistance“. (11)

Die Iran‑Politik macht Trump nach Einschätzung von „The Economist“ innenpolitisch schwächer und zugleich risikobereiter: Der Krieg bindet enorme Ressourcen, verstärkt institutionellen Widerstand (Kongress, Bürokratie) und erodiert seine „politischen Superkräfte“, was ihn zu noch härteren, unberechenbaren Entscheidungen treiben kann. (12)

Außenpolitische Hybris schlägt in innenpolitische Verwundbarkeit um: Ein Krieg, der Stärke demonstrieren sollte, wird zum Test der Regierungsfähigkeit und verschärft Zweifel an der Kompetenz und dem Urteilsvermögen des Weißen Hauses. (13)

Beide Analysen betonen eine strukturelle Fehlwahrnehmung: Iran ist kein „Problem“, das man mit einer kurzen Luftoffensive lösen kann, sondern ein über Jahrzehnte verankertes, vielarmiges Machtgebilde mit Proxy‑Netzwerken und ausgereifter Drohnen‑ und Raketentechnologie. (14)

Damit steht die gesamte US‑/israelische Iran‑Strategie der letzten Jahrzehnte infrage: Sanktionen, verdeckte Operationen und militärische Nadelstiche haben weder Regimewechsel gebracht noch Irans regionalen Einfluss gebrochen, sondern eher zu Anpassung, Militarisierung und weiterer Radikalisierung geführt. (15)

Kurzfristige Machtdemonstrationen ersetzen keine langfristige Strategie: Beide Texte legen nahe, dass Washington eine realistischere, weniger ideologisch aufgeladene Iran‑Politik braucht – mit klaren Zielen, einem Verständnis der Gegenseite und der Bereitschaft, Grenzen militärischer Macht anzuerkennen. (16)

Gleichzeitig warnen sie: Solange innenpolitischer Druck und persönliche Machterhaltung dominieren, ist eher mit weiterer Eskalation als mit nüchterner Kurskorrektur zu rechnen – ein klassisches Beispiel dafür, wie gescheiterte Außenpolitik innenpolitische Krisen verschärft und umgekehrt.

Anmerkungen und Quellen

1)https://www.merriam-webster.com/wordplay/saber-rattling-word-history

2)https://www.economist.com/weeklyedition/2026-03-21

3)https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

4)https://www.economist.com/briefing/2026/03/19/there-is-plenty-of-scope-for-the-iran-war-to-intensify

5)https://www.italianwinesandspirits.com/index.php/it/25-redazione/6655-read-the-economist-operation-blind-fury

6)https://www.linkedin.com/pulse/what-second-week-iran-war-bring-the-economist-bfeue

7)https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

8)https://www.economist.com/briefing/2026/03/19/there-is-plenty-of-scope-for-the-iran-war-to-intensify

9)https://www.foreignaffairs.com/united-states/how-americas-war-iran-backfired?utm_medium=newsletters&utm_source=twofa&utm_campaign=How%20America%E2%80%99s%20War%20on%20Iran%20Backfired&utm_content=20260320&utm_term=N

10)https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

11)https://diplomatizzando.blogspot.com/2026/03/trump-operation-blind-fury-economist.html

12)https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

13)https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

14)https://www.dohainstitute.org/en/PoliticalStudies/Pages/from-imperial-containment-to-catastrophe-why-the-us-israeli-strategy-against-iran-collapsed.aspx

15)https://diplomatizzando.blogspot.com/2026/03/trump-operation-blind-fury-economist.html

16)https://josricardomartins.substack.com/p/operation-blind-fury-war-in-iran

17)https://www.spiegel.de/ausland/iran-greift-usa-im-irak-an-wer-reagiert-wie-a-21be5f47-787e-466d-a33c-e8739688e3ff

18)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-israel-angriff-teheran-100.html

19)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-israel-angriff-teheran-100.html

20)https://www.spiegel.de/ausland/iran-greift-usa-im-irak-an-wer-reagiert-wie-a-21be5f47-787e-466d-a33c-e8739688e3ff

21)https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

22)https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/angriff-usa-iran-israel-rekonstruktion-ueberblick

23)https://www.handelsblatt.com/politik/international/nahost-trumps-angriff-auf-iran-loest-debatte-im-us-kongress-aus/100204475.html

24)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/usa-iran-angriff-kongress-trump-100.html

25)https://www.deutschlandfunk.de/der-shutdown-in-den-usa-und-die-politischen-folgen-100.html

26)https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/us-kongress-irankrieg-100.html

27)https://www.dw.com/de/die-usa-und-der-iran-eine-jahrzehntelange-feindschaft/a-51878178

28)https://de.euronews.com/2026/02/28/73-jahre-feindseligkeiten-usa-iran-konflikt

29)https://www.news.at/politik/usa-iran-beziehung-geschichte

30)https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-iran-konflikt-1.4569478

31)https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/309946/von-verbuendeten-zu-erzfeinden/

32)https://omidsouresrafil.substack.com/p/the-ceasefire-fiasco-how-americas

33)https://www.dohainstitute.org/en/PoliticalStudies/Pages/from-imperial-containment-to-catastrophe-why-the-us-israeli-strategy-against-iran-collapsed.aspx

34)https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-trump-verschiebt-gipfeltreffen-mit-xi/100136895.html

35)https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Craig_Roberts

36)https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2025/192424/pdf/2023_DJ_1_23.pdf

37)https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2025/192424/pdf/2023_DJ_1_23.pdf

38)https://de.euronews.com/my-europe/2026/02/28/europa-reagiert-militarschlage-der-usa-israels-auf-iran

39)https://www.thepioneer.de/originals/others/articles/usa-greifen-iran-an-militaer-trump-washington-teheran-ansprache

40)https://www.deutschlandfunk.de/trump-fordert-bedingungslose-kapitulation-des-irans-102.html

41)https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-iran-gespraeche-ajatollah-ali-chamenei

42)https://de.euronews.com/2026/03/10/trump-iran-krieg-ende-drohung

43)https://www.deutschlandfunk.de/trump-fordert-bedingungslose-kapitulation-des-irans-102.html

44)https://www.tagesspiegel.de/internationales/liveblog/strasse-von-hormus-wird-sich-von-selbst-offnen-trump-lehnt-feuerpause-mit-dem-iran-ab-10586281.html

45)https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-widersprueche-irankrieg-zeitplan-motive

46)https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-trump-verschiebt-gipfeltreffen-mit-xi/100136895.html

Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).

Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen.

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