Nach über 50 Jahren wurde am 2. Oktober 2025 der US-Befehlsbereich „Training and Doctrine Command“ (TRADOC) mit dem „Army Futures Command“ (AFC) unter einem einheitlichen Kommando zusammenführt, dem neuen Befehlsbereich „United States Army Transformation an Training Command“ (T2COM) mit Sitz in Austin /Texas.
Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Die Frage nach dem Menschenbild
Im Kern stellt sich eine anthropologische Frage: Was bleibt vom Menschsein, wenn der „kalte Geist des Krieges“ die Schlüsselbegriffe unserer Gegenwart kolonisiert – Sicherheit, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Verantwortung? Wenn diese Begriffe nicht mehr Räume des gemeinsamen Nachdenkens eröffnen, sondern als Hebel dienen, um Verhalten zu steuern, Abweichung zu pathologisieren und Systeme zu optimieren? Die folgenden Kapitel verstehen sich als Einladung, hinter die Oberfläche dieser Begriffe zu sehen – und die Möglichkeit einer Ordnung zu denken, in der das Menschliche nicht mehr als Störgröße, sondern wieder als Ursprung des Politischen ernst genommen wird.
Im Omniwar wird klassische Hardpower – offene Repression, sichtbare Gewalt –nur dort eingesetzt, wo Softpower versagt; das bevorzugte Ziel ist es, Menschen zu erwünschten Optionen zu führen, indem Standardoptionen, Informationen oder Präsentation so gestaltet werden, dass das gewünschte Verhalten wahrscheinlicher wird (Nudging), ohne Zwang oder Verbote. Angepasstes („vernünftiges“) Verhalten soll auch mittels Bedrohlichkeits-Szenarien im Sicherheitsdiskurs sowie Gesundheits‑ und Klimapolitik erzeugt werden.
Äußerlich dominiert Selbstbestimmung, während die Entscheidungs-Parameter durch technokratische Regime vorgegeben werden (Standards, Datenregime, Ratings, Compliance‑Kriterien, Zugang zu Infrastrukturen); wer sich fügt, gilt als „verantwortungsbewusst“, wer abweicht, als „Gefährder“.
Omniwar zielt auf die Transformation des Menschen vom politischen Wesen (zoon politikon) zum verwalteten, optimierten, berechenbaren Datenträger.
Technokratische Instrumente (Digital‑IDs, Sozial‑ und Verhaltensscoring, Biometrie, KI‑gestützte Überwachung, Plattform‑Governance) greifen in existenzielle Bereiche ein: Körper, Mobilität, Kommunikation, finanzielle Teilhabe; Demokratie‑Rhetorik kaschiert, dass zentrale Lebensentscheidungen nicht mehr politisch, sondern technisch‑administrativ getroffen werden.
Unter Omniwar‑Bedingungen wird „Demokratie“ zur softpower‑Marke, die Interventionspolitik, Regime‑Change‑Operationen, Sanktionsregime und Informationskrieg als „Förderung von Freiheit“ etikettiert – die eigentliche Funktion ist die Integration von Staaten und Bevölkerungen in technokratische Steuerungsnetze.
Im Inneren legitimiert sich der permanente Ausnahmezustand (Sicherheits‑, Pandemie‑, Klima‑, Finanzkrise) mit dem Versprechen, demokratische Ordnung zu „schützen“; faktisch verkehrt sich das Verhältnis: Demokratie schützt nun das System vor der Bevölkerung, nicht umgekehrt.
Selbstentfremdung der Menschen durch Kappen der seelischen Wurzeln
Der größte Trugschluss der westlichen Gesellschaft besteht in dem Verspechen grenzenloser Freiheit. Dieses Versprechen ist der Kern der Ideologie des globalen Kapitalismus und macht den „American Way of Life“ weltweit so attraktiv. Aus dem emanzipatorischen Impuls der europäischen Aufklärung, dass der Mensch seine Welt und sein Schicksal aktiv mitgestalten kann und soll, wurde in der deutschen Freiheitsphilosophie die Idee einer selbstbestimmten Gesellschaft, in der jedes Individuum Verantwortung für sich und die Allgemeinheit übernimmt – Freiheit hieß also immer auch Selbstbeschränkung und Anerkennung der durch die Natur und die Mitmenschen gesetzten Grenzen. In den angelsächsischen Ländern und besonders in den neu entstandenen USA wurde aus dem Freiheits-Impuls jedoch eine Art „Anything Goes“ abgeleitet und die Durchsetzung egoistischer Ziele als Motor des gesellschaftlichen Erfolgs glorifiziert („The Winner Takes it All“). Dieses Ziel, im gnadenlosen Konkurrenzkampf um jeden Preis immer der Sieger zu sein, trägt die amerikanische Wirtschafts- und Außenpolitik seit 150 Jahren. Und so hat sich eine Elite von „Siegern“ nun auch den Kampf gegen die natürliche Ordnung der Dinge auf die Fahnen geschrieben.
Stellen wir uns einmal vor, dass die gesamte Weltbevölkerung mithilfe virtueller Mittel (Unterhaltungsindustrie, Sportspektakel, Social Media usw.) in eine lenkbare Masse verwandelt werden kann, in der Illusion individueller Freiheit und unter dem Leitbild absoluter persönlicher Ungebundenheit. Die neuen, „woken“ Individuen leben zunehmend isoliert, distanzieren sich freiwillig von ihren kulturellen und familiären Wurzeln und werden so abhängig von künstlichen Zugehörigkeiten. Nicht die Ausbildung und bewusste Annahme der eigenen gewachsenen Identität, sondern willkürliche Attribute wie künstliche Haarfarbe, Tätowierungen oder sogar eine Geschlechtsumwandlung sollen die „erwünschte“ Identität ermöglichen. Nicht mehr Lebenserfahrung und eigenes inneres Empfinden prägen die äußere Haltung, sondern die Orientierung an übernommenen, vorgegebenen Bildern. All das zusammen mit den geschilderten Methoden des „Cognitive Warfare“ nimmt den Menschen die natürliche Resilienz gegenüber der angestrebten Fernsteuerung und macht sie anfällig für Kompensation und Täuschung.
T2COM
Im Zusammenhang mit kognitiver Kriegführung und Omniwar transformiert T2COM die US-Strategie physisch, kognitiv und operational– der Mensch und seine Entscheidungsfindung bleiben zentral. (31)
Diese Entwicklung soll der aktuellen Modernisierung der US-Armee im Hinblick auf die bevorstehenden Aufgaben: „Win in a Complex World 2020-2040″ (32) Rechnung tragen.
T2COM integriert dies in die Gesellschaftsstruktur durch KI-gestützte Operationen von Zielerfassung (Satelliten/Swarm-Drohnen) bis zu narrativer Kontrolle – transhumane „Operators“ lenken Omniwars kognitiv (33) und sorgen für die richtige Konditionierung der öffentlichen Meinung.
Der Ausspruch, „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“, wird dem griechischen Philosophen Heraklit von Ephesos zugeschrieben, einem Vorsokratiker, der um 500 v. Chr. lebte. Dieser Satz reflektiert die Idee, dass Konflikte und Kämpfe grundlegende Kräfte in der Entwicklung der Menschheit sind. In seinen Fragmenten beschreibt Heraklit den Krieg als eine universelle Kraft, die sowohl Zerstörung als auch Schöpfung hervorbringt. Er argumentiert, dass Widersprüche und Konflikte notwendig sind, um Veränderungen und Fortschritt zu ermöglichen. Der Krieg wird hier nicht nur als physischer Konflikt verstanden, sondern auch als Metapher für die ständigen Kämpfe und Spannungen im Leben und in der Natur. Die modernen Kriege mit der Möglichkeit der Vernichtung der ganzen Menschheit durch Atombomben, biologische oder chemische Waffen sind nun jedoch an einer Grenze angelangt, die aus dem Vater aller Dinge einen Zerstörer aller Dinge und des Lebens machen.
Angesichts der bevorstehenden Aufstellung nuklearbestückbarer hypersonischer Raketen und der militärischen Verwendung von Transhumanismus und KI sollte Heraklits Aussage dazu anregen, über die komplexen Beziehungen zwischen Konflikt, Wandel und menschlicher Entwicklung nachzudenken. (34)
Das Szenario einer Totalzerstörung war zu Heraklits Zeiten noch nicht denkbar, genauso wie transhumanistische Techniken, in denen menschliche Körper als Knoten („Nodes“), als einzelner Punkte in einem größeren Netzwerk verstanden werden. Durch die Verbindungen der Punkte fließen z.B. Informationen, Signale, Stoffe oder Einflüsse – der Körper ist also nicht isoliert, sondern Teil eines Netzes aus technischen, biologischen oder sozialen Beziehungen. Dieses biodigitale Kontrollnetz ermöglicht Sklaverei – unsichtbar und allgegenwärtig. (35)
Damit wird der Mensch bzw. die menschliche Kognition zum zentralen militärischen Operationsraum, nicht mehr nur Territorium oder klassische Domänen (Land, Luft, See). (36)
Krieg/Konflikt gilt als dauerhafter Zustand mit fließender Grenze zwischen Frieden, Konkurrenz, Krise und offenem Krieg; es gibt keine klare Trennung mehr zwischen „Front“ und Hinterland. (37)
Informations- und Kommunikationstechnologien (digitale Netze, KI, Datenökonomien) sind zentrale Ermöglicher und Verstärker dieser Form der Kriegführung. So erlangt man einen
strategischen Vorteil ohne offenen kinetischen Schlagabtausch, etwa durch Vorfeld‑Manipulation gesellschaftlicher und politischer Prozesse, (38) und die Grenze von zivil
und militärisch löst auf, weil der gesamte gesellschaftliche Raum als potenzielles Schlachtfeld kognitiver bzw. allgegenwärtiger Operationen begriffen wird. (39)
Eine echte liberal‑demokratische Ordnung ist durch gezielte Angriffe auf Öffentlichkeit, Vertrauen und kollektive Sinnstiftung schnell ausgehöhlt und bleibt immer verwundbar. (40)
Daher ist es notwendig, Verteidigung nicht nur materiell, sondern als Schutz der mentalen und sozialen Resilienz von Individuen und Gesellschaften zu denken. (41)
Heute ist uns eine Erfahrung vertraut, die wir gar nicht mehr als Zumutung wahrnehmen: die Erfahrung, dass unsere Entscheidungen wie das pflichtgemäße Abarbeiten fremder Notwendigkeiten aussehen. Wir stimmen zu, weil „der Markt“ es verlangt, weil „die Sicherheit“ es gebietet, weil „die Wissenschaft“ es nahelegt, weil „das Klima“ keine Zeit mehr lässt. Was wir einst als Risiko des Urteilens und Handelns kannten, erscheint heute als Fehlerquelle in einem System, das möglichst reibungslos funktionieren soll.
In dieser Verschiebung zeigt sich die eigentliche Strategie der Unausweichlichkeit. Sie besteht darin, Alternativen nicht offen zu verbieten, sondern sie schrittweise vom Horizont des Denkbaren zu entfernen. Politik verwandelt sich in Krisenverwaltung, Konflikte werden zu Moderationsaufgaben, Entscheidungen sind bloß noch Vollzug: Sachzwang, Expertenrat, algorithmische Empfehlung. Krieg, Ausnahmezustand und „Management“ beginnen sich zu überlagern – der militärische Ausnahmezustand, der politische Notstand, die technokratische „Transformation“ bedienen sich derselben Sprache der Dringlichkeit und der gleichen Logik des „Wir können gar nicht anders“.
Wo aber Alternativen nur noch als Gefahr erscheinen – für die Stabilität der Märkte, für die Sicherheit der Bevölkerung, für die Gesundheit der Bevölkerung, für das Weltklima –, wird das Nein politisch enteignet. Die Zonen des Aushandelbaren schrumpfen; was bleibt, ist die Rolle des verantwortungsvollen Mitvollzugs. In dieser Rolle folgen wir einem Krieg, der nicht mehr erklärt werden muss, weil er als Verwaltung daherkommt. Die Strategie der Unausweichlichkeit ist der kalte Geist dieses Krieges: Er braucht keine Feinderklärung mehr, solange er als alternativlose Vernunft auftritt. Gezeugt wird dieser kalte Geist in den kriegs- und kapitalaffinen Thinktanks und dann von den Politikern in Doktrinen und von ehrgeizigen Planern in Strategiepapiere und Trainingsanweisungen für das Militär umgesetzt.
Krieg ist heute zu einer permanenten, multidimensionalen Operation geworden, die sich in den Körper einschreibt, in Datenflüsse, in Infrastrukturen, in das Bewusstsein. Was früher als Ausnahme galt – Mobilmachung, Ausnahmezustand, totale Erfassung – verschiebt sich in den Normalbetrieb: in Grenzkontrollen und Gesundheitsprotokolle, in Kredit‑Scorings und Sozialstatistiken, in Informationskampagnen und psychologische Operationen, die längst nicht mehr nur das Militär monopolisieren.
Völkerrecht und UN-Charta sind seit dem Angriff auf Restjugoslawien durch USA und NATO am 24. März 1999 obsolet geworden und von Washington durch eine nebulöse „regelbasierte internationale Ordnung“ ersetzt worden, eine Formel für die Tarnung der kalten Durchsetzung von Herrschaftsinteressen.
In diesem technokratischen Regime muss das, was angegriffen wird, nicht mehr als Feind benannt werden; es genügt, es als Risiko, als Anomalie, als Störung zu klassifizieren. Krieg ohne Pathos, geführt im Namen von Effizienz, Sicherheit und Gesundheit: als Optimierung von Mobilität, als Schutz kritischer Infrastruktur, als Prävention von Radikalisierung, als Management von „Verhaltensrisiken“.
An die Stelle der alten Kriegserklärung tritt der Maßnahmenkatalog. Die Logik bleibt jedoch verwandt: Identifikation, Erfassung, Neutralisierung. Nur dass die Zielobjekte nicht mehr nur Truppenformationen oder militärische Anlagen sind, sondern Lebensstile, Kommunikationsmuster, Bewegungsprofile, ganze Bevölkerungssegmente. Der Feind ist nicht mehr der andere Staat, sondern das, was sich der Verwaltung entzieht – das Unberechenbare, das Nicht‑Konforme, das widerständige Subjekt.
In dieser Verschiebung erhält der Krieg eine neue Qualität: Er kann überall stattfinden, ohne als Krieg benannt zu werden. Er benötigt keine Frontlinie mehr, solange es eine Datenleitung gibt; keine Generalmobilmachung, solange die Population im Namen der Sicherheit sich selbst diszipliniert. Der kalte Geist des Krieges ist darum nicht das Donnern der Kanonen, sondern die scheinbar rationale, alternativlose Fortführung des Ausnahmezustands mit administrativen Mitteln.
Technokratie als globales Rahmensystem
Technokratie bezeichnet eine Herrschaftsform, in der Technik und wissenschaftliche Rationalität die politische Ordnung bestimmen, oft unter dem Vorwand „technischer Sachzwänge“ statt politischer Entscheidungen. In der Schelsky’schen Tradition wird Technokratie als „technischer Staat“ gesehen, in dem legitime politische Auseinandersetzung durch vorgebliche technische Optimallösungen verdrängt wird. (42)
In der aktuellen Debatte wird von Kritikern argumentiert, dass Transhumanismus keine neutrale Technikidee ist, sondern eine Bewegung, die im Kern technokratische Strukturen befördert: Technologie wird nicht nur als Mittel, sondern als normatives Vorbild für Gesellschaft und Politik verstanden. Die zunehmende Digitalisierung, Algorithmisierung und Automatisierung werden als materielle Grundlage für ein globales Technokratiemodell gedeutet, in dem Menschen als „optimierbare Systeme“ funktionieren (43)
Der Zusammenhang zwischen Transformation, Transhumanismus, kognitiver Kriegführung, Omniwars und T2COM ergibt sich aus einer militärisch-technologischen Agenda zur hybriden Kontrolle des Menschen – von physischer „Verbesserung“ zu geistiger Dominanz im All-Kriegsspektrum.
Die erschreckend visionäre Amazon-Serie „Fallout“
Die Amazon-Serie „Fallout“ zielt vor allem auf die satirisch-düstere Darstellung einer postapokalyptischen Welt nach einem Atomkrieg und integriert Elemente der Transformation (z. B. durch Ghuls (mutierte Überlebende einer nuklearen Apokalypse) und Mutationen) und des Transhumanismus (z. B. Vault-Experimente (44), künstliche Köpfe und Cyborgs), während kognitive Kriegführung und Omniwar subtiler als Propaganda, psychologische Experimente und Manipulationen vorkommen. Die Parallelen zur aktuellen Transhumanismus-Forschung sind verblüffend: Die Serie wirkt wie eine Vorbereitung auf die in den Omniwar-Zielen formulierte künftige Welt.
Anmerkungen und Quellen
1)Noah Shachtman: Darpa Dodges Obama Budget Death Ray, Keeps Its $2.8 Billion. In: Wired. 14. Februar 2012,
2)https://denkbar.substack.com/p/transhumanismus-ubermenschliche-fahigkeiten; Bynum, W F (2009). Savulescu, Julian; Bostrom, Nick (Hrsg.). „Sollten wir nach menschlicher Perfektion suchen?“. BMJ: Britische Medizinische Zeitschrift. 339 (7712): 110. ISSN 0959-8138. JSTOR 25672077
3)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
4)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen
5)Wolfgang Effenberger: Die unterschätzte Macht Von Geo- bis Biopoliti – Plutokrat transformieren die Welt. Hörh-Grenzhausen 2022, S. 241/ 42
6)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen
7)https://www.nomos-shop.de/de/p/vom-transhumanismus-zum-technischen-staat-gr-978-3-8288-4423-0
8)https://www.technocracy.news/de/omniwar/
9)https://www.technocracy.news/de/omniwar/
10)https://www.weforum.org/stories/2022/09/my-carbon-an-approach-for-inclusive-and-sustainable-cities/
11)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/
12)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/
13)https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2020/08/MZ-2020-02-SINGER.pdf
14)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
15)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
16)https://wissenschaft-und-frieden.de/dossier/transhumanismus-und-militaer/
17)https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2020/08/MZ-2020-02-SINGER.pdf
18)https://www.futuremanagementgroup.com/lp/megatrends/subtrends/human-enhancement/
19)https://www.politik-kommunikation.de/politik/transhumanismus-der-neue-politiktrend/
20)https://www.zukunftsinstitut.de/zukunftsthemen/transhumanismus-die-cyborgisierung-des-menschen
21)https://www.nomos-shop.de/de/p/vom-transhumanismus-zum-technischen-staat-gr-978-3-8288-4423-0
22)https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/ 2021-01/NATO%27s%206th%20domain%20of%20operati ons.pdf–https://www.innovationhub-act.org/sites/default/files/ 2021-10/NATO-CSO-CW%202021-10-26.pdf
23)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation
24)David A. Hughes ist ein Der britischer Politikwissenschaftler, der das Omniwar-Konzept entwickelt hat. David A. Hughes ist Autor des einflussreichen Werkes Omniwar: Exposing and Ending the Invisible Attack on Humanity, https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation-
25)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation
26)Band 1, Palgrave Macmillan, 2024, ca. 391 Seiten)
27)https://www.springerprofessional.de/covid-19-psychological-operations-and-the-war-for-technocracy/26991184
28)https://emanuelprez.substack.com/p/omniwar-a-comprehensive-study-of
29)https://www.scribd.com/document/780778802/David-Hughes-Omniwar-Presentation
30)https://www.youtube.com/watch?v=fkNq7wHxNAU
31)https://oe.t2com.army.mil/
32)https://www.army.mil/article/288779/turning_the_page_tradoc_inactivation_marks_new_chapter_in_army_transformation
33)https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5462700/9fa9e879fd06acabe4c52b30031a5267/ergebnispraesentation-ueber-den-krieg-der-zukunft-data.pdf
34)https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_heraklit_thema_krieg_zitat_12722.html
35)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/
36)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/
37)https://www.army.mil/t2com
38)https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11565700/
39)https://www.konjunktion.info/2025/07/omniwar-der-gezielt-gefuehrte-allgegenwaertige-krieg-gegen-die-menschheit/
40)https://www.freitag.de/autoren/jan-opielka/krieg-beginnt-in-den-koepfen-jonas-toegels-kognitive-kriegsfuehrung
41)https://www.act.nato.int/article/cognitive-warfare-strengthening-and-defending-the-mind/
42)https://www.technocracy.news/de/omniwar/
43)https://www.vdivde-it.de/sites/default/files/document/strategische-vorausschau-transformation-2030.pdf
44)Vault-Experimente sind in Fallout geheime, oft grausame Tests, die Vault-Tec in den meisten ihrer Atombunker durchführte, um menschliches Verhalten unter Extrembedingungen zu studieren. Viele Experimente endeten in Massensterben, Mutationen oder Kannibalismus; sie enthüllen Vault-Tecs dunkle Agenda post-apokalyptischer Kontrolle.
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).
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