Nach über 50 Jahren wurde am 2. Oktober 2025 der US-Befehlsbereich „Training and Doctrine Command“ (TRADOC) mit dem „Army Futures Command“ (AFC) unter einem einheitlichen Kommando zusammenführt, dem neuen Befehlsbereich „United States Army Transformation an Training Command“ (T2COM) mit Sitz in Austin /Texas.
Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Kognitive Kriegführung: der Kampf um die Köpfe
Die klassische psychologische Kriegführung diente zunächst dem Zweck, das Militär oder die Zivilbevölkerung des Gegners zu manipulieren und zu schwächen. Eine solche „kognitive Kriegsführung“ (Cognitive Warfare) zielt heute nicht nur auf den Feind ab: Der Kampf um die Köpfe der Menschen soll nun gleichermaßen auf dem eigenen Territorium stattfinden, wie es aus verschiedenen Nato-Dokumenten hervorgeht: beginnend mit dem Thesenpapier „Nato’s Sixth Domain of Operations“ [das sechste Einsatzgebiet der Nato] von September 2020.*
In diesem Thesen-Papier – es entstand im Auftrag der NATO-Denkfabrik „Innovation Hub“ (IH) ) in Norfolk/Virginia – wird unter anderem von einer „ständigen Erosion der Moral der Bevölkerung“ in den Nato-Staaten ausgegangen, welche dazu führe, dass sich die Öffentlichkeit in Nato-Staaten zunehmend „nach den Plänen … unserer Widersacher verhält“. Deshalb müsse die Nato schnell handeln, um hier die Initiative zurückzugewinnen. Wenig später, im Januar 2021, veröffentlichte IH eine weitere Abhandlung namens „Kognitive Kriegführung“, in der es heißt: „Kognitive Kriegführung ist möglicherweise das fehlende Element, das den Übergang vom militärischen Sieg auf dem Schlachtfeld zu einem dauerhaften politischen Erfolg ermöglicht. Das Einsatzgebiet Mensch könnte durchaus das entscheidende sein […] Die ersten fünf Einsatzgebiete Land, Wasser, Luft, Weltraum und Cyberspace können taktische und operative Siege bringen, doch nur das Einsatzgebiet Mensch vermag den endgültigen und vollständigen Sieg herbeizuführen“.
Im Anschluss hieran veranstaltete die NATO im Juni 2021 ein wissenschaftliches Symposium zur psychologischen Kriegführung. Im Vorwort des später publizierten Tagungsbandes «Kognitive Kriegführung: Die Zukunft der kognitiven Dominanz» betont der französische Luftwaffengeneral André Lanata, wie wichtig es sei, „die Schwächen der menschlichen Natur auszunutzen» und in diesem Zusammenhang auch die Neurowissenschaften zur Waffe zu machen.
Dabei solle zweigleisig gefahren werden, so der französische Vizeverteidigungsminister Eric Autellet in seinem nachfolgenden Beitrag: „Was unseren Feind betrifft, so müssen wir in der Lage sein, den Verstand unserer Gegner zu ‹lesen›, um ihre Reaktionen vorweg zu ergründen. Wenn nötig, müssen wir in die Gehirne unserer Gegner ‹eindringen› können, um sie zu beeinflussen und dazu zu bringen, in unserem Sinn zu handeln. Was unsere Freunde betrifft (und auch uns selbst), so müssen wir in der Lage sein, unsere Gehirne zu schützen und unsere kognitiven Fähigkeiten des Verstehens und der Entscheidungsfähigkeit zu verbessern.“
Dem folgte im Oktober 2021 die Ausschreibung eines Innovationswettbewerbs zum Thema „Kognitive Kriegführung neutralisieren“ durch das Canadian Special Operations Forces Command und die IHub, wobei der Innovationsmanager der Denkfabrik, François du Cluzel, diese Aufgabenstellung als „eines der heissesten Themen für die Nato im Moment“ bezeichnete.
Zum Gewinner wurde im Dezember 2021 das US-Unternehmen Veriphix gekürt, das eine „Plattform für Verhaltensdynamik“ entwickelt hatte, deren Zweck darin besteht, „unterbewusste Motivationen zu messen und zu stärken, um Menschen zu Ideen, Produkten und Überzeugungen zu bewegen“. Den zweiten Platz belegte ein Team namens Recognite mit seinem Verfahren zur Erkennung «schädlicher kognitiver Beeinflussung, um eine effektive Intervention zu initiieren“.
Wie derartige psychologische Eingriffe aussehen können, zeigte sich beispielsweise nach dem Beginn des Ukrainekrieges. Das Parlament der EU, die gemeinsam mit der Nato das „Europäische Exzellenzzentrum für die Abwehr hybrider Gefahren“ in Helsinki unterhält, nahm am 9. März 2022 einen Beschlussentwurf seines „Sonderausschusses zur Einflussnahme aus dem Ausland auf alle demokratischen Prozesse in der Europäischen Union» an. Damit wurde eine «Expertengruppe zur Bekämpfung von Desinformation und zur Förderung der digitalen Kompetenz durch Bildung und Ausbildung“ ins Leben gerufen, die sich «unter anderem auf kritisches Denken, die Ausbildung von Lehrern, Prebunking [vorbeugende Abwehr von „Fehlinformationen“], Entlarvung und Faktenüberprüfung sowie das Engagement von Schülern konzentrieren» soll. Das geschah „in der Erwägung, dass Vorbeugung und proaktive Massnahmen, einschliesslich Prebunking, weit aus wirksamer sind als die anschliessende Überprüfung von Fakten und Widerlegung von Behauptungen, die eine geringere Reichweite haben als die ursprüngliche Desinformation“. Das zweifach erwähnte Prebunking ist das Gegenteil von Debunking, dem klassischen Fakten-Check zur Kennzeichnung von Falschinformationen. Hier geht es darum, Personen dergestalt mental zu präparieren, dass sie bestimmte Nachrichten bereits für falsch halten, bevor sie überhaupt damit konfrontiert werden. Dabei ziehen Debunking-Experten wie Sander van der Linden von der University of Cambridge Parallelen zu Schutzimpfungen: Der Mensch erhält „eine abgeschwächte (Mikro-)Dosis von Fehlinformationen, die eine präventive Widerlegung oder Vorverurteilung der erwarteten irreführenden Argumente oder Überzeugungstechniken enthält“. Eine solche «Impfung» können auch deutsche Schüler durch das von der East StratCom Task Force des Europäischen Auswärtigen Dienstes und der NATO empfohlene Lernspiel «Fake it to Make it» (Fälsche es bis du es schaffst) erhalten. Dieses wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung übersetzt und für den Einsatz im Unterricht aufbereitet. Allerdings stießen die genannten Entscheidungen der EU auch auf Kritik. So äußerte die irische EU-Parlamentsabgeordnete Clare Daly, man übertreibe die Gefahr einer Beeinflussung der eigenen Bevölkerung durch Russland und China, um „abweichende Meinungen […] zu stigmatisieren und Gründe für Einschränkungen der Meinungsfreiheit und anderer Grundrechte zu schaffen“. (22)
Omniwars: der „allgegenwärtigen Krieg“ – vom Zellkern bis Stratosphäre (23)
Im Omniwar-Konzept von David A. Hughes (24) dienen Smart-Technologien und biodigitale Systeme als zentrale Waffen, die den menschlichen Körper, Geist und Alltag durchdringen, um Kontrolle zu etablieren. (25) Hughes führt das Konzept in seinen 2024 erschienenen Werken ein und entwickelt es dort als analytisches Modell eines verdeckten, allgegenwärtigen Krieges.
In seinem Buch „Covid-19, Psychological Operations, and the War for Technocracy“ (26) argumentiert er, dass die Pandemie seit 2020 den „Omniwar“ als dritten Weltkrieg einleitete – einen totalen Konflikt um Technokratie, der Kognition, Gesellschaft und Biologie durchdringt. (27) In „Wall Street, the Nazis, and the Crimes of the Deep State“ (2024) stellt er den Omniwar-Kontext in einen historischen Rahmen (z. B. Eugenik, Nationalsozialismus).
In Vorträgen und Substack-Artikeln prägte Hughes den Begriff „Omniwar“ weiter und nutzt ihn als Werkzeug zur Erklärung globaler Technokratie-Offensiven – eng verwandt mit kognitiver Kriegsführung und T2COMs Transformationslogik. (28)
In „Omniwars“ ist laut Hughes die Unsichtbarkeit (Stealth-Charakter) die größte Waffe: Die Öffentlichkeit realisiert weder Feind noch Angriffe, da auf alltägliche Systeme (Nahrung, Technik, Gesundheit) eingewirkt wird. Ziel ist eine unter Elite-Kontrolle stehende „Technokratie“ mit vollständiger biodigitaler Konvergenz. (29) Hughes will mit seinem Omniwar-Modell den verdeckten Weltkrieg III einer transnationalen Elite gegen die Menschheit beschreiben und sieht inden Angriffen (COVID, 5G, KI) eine koordinierte Elite-Offensive zur Technokratie-Etablierung. (30) Mittels einer Kommunikationsplattform zur Verbindung des menschlichen Körpers mit zukünftigen 6G-Netzen (Internet of Bio-Nano-Things – IoBNT), Neuralinks und Neurotech läuft bereits der Weltkrieg III – asymptotisch und irreversibel. Ein biodigitales Kontrollnetz wird errichtet, das Gedanken, Verhalten und Sterblichkeit steuert und die Menschheit versklaven wird. In diesem Gesamtkomplex wird dann die Kognitive Kriegführung als Kernwaffe benutzt
Laut Hughes geriet das bestehende Kontrollsystem (Kapitalismus + Überwachungsstaat) 2019 in eine Krise. 2020 wurde die „Plandemie“ als Trigger für Revolution von oben (Great Reset) benutzt: Technokratie als Nachfolgemodell mit zentraler Planwirtschaft via Smart-Technik, wobei das Akronym SMART (Speed, Mobility, Accuracy, Reliability, Technology) Omniwar operationalisierbar macht: Jede Domäne wird „smart“ (schnell, beweglich, präzise) für Elite-Kontrolle. So sind für Hughes zivile Smart-Geräte bereits SMART-military-kompatibel und somit Trojaner für die Technokratie.
Demokratie-Narrativ als Tarnkappe des Omniwar
Demokratie ist in der Ordnung des „Omniwar“ weniger eine Regierungsform als eine Sprache, in der wir uns Freiheit versprechen, Beteiligung, Gleichheit an der Urne, öffentliche Debatte. Doch je mehr die Verfahren intakt bleiben – Wahlen, Parlamente, Talkshows, Beteiligungsformate –, desto leichter übersehen wir, dass die wirklichen Hebel der Macht sich schrittweise verlagert haben: in Gremien, Agenturen, Zentralbanken, Standardisierungsorganisationen, Sicherheitsapparate, in technische Infrastrukturen und Algorithmen.
Die Instrumente der Verwaltung führen uns Schritt für Schritt aus der politischen in eine technische Existenz. Was formal als Ausdruck des Volkswillens erscheint, ist faktisch häufig die nachträgliche Legitimation von Entscheidungen, die längst in Expertengruppen, Ausschüssen, Plattform‑Governance‑Boards, Rating‑Agenturen und transnationalen Regimen gefällt wurden. Wo der Handlungsspielraum dieser Instanzen als „Sachzwang“ codiert ist, wird das demokratische Ritual zur Softpower‑Technologie: Es erzeugt Zustimmung zu Prozessen, die dem Zugriff der Bürger weitgehend entzogen sind.
Demokratie als Tarnkappe des Omniwar stabilisiert die Fiktion, dass „wir“ gemeinsam entscheiden, während sich der Krieg – als permanente Optimierung, Überwachung, Risikosteuerung – in die Verwaltungslogik einschreibt. Die Ausweitung von Sicherheits‑, Gesundheits‑, Klima‑ oder Finanzregimen wird dann als demokratisch legitimierte Notwendigkeit erlebt. Widerspruch erscheint als Problem, das das System zu managen hat.
In dieser Konstellation ist Demokratie funktional umcodiert. Sie dient dazu, den Omniwar mit der Signatur freier Zustimmung zu versehen. Die eigentliche Entmachtung vollzieht sich dort, wo Bürger nicht mehr als politische Subjekte adressiert werden, sondern als zu steuernde Population: als Konsumenten, Nutzer, Risiken, Datenpunkte. Die Aufgabe kritischer Theorie besteht dann darin, hinter die demokratische Oberfläche zu blicken und die Stellen sichtbar zu machen, an denen die Sprache der Freiheit zur Infrastruktur eines kalten, technokratischen Kriegs gegen das Politische selbst geworden ist.
„Transformation“ hat sich im politischen Vokabular der letzten Jahre zu einer Leitformel verdichtet und wird zur zentralen Technik des Omniwar:
Der Krieg wandelt sich von einem außergewöhnlichen Ereignis zu einer Struktur der Weltordnung; einem Zustand, in dem Herrschaft als permanente Operation über Körper, Daten, Infrastrukturen und Bewusstsein organisiert ist. Es geht um die tiefen Muster eines Systems, das Konflikt, Kontrolle und Krisenmanagement in den Normalzustand integriert.
Technokratie wächst aus der Demokratie heraus: Schritt für Schritt verschieben sich Entscheidungszentren von Parlamenten zu Expertengremien, Standardsetzern und Regulierungsregimen. Gerade ihre scheinbare Sanftheit – die Abwesenheit von offenem Terror, die Sprache von Effizienz, Evidenz und Verantwortung – erweist sich als tödlich für das Politische: für Streit, Ungewissheit, echte Alternativen.
llout“ zielt vor allem auf die satirisch-düstere Darstellung einer postapokalyptischen Welt nach einem Atomkrieg und integriert Elemente der Transformation (z. B. durch Ghuls (mutierte Überlebende einer nuklearen Apokalypse) und Mutationen) und des Transhumanismus (z. B. Vault-Experimente (44), künstliche Köpfe und Cyborgs), während kognitive Kriegführung und Omniwar subtiler als Propaganda, psychologische Experimente und Manipulationen vorkommen. Die Parallelen zur aktuellen Transhumanismus-Forschung sind verblüffend: Die Serie wirkt wie eine Vorbereitung auf die in den Omniwar-Zielen formulierte künftige Welt.
Anmerkungen und Quellen
1)Noah Shachtman: Darpa Dodges Obama Budget Death Ray, Keeps Its $2.8 Billion. In: Wired. 14. Februar 2012,
2)https://denkbar.substack.com/p/transhumanismus-ubermenschliche-fahigkeiten; Bynum, W F (2009). Savulescu, Julian; Bostrom, Nick (Hrsg.). „Sollten wir nach menschlicher Perfektion suchen?“. BMJ: Britische Medizinische Zeitschrift. 339 (7712): 110. ISSN 0959-8138. JSTOR 25672077
3)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
4)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen
5)Wolfgang Effenberger: Die unterschätzte Macht Von Geo- bis Biopoliti – Plutokrat transformieren die Welt. Hörh-Grenzhausen 2022, S. 241/ 42
6)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen
7)https://www.nomos-shop.de/de/p/vom-transhumanismus-zum-technischen-staat-gr-978-3-8288-4423-0
8)https://www.technocracy.news/de/omniwar/
9)https://www.technocracy.news/de/omniwar/
10)https://www.weforum.org/stories/2022/09/my-carbon-an-approach-for-inclusive-and-sustainable-cities/
11)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/
12)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/
13)https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2020/08/MZ-2020-02-SINGER.pdf
14)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
15)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
16)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
17)https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2020/08/MZ-2020-02-SINGER.pdf
18)https://www.futuremanagementgroup.com/lp/megatrends/subtrends/human-enhancement/
19)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/
20)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen
21)https://www.nomos-shop.de/de/p/vom-transhumanismus-zum-technischen-staat-gr-978-3-8288-4423-0
22)https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/ 2021-01/NATO%27s%206th%20domain%20of%20operati ons.pdf–https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/ 2021-10/NATO-CSO-CW%202021-10-26.pdf
23)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation
24)David A. Hughes ist ein Der britischer Politikwissenschaftler, der das Omniwar-Konzept entwickelt hat. David A. Hughes ist Autor des einflussreichen Werkes Omniwar: Exposing and Ending the Invisible Attack on Humanity, https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation-
25)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation
26)Band 1, Palgrave Macmillan, 2024, ca. 391 Seiten)
27)https://www.springerprofessional.de/covid-19-psychological-operations-and-the-war-for-technocracy/26991184
28)https://emanuelprez.substack.com/p/omniwar-a-comprehensive-study-of
29)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation
30)https://www.youtube.com/watch?v=fkNq7wHxNAU
31)https://oe.t2com.army.mil/
32)https://www.army.mil/article/288779/turning_the_page_tradoc_inactivation_marks_new_chapter_in_army_transformation
33)https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5462700/9fa9e879fd06acabe4c52b30031a5267/ergebnispraesentation-ueber-den-krieg-der-zukunft-data.pdf
34)https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_heraklit_thema_krieg_zitat_12722.html
35)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/
36)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/
37)https://www.army.mil/t2com
38)https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11565700/
39)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/
40)https://www.freitag.de/autoren/jan-opielka/krieg-beginnt-in-den-koepfen-jonas-toegels-kognitive-kriegsfuehrung
41)https://www.act.nato.int/article/cognitive-warfare-strengthening-and-defending-the-mind/
42)https://www.technocracy.news/de/omniwar/
43)https://www.vdivde-it.de/sites/default/files/document/strategische-vorausschau-transformation-2030.pdf
44)Vault-Experimente sind in Fallout geheime, oft grausame Tests, die Vault-Tec in den meisten ihrer Atombunker durchführte, um menschliches Verhalten unter Extrembedingungen zu studieren. Viele Experimente endeten in Massensterben, Mutationen oder Kannibalismus; sie enthüllen Vault-Tecs dunkle Agenda post-apokalyptischer Kontrolle.
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).
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