Sergey Filbert im Gespräch mit dem Ausnahme-Journalisten und Filmproduzenten Ralph T. Niemeyer. Bereits als 13-jähriger hat er für die Schülerzeitung seines Gymnasiums gearbeitet und sein erstes Interview mit Rudolf Heß in Spandau geführt. Es folgten Helmut Schmidt und Helmut Kohl. Mit gerade einmal 16 Jahren arbeitete er als Korrespondent in Bonn für die amerikanisches Agentur IBA, wird ins Weisse Haus zitiert, trifft dort Präsident Bush und Ronald Reagan.
Endet der Iran-Krieg für die USA und den kollektiven Westen in einer Katastrophe?
Sergey Filbert und Wilhelm Domke-Schulz im Gespräch über den Iran-Krieg und seine möglichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. Fazit: Der Krieg gegen Iran entwickelt sich immer mehr zu einem Bumerang für…





