Die jüngsten Schläge unter „Brüllen des Löwen“ (Israel) und „Operation Epic Fury“ (USA) sind direkte, koordinierte Großangriffe auf den Iran. In der bemerkenswerten Eröffnungssalve wurden bereits Ayatollah Ali Khamenei – der seit 1989 den Iran als Oberster Führer des Regimes regiert und dem die „Islamische Revolutionsgarde“ (IRGC, persisch Pasdaran) untersteht – und wichtige iranische Militärführer, darunter IRGC-Kommandeur General Mohammad Pakpour getötet, während sie sich in einem Teheraner Gelände trafen. Das zeugt von einer erstaunlichen Aufklärungsarbeit seitens der USA und Israels. Der Märtyrertod von Khamenei und den anderen islamischen Führern wird einen heftigen Gegenschlag auslösen – war das beabsichtigt? Davon ist in jedem Fall auszugehen.
Ein Beitrag von Wolfgang Effenberger

Vergleich zu Versailles 1919
Ähnlich wie das Versailler Diktat (harte Bedingungen ohne Verhandlungsspielraum, Ultimaten unter militärischem Druck) wirken Trumps Forderungen einseitig und bedrohend. Allerdings sind es hier bilaterale Gespräche mit teilweiser Annäherung, keine Nachkriegsdiktatur – der Iran behielt Gegenforderungen, scheiterte aber an Kernpunkten wie Raketen. Versailles führte zu Demütigung und Revanchismus; hier eskalierten Drohungen zum Angriff am 28. Februar 2026. (21)
Der israelisch-US-amerikanische Angriff auf den Iran im Februar 2026 ist völkerrechtlich hoch umstritten und wird von Experten unterschiedlich bewertet.
US- und israelische Position
Die USA und Israel berufen sich auf das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der UN-Charta. Sie argumentieren, der Iran habe durch sein Atom- und Raketenprogramm sowie Unterstützung für Milizen (Hisbollah, Hamas) eine unmittelbare Bedrohung dargestellt – inklusive angeblicher Attentatspläne gegen Trump. Präventive Schläge seien notwendig gewesen, da Verhandlungen scheiterten und Diplomatie erschöpft war. (22)
Viele Experten halten die Angriffe für rechtswidrig, da sie das Gewaltverbot (Art. 2 Abs. 4 UN-Charta) verletzen. Es fehle an einem „bewaffneten Angriff“ des Iran als Voraussetzung für Selbstverteidigung; präventive Schläge gegen hypothetische Bedrohungen (z. B. Atomprogramm) sind unzulässig. Der Iran warf den USA und Israel Kriegsverbrechen und Aggression vor; UN-Generalsekretär Guterres warnte vor Eskalation.
Vergleich der Argumente von Befürwortern und Gegnern
Position Kernargument Häufige Kritik
Befürworter/ Selbstverteidigung gegen Zu weite Auslegung von Art. 51
(USA/Israel) „unmittelbare“ Bedrohung keine UN-Mandat
Atom, Huthi, Hisbollah)
Gegner Verstoß gegen Gewaltverbot Präventivschläge erodieren Völkerrecht
(Experten, Iran) kein akuter Angriff Zivilopfer
Der Iran fühlt sich durch Israels nukleares und raketenbasiertes Arsenal bedroht und macht dies regelmäßig völkerrechtlich geltend. (23)
Messen mit zweierlei Maß
Iranische Führer wie Chamenei und der UN-Sicherheitsrat bezeichnen Israels Atomwaffen (geschätzt 80–400 Sprengköpfe, undeklariert) sowie Raketen wie Jericho III als „existenzielle Bedrohung“. Teheran drohte im Fall eines Angriffs wiederholt mit Vergeltung gegen „geheime israelische Atomanlagen“, falls angegriffen – ähnlich wie Israel Irans Programm sieht. Dies wird mit Israels Angriffen (z. B. 2025/2026) und Rhetorik (z. B. Netanjahus Forderung nach „Zerschlagung“) verknüpft. (24)
Israels Atomprogramm
Israel verfolgt eine Politik der „nuklearen Ambiguität“ – weder Bestätigung noch Verleugnung –, besitzt aber seit den 1960er Jahren Atomwaffen via Dimona-Reaktor. Raketen (Reichweite bis 6500 km) bedrohen Teheran direkt. Im Gegensatz zu Iran (IAEA-Inspektionen) gibt es in Israel keine internationalen Kontrollen. (25)
Beide Seiten nutzen symmetrische Narrative für präventive Maßnahmen; Völkerrechtler kritisieren Doppelmoral, da Israels Arsenal keine Sanktionen auslöst. (26)
Völkerrechtlich lassen sie sich – unabhängig von politischer Bewertung – anhand derselben Maßstäbe prüfen: Vereinte Nationen, UN-Charta, Gewaltverbot und Selbstverteidigungsrecht.
Maßstab des Völkerrechts
Zentral ist Art. 2 Abs. 4 UN-Charta:
Verbot der Androhung oder Anwendung von Gewalt gegen die territoriale Unversehrtheit oder politische Unabhängigkeit eines Staates.
Zulässige Ausnahmen:
Selbstverteidigung (Art. 51 UN-Charta) – bei einem bewaffneten Angriff (inkl. ggf. umstrittener „präventiver“/„präemptiver“ Selbstverteidigung).
Mandat des Sicherheitsrats nach Kapitel VII.
Zusätzlich gelten:
Souveränitätsprinzip
Verhältnismäßigkeit
Notwendigkeit
Unterscheidung zwischen militärischen und zivilen Zielen
Schutzregeln nach dem humanitären Völkerrecht (Genfer Konventionen).
„Faustrecht“ vs. Völkerrecht und UN-Charta
Wenn militärische Gewalt ohne Mandat und ohne klare Selbstverteidigungslage eingesetzt wird, spricht man politisch oft von:
Erosion des Gewaltverbots
Schwächung der kollektiven Sicherheitsordnung der Vereinten Nationen
Rückkehr zu machtpolitischer Durchsetzung („Faustrecht“)
Allerdings ist wichtig:
Ob ein konkreter Einsatz tatsächlich völkerrechtswidrig ist, hängt stark von den konkreten Umständen ab (Geheimdienstlage, Bedrohungsgrad, vorherige Angriffe etc.).
Erosion der Weltordnung?
Wenn Staaten beginnen, Sicherheitsbedrohungen eigenständig militärisch „vorwegzunehmen“, entstehen:
Aufweichung des Gewaltverbots
Präzedenzfälle
Normverschiebung zugunsten militärischer Machtprojektion
Das wäre tatsächlich eine Bewegung weg von der kollektiven Sicherheitsordnung der Vereinten Nationen hin zu machtpolitischer Durchsetzung.
Wenige Stunden vorher schloss US-Außenminister Rubio einen Angriff völlig aus
Rubio deeskalierte öffentlich, um Verhandlungsraum (z. B. Genf/Oman) zu wahren und Verbündete zu beruhigen. Eine typische „good cop“-Taktik vor Trumps „entscheidendem Schlag“? (27)
Später widerlegte Interne Geheimdienstberichte (z. B. DIA) über angebliche iranische ICBM-/Atomfortschritte und Druck aus dem Weißen Haus (Trump/Witkoff) sollen zur Meinungsäußerung von Rubio beigetragen haben. (24) Kurz: Die Rhetorik diente der Täuschung, reale Bedrohungen und interne Hardliner-Hawkishness siegten – Rubio wurde überrollt
Wirklichkeitsnahe Prognose des ehemaligen NSC-Direktors Nate Swanson
Am 24. Februar 2026 erschien in Foreign Affairs der wegweisende Artikel „Why Iran Will Escalate“ (29) des ehemaligen NSC-Direktor für Iran und heute Fellow am Atlantic Council, Nate Swanson. Er schreibt, dass ein neuer US-Angriff auf Iran unter Präsident Donald Trump anders verlaufen wird als frühere Aktionen – diesmal mit erheblicher Eskalationsgefahr.
Swanson argumentiert, dass ein weiterer US‑Angriff auf Iran diesmal sehr wahrscheinlich zu einer Eskalation führen wird – anders als bei früheren Aktionen Trumps, die ohne große Folgen geblieben sind. Er begründet das vor allem mit der Mischung aus innerer Schwäche des iranischen Regimes und dessen Überzeugung, dass die USA und Israel seine Raketenfähigkeit dauerhaft zerstören wollen.
Kernaussagen in gekürzter, sinngemäßer Form:
Trump habe sich daran gewöhnt, Warnungen von Experten zu ignorieren und dennoch ohne größeren Schaden davonzukommen (Jerusalem‑Botschaft, Angriffe auf das iranische Nuklearprogramm, Sturz Maduros).
Daraus folge ein gefährliches Selbstvertrauen: Trump glaube, er könne auch diesmal Iran angreifen und anschließend „sauber aussteigen“, ohne in einen längeren Konflikt gezogen zu werden.
Swanson, langjähriger Iran‑Spezialist der US‑Regierung, betont, dass Irans Schwäche nicht zu mehr Kompromissbereitschaft, sondern zu geringeren Verhandlungsspielräumen führt; das Regime fürchte um sein Überleben und könne symbolische „Siege“ Trumps innenpolitisch kaum verkaufen.
Die US‑Verhandlungsführung unter Trump sei oberflächlich und stark symbolorientiert (großer Deal, totale Aufgabe von Nuklearprogramm und Raketen), während Iran traditionell auf detaillierte, schrittweise Gegenleistungen setze; diese Diskrepanz blockiere jede Einigung.
Khamenei und die Führung hätte das Raketenprogramm als Fundament der eigenen Sicherheit und Macht gesehen; seine Aufgabe sei für sie faktisch nicht infrage gekommen, selbst unter massivem Druck.
Weil Israel und die USA das iranische Militär (Luftabwehr, Nuklearprogramm, Milizen) stark geschwächt haben und nun auch die Raketen bedrohen, glaubt Teheran, es müsse härter und sichtbarer zurückschlagen, um weitere regelmäßige Angriffe abzuschrecken.
Trump verfolge gleichzeitig mehrere Ziele (MachtDemonstration, innenpolitische Profilierung, Abgrenzung von Obama, angeblicher Schutz der iranischen Protestbewegung), ohne klare Priorität – das erhöhe das Risiko, im Fall einer Fehleinschätzung keinen Plan für die Eskalation zu haben.
Iran könne, statt einen großen Krieg zu suchen, gezielt eskalieren: etwa US‑Soldaten in der Region töten, Israel mit mehr Raketen beschießen oder die Energieversorgung und Schifffahrt im Nahen Osten stören (Straße von Hormuz, Angriffe über Huthi‑Verbündete, Infrastruktur der Golfstaaten).
Solche Schritte würden die USA innenpolitisch unter Druck setzen, da die Mehrheit der Amerikaner einen Iran‑Krieg ablehnt und steigende Ölpreise sowie US‑Opfer Trump geschadet hätten.
Insgesamt sieht der Autor Trump in einer selbstgebauten Falle: Er hat viele „Auswege“ ausgeschlagen, lässt sich von Falken antreiben und könnte, entgegen seinem Versprechen, „endlose Kriege“ zu beenden, tiefer in einen teuren Konflikt mit Iran hineingezogen werden, als er beabsichtigt.
Der Angriff auf Irans Nuklearanlagen 2025 und die Entführung Maduros hätten im Weißen Haus das irrige Vertrauen geschaffen, dass der Präsident Krisen riskieren könne, ohne Konsequenzen zu befürchten. Doch nun befände sich der Iran in einer Lage, in der Schwäche nicht zu Nachgiebigkeit, sondern zu Aggression führt.
Die Kernthesen Swansons:
Der Iran interpretiert wiederholte israelische und US-Angriffe (auf Nuklearanlagen und Raketenprogramm) nicht als „Warnung“, sondern als Plan zum systematischen Entwaffnen des Regimes.
Da glaubt Teheran laut Swanson, nur durch Eskalation abschrecken zu können, etwa durch Angriffe auf US-Basen, israelische Zivilziele oder Energieinfrastruktur im Persischen Golf.
Diese iranische Logik hätte Trump missverstanden, indem er glauben würde, dass nur maximaler Druck oder Punktangriffe zu von den USA erwünschten Verhandlungsergebnissen führen würde. Doch im Gegensatz zu den USA stehe für Teheran die eigene Existenz auf dem Spiel – es wird eher kämpfen als kapitulieren.
Das US-Verhandlungsteam war in den Augen von Swanson technisch schwach besetzt, während Iran mit Experten detailorientiert verhandelte – ein weiteres Zeichen, dass Washington das Gegenüber unterschätzt.
Swanson warnt: Jede US-Aktion könnte diesmal heftige Vergeltung nach sich ziehen, etwa Angriffe auf US-Truppen, Ölanlagen oder Schifffahrtsrouten, die weltweite Märkte destabilisieren würden.
Die Analyse spiegelt ein klassisches Sicherheitsdilemma wider: Beide Seiten glauben, sie agierten defensiv, provozieren dadurch aber die Gegenseite.
Während Trump „Druck und Stärke“ als Weg zum Frieden sieht, erkennt Iran dieselben Handlungen als Versuch zur Vernichtung, was zwangsläufig Gegenwehr legitimiert.
Darin sieh Swanson eine Abschreckungsfalle, die Politologen wie Robert Jervis oder Glenn Snyder beschrieben haben: Falsche Wahrnehmung von „Stärke“ führt zu Eskalation.
Ein weiterer entscheidender Punkt ist für Swanson die Psychologisierung der Entscheidungsträger. Sowohl Trump als auch Khamenei legen Wert auf symbolische Siege, nationale Ehre und innenpolitische Glaubwürdigkeit – wodurch Verhandlungen kaum mehr rational verlaufen können.
Swanson impliziert, dass Washington nun keine realistische Exit-Strategie hat. Selbst begrenzte Schläge würden entweder, Irans Überlebensinstinkt verstärken, oder Trump in innenpolitische Erklärungsnot bringen, sollte es amerikanische Opfer geben.
Damit könnte der Konflikt zu einer unkontrollierbaren Spirale führen, ähnlich wie 1983 der Abzug der USA aus dem Libanon nach dem Bombenanschlag auf die Marines oder wie bei den Eskalationsmustern 2019 nach den Angriffen auf saudische Ölanlagen
Anmerkungen und Quellen
1)https://www.theepochtimes.com/world/us-strikes-more-than-1000-targets-in-iran-on-first-day-of-operation-5992526?utm_source=morningbriefnoe&src_src=morningbriefnoe&utm_campaign=mb-2026-03-02&src_cmp=mb-2026-03-02&utm_medium=email&est=qSjrUOVnLxdBpnG%2BWVTHmNLkIK9UbAOGdsyILZ0S31%2BrufvA7SYRZwP8
2)Ebda.
3)https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-US-amerikanische_Angriffe_auf_den_Iran_2026
4)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-israel-usa-angriff-liveblog-100.html
5)https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-US-amerikanische_Angriffe_auf_den_Iran_2026
6)https://www.tagesschau.de/eilmeldung/israel-angriffe-iran-100.html
7)https://www.deutschlandfunk.de/uno-beruft-dringlichkeitssitzung-des-sicherheitsrats-ein-100.html
8)https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-US-amerikanische_Angriffe_auf_den_Iran_2026
9)https://www.deutschlandfunk.de/uno-beruft-dringlichkeitssitzung-des-sicherheitsrats-ein-100.html
10)https://www.srf.ch/news/international/iran-krieg-die-uno-als-blosser-nebenschauplatz
11)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/usa-iran-atomprogramm-verhandlungen-israel-militaer-100.html
12)https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-US-amerikanische_Angriffe_auf_den_Iran_2026
13)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/iran-usa-atomanlagen-trump-israel-nahost-100.html
14)https://www.axios.com/2026/02/28/iran-us-israel-strikes-operation-epic-fury
15)https://www.sueddeutsche.de/politik/news-aktuell-usa-angriff-iran-oelpreis-trump-li.3272797
16)https://breakingdefense.com/2025/06/operation-midnight-hammer-how-the-us-conducted-surprise-strikes-on-iran/
17)https://www.foxnews.com/politics/trumps-iran-ultimatum-enters-decisive-stretch-after-state-union
18)https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-atomprogramm-gespraeche-donald-trump
19)https://www.tagesschau.de/ausland/asien/usa-iran-atomgespraeche-102.html
20)https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/usa-iran-atomprogramm-gespraeche-donald-trump
21)https://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-gespraeche-genf-100.html
22)https://www.dw.com/de/israels-iran-angriff-und-us-bomben-legitim-praeventiv-verteidigung-oder-voelkerrechtswidrig/a-72997958
23)https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/iranisches-atomprogramm-israels-kalkuel-fuer-den-krieg-a-815188.html
24)https://www.welt.de/politik/ausland/article256230046/massive-vergeltung-iran-droht-israel-mit-angriff-auf-atomanlagen.html
25)https://www.dw.com/de/atomprogramm-des-iran-wie-fortgeschritten-war-es-nuklearprogramm-israel-angriff-atombombe-uran-v3/a-72916820
26)https://verfassungsblog.de/warum-der-erneute-angriff-der-usa-und-israels-auf-den-iran-offenkundig-volkerrechtswidrig-ist/
27)https://www.juedische-allgemeine.de/politik/rubio-warnt-iran-vor-angriff-und-schliesst-praeventivschlag-nicht-aus/
28)https://www.spiegel.de/ausland/iran-will-laut-marco-rubio-interkontinentalraketen-entwickeln-a-36951405-df2d-40fa-b7a6-713619d0394e
29)https://www.foreignaffairs.com/middle-east/why-iran-will-escalate?utm_medium=newsletters&utm_source=twofa&utm_campaign=Why%20Iran%20Will%20Escalate&utm_content=20260227&utm_term=N
30)https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/eskalation-in-nahost-israel-und-usa-angriff-auf-iran-alle-news-im-ticker,VChg7Mc
31)https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-israel-usa-angriffe-iran-100.html
32)https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/angriff-auf-iran-strasse-von-hormus-und-ihre-bedeutung-fuer-die-oelexporte-accg-110845813.html
33)https://www.zdfheute.de/politik/ausland/israel-nahost-iran-hormus-blockade-folgen-100.html
34)https://www.deutschlandfunk.de/strasse-von-hormus-iran-schiffsverkehr-welthandel-oel-100.html
35)https://www.blick.ch/ausland/putin-als-friedensbringer-kreml-chef-bietet-vermittlung-im-iran-israel-konflikt-an-id21603547.html
36)https://www.spiegel.de/ausland/iran-china-und-russland-verurteilen-angriff-von-israel-und-den-usa-a-ee89f6f0-c477-472c-b3ff-66fdc9ecbd81
37)https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-putin-schaut-der-eskalation-im-nahen-osten-ohnmaechtig-zu/100204529.html
38)https://de.euronews.com/2026/01/15/iran-russland-strategische-allianz
39)https://www.n-tv.de/politik/Trump-kuendigt-Bodentruppen-falls-noetig-und-grosse-Angriffswelle-im-Iran-an-id30423138.html
40)https://de.wikipedia.org/wiki/Israelisch-US-amerikanische_Angriffe_auf_Iran_2026
41)https://www.capital.de/wirtschaft-politik/iran-warnt-schiffe-in-der-strasse-von-hormus—gefahr-fuer-den-oelhandel-37179988.html
42)https://www.n-tv.de/politik/Diese-Folgen-haette-eine-Blockade-der-Strasse-von-Hormus-id30416480.html
43)https://esut.de/2026/01/meldungen/67057/iran-konflikt-2026-warum-der-us-angriff-vorerst-abgebrochen-wurde/
44)https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_101148702/strasse-von-hormus-von-iran-gesperrt-benzin-diesel-und-heizoel-teurer.html
45)https://www.br.de/nachrichten/bayern/iran-sperrt-strasse-von-hormus-folgen-fuer-oel-benzin-und-gaspreise,VChrpZA
46)https://www.srf.ch/news/international/iran-krieg-die-uno-als-blosser-nebenschauplatz
47)https://news.un.org/en/story/2026/02/1167062
48)Rundmail vom Schiller-Institut vom 3. März 2026
49)https://paulcraigroberts.org/the-road-to-world-war-iii/
50)Ebda.
51) https://himalayanyogashram.de/2025/02/24/kali-yuga-offenbarung-wegweiser-dunkle-zeiten/
52)https://paulcraigroberts.org/netanyahu-and-trump-the-new-hitler-mussolini-pact/
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Während seiner Verwendung als Wirkungsberater bereitete Effenberger vor allem nach Vorgabe des scharfen General Defense Plans (Ausschnitt bayerische Grenze zur damaligen Tschechoslowakei) Befehle für den Kriegsfall aus und studierte abends zum Ausgleich an der Hochschule für Politik. Mit der Einsicht in die geplante Vernichtungsorgie entschloss er sich, 1976 aus der Bundeswehr auszuscheiden. An der TU studierte er Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).
Disclaimer: Berlin 24/7 bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion Berlin 24/7 widerspiegeln. Wir bemühen uns, unterschiedliche Sichtweisen von verschiedenen Autoren – auch zu den gleichen oder ähnlichen Themen – abzubilden, um weitere Betrachtungsweisen darzustellen oder zu eröffnen.





